Unser UKSH-Ideenwettbewerb #ADRENALIN 2026 ging ins Finale! 🩷 Der Wettbewerb hat das Ziel, die Innovationskraft am #UKSH von innen heraus zu stärken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Ideen und Verbesserungsansätzen in die Gestaltung des UKSH einzubeziehen. Diese Ideen haben die Jury besonders überzeugt: Katrin Merkle (leider nicht im Bild) und Joß Giese mit "UKSH sqior COPILOT – Prozesstransparenz für das gesamte Team": Eine KI-gestützte Chatfunktion soll Prozessdaten im OP-Bereich einfacher nutzbar machen und so Transparenz und Ressourceneffizienz verbessern. Dr. Tim Rattay mit "CareWatch – Intelligente Patientenbegleitung": Mithilfe von Smartwatches könnten Vitaldaten und Bewegungsmuster kontinuierlich erfasst werden, um Risiken früher zu erkennen und die Versorgung zu unterstützen. Prof. Walter Maetzler mit "Automatisierte Datenerhebung für die Qualitätssicherung der Schlaganfallbehandlung": Eine KI-gestützte Datenextraktion soll die bislang manuelle Dokumentation in der Schlaganfallversorgung vereinfachen und Mitarbeitende entlasten. Die Gewinnerinnen und Gewinner können ihre Ansätze nun beim #HealthcareHackathon in Berlin gemeinsam mit professionellen Unterstützerteams weiterentwickeln. Auch weitere Ideen aus der Kampagne werden geprüft und teilweise weiterverfolgt. Wir gratulieren herzlich! 👏 Danke an alle 45 Ideengeberinnen und -geber für ihre engagierten und kreativen Beiträge! Sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Wissen, Innovationskraft und Motivation in unseren Mitarbeitenden steckt. sqior medical Antje Bergmann Steffen Herzmann Anna Dammrich-Warth Eckhard Remich Rudi Dueck Elisabeth Boike Peter Pansegrau Dr. Markus Mandrella Christian Elsner
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Info
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – UKSH – verbindet als eines der größten europäischen Zentren der Universitätsmedizin - gemeinsam mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Stiftungsuniversität zu Lübeck - internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung und die Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte kommender Generationen. Als einziger Maximalversorger des Landes Schleswig-Holstein gewährleisten die beiden Standorte Kiel und Lübeck die höchste medizinische Versorgungsstufe für die Menschen im Land. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Standorte sorgen an den mehr als 90 Kliniken und Instituten mit modernster Medizin für eine höchst individuelle Versorgung – insbesondere bei Erkrankungen, die einer hochdifferenzierten Diagnostik und Therapie bedürfen. Patientinnen und Patienten am UKSH profitieren von der engen Verknüpfung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen direkt in die Krankenversorgung ein. Das UKSH beschäftigt mehr als 16.000 Mitarbeitende und ist damit der größte Arbeitergeber und wichtigster Ausbildungsbetrieb des Landes Schleswig-Holstein. Das UKSH bietet attraktive Karrierechancen durch spezielle Qualifizierungs- und Netzwerkprogramme in der Medizin, Pflege, medizinisch-technischen Berufen, Forschung und viele mehr. Informieren Sie sich auch über unsere Angebote in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder über unsere Weiterbildungsmöglichkeiten in der UKSH Akademie. Ihre berufliche Zukunft am UKSH finden Sie unter https://jobs.uksh.de/ Das UKSH ist aus der Fusion der Universitätsklinika Kiel und Lübeck im Jahr 2003 hervorgegangen. Verwaltungssitz ist Lübeck. 2019 haben wir in Kiel und Lübeck im Rahmen unseres Baulichen Masterplans die Kliniken der Zukunft eröffnet und zählt damit zu Europas modernsten Kliniken. Impressum: https://www.uksh.de/Impressum.html Datenschutz: https://www.uksh.de/privacy.html#socialmedia
- Website
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http://www.uksh.de/
Externer Link zu Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
- Branche
- Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Art
- Regierungsbehörde
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Ratzeburger Allee 160, Lübeck
Arnold-Heller Str. 3, Kiel
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Wegbeschreibung
Arnold-Heller-Straße 3
Kiel, 24105, DE
Beschäftigte von Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Updates
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Wenn die Hauptschlagader instabil wird, kann eine große Operation notwendig werden. Am Campus Lübeck wurde mit der sogenannten PEARS-Operation nun bereits viermal ein besonders schonendes Verfahren eingesetzt, das die Aortenwurzel stattdessen von außen stabilisiert. Damit gehört das #UKSH bei dieser Methode zu den Vorreitern in Deutschland. PEARS steht für „Personalized External Aortic Root Support“. Das Verfahren kommt für ausgewählte Patientinnen und Patienten mit Erweiterung der Aorta und Aortenwurzel infrage, auch bei angeborenen Bindegewebserkrankungen wie dem Marfan-Syndrom. Auf Basis von CT-Daten wird eine passgenaue Netzprothese gefertigt, die von außen um die Aortenwurzel gelegt wird. Die eigene Aorta und die Aortenklappe können dabei erhalten bleiben; eine Herz-Lungen-Maschine ist nicht erforderlich. „Nach der erfolgreichen Behandlung unserer ersten Patientengruppe können wir sagen: Mit PEARS können wir die Aortenwurzel stabilisieren, bevor sie sich gefährlich weiter ausdehnt“, sagte Prof. Dr. Stephan Ensminger, Direktor der Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie am Universitären Herzzentrum Lübeck. Alle vier Eingriffe verliefen komplikationsfrei, die Operierten haben sich gut erholt und sind wieder zu Hause. Die Klinik plant, die in Lübeck behandelten Personen langfristig in einem Register zu erfassen und medizinisch nachzuverfolgen. Das UKSH setzt sich dafür ein, das neue Verfahren perspektivisch in die Regelversorgung zu bringen und so für geeignete Betroffene verlässlicher verfügbar zu machen. #HerzzentrumLübeck #UHZL #Herzchirurgie Prof. Dr. Claudia Schmidtke
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Bereit für besondere Lagen? 🚒🚑 Die Summerschool Katastrophenmedizin am #UKSH, Campus Kiel, vermittelt vom 21. bis 24. Juli 2026 praxisnahes Wissen für Krisen, Großschadenslagen und humanitäre Einsätze. Die viertägige Veranstaltung am Institut für Rettungs- und Notfallmedizin (#IRuN) richtet sich an Medizinstudierende, Rettungsdienstpersonal sowie Ärztinnen und Ärzte. Im Fokus stehen Grundlagen und Leitlinien der #Katastrophenmedizin, Strukturen des Bevölkerungsschutzes, Humanitäre Hilfe sowie Aspekte der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Ergänzt wird das Programm durch praktische Übungen und Einblicke in reale Einsatzszenarien. Wir freuen uns auf spannende Tage des Austauschs und Lernens in Kiel! 👇Informationen zur Anmeldung gibt es im ersten Kommentar.👇 #Katastrophenmedizin #Notfallmedizin #Rettungsdienst #Bevölkerungsschutz Prof.Dr.Jan-Thorsten Gräsner Leonie Hannappel Dr. med. Nils Jacobsen PD Dr. med. Jan Wnent
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Wie lässt sich telefonische Erreichbarkeit im Klinikalltag verbessern – ohne Teams zusätzlich zu belasten? 📆 Am 18. Juni 2026 laden das UKSH und VITAS - Virtuelle Telefonassistenten zum UKSH x VITAS Experience Day ein. Die Veranstaltung richtet sich an #Universitätsklinika und weitere Gesundheitsanbieter, die KI-gestütztes Anrufmanagement nicht nur theoretisch diskutieren, sondern im praktischen Einsatz kennenlernen möchten. Das #UKSH nutzt den KI-basierten Telefonassistenten seit 2023 in einer Herzambulanz und zwei Interdisziplinären Notaufnahmen. Nach positiven Erfahrungen wurde 2025 der standortübergreifende Rollout beschlossen: 30 Ambulanzen an den Campi Kiel und Lübeck sollen angebunden werden. Geplant sind zudem Weiterentwicklungen wie IDM-Anbindung, Single Sign-on, Kalenderschnittstelle zur Terminvergabe und Mehrsprachigkeit. Beim Experience Day geht es um konkrete Erfahrungen aus dem Klinikbetrieb: Praxisbericht, Live-Use-Cases, interaktive Produktausstellung und geführte Einblicke in reale Anwendungsumgebungen. Im Fokus stehen Prozessoptimierung, Entlastung von Mitarbeitenden, Integration in bestehende Systeme sowie Lessons Learned aus der Implementierung. 👇 Weitere Informationen und Anmeldung im ersten Kommentar. Die Deutschen Universitätsklinika (VUD) #TeamUniklinika Judith Hummel Katja Schultz-Wedemeyer
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„Let us never consider ourselves finished.“ – Florence Nightingale Der Internationale Tag der Pflege erinnert am 12. Mai nicht nur an die Begründerin der modernen Pflege, sondern auch daran, wie sehr sich Pflege weiterentwickelt – damals wie heute mit Wissen, Haltung und dem Anspruch, Versorgung stetig besser zu machen. Am UKSH stehen Pflegeexpertise, Pflegeentwicklung und Pflegewissenschaft deshalb zunehmend im Fokus. Gut ausgebildete und vernetzte Pflegefachpersonen sind entscheidend für eine moderne, patientenzentrierte Versorgung – und prägen den Klinikalltag jeden Tag aufs Neue. Die Pflegedirektionen laden alle Interessierten herzlich ein: Am 12. Mai von 11 bis 15 Uhr in die Magistralen an den Campi Kiel und Lübeck – mit Einblicken in verschiedene Fachbereiche, Simulationen, Quiz, VR-Anwendungen und vielen Gelegenheiten zum Austausch. #TagDerPflege #UKSH #Pflege #Pflegeentwicklung #Pflegewissenschaft
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Kurze Wege, abgestimmte Entscheidungen: Das Universitäre Gefäßzentrum Nord am #UKSH, Campus Kiel, ist erneut durch die drei maßgeblichen deutschen Fachgesellschaften für Gefäßmedizin zertifiziert worden. Es bleibt damit das einzige Gefäßzentrum in Schleswig-Holstein mit dieser gemeinsamen Auszeichnung. Im Zentrum arbeiten Angiologie, Gefäßchirurgie und interventionelle Radiologie eng zusammen – etwa bei Durchblutungsstörungen, verengten Halsschlagadern oder Aneurysmen der Bauchschlagader. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Die passende Behandlung wird fachübergreifend nach klaren Qualitätsstandards festgelegt. Die Rezertifizierung bestätigt die enge Zusammenarbeit der Teams um Prof. Dr. Oliver Müller, Prof. Dr. Jost Philipp Schäfer und PD Dr. Grischa Hoffmann. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten zu dieser erneuten Auszeichnung! Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA) Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
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Was bewirkt das Psychedelikum #LSD im Gehirn von Patientinnen und Patienten mit Depressionen? Das hat jetzt erstmals ein Team um PD Dr. Mihai Avram, Leiter des Psychedelic Neuroimaging Lab, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und Prof. Dr. Stefan Borgwardt, Leiter der Arbeitsgruppe Translational Psychiatry und Professor an der Universität zu Lübeck, gezeigt. Die Studie wurde in Kooperation mit der Universität Basel durchgeführt. Mithilfe bildgebender Methoden wies das Team nach, dass zwei moderate bis hohe Dosen LSD mit einer erhöhten Integrität der weißen Substanz in Hirnarealen einhergehen, die typischerweise bei #Depressionen Beeinträchtigungen aufweisen. Gleichzeitig besserten sich die Symptome der Erkrankten über einen Zeitraum von zwölf Wochen. Depressionen können die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis, das Tempo des Denkens und die Fähigkeit, aus negativen Gedankenspiralen herauszukommen, beeinträchtigen. Eine frühere Analyse hatte gezeigt, dass Depressionen bei Erwachsenen mit subtilen Veränderungen in der weißen Substanz verbunden sind. Sie besteht aus Nervenfaserbahnen, die verschiedene Hirnregionen miteinander verbinden. Besonders betroffen von den Veränderungen waren Verbindungen, die bei der Verarbeitung von Gefühlen eine Rolle spielen. Verschiedene Psychedelika versprechen neue therapeutische Ansätze für Menschen mit schweren Depressionen. Für den Wirkstoff Psilocybin aus sogenannten Magic Mushrooms wurden ebenfalls bereits positive Effekte im Gehirn nachgewiesen. Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH #Universitätsmedizin
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Mehr als 650 UKSH-Anmeldungen, starke Stimmung und mehrere Podestplätze: Das UKSH war beim AOK-Business Run in Kiel mit einem großen Team am Start – und setzte gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Bewegung, Zusammenhalt und Gesundheit. Besonders erfolgreich waren die Frauen im UKSH Gutes tun!-Team: Greta Deppe, Julia Kümpers, Nele Wellbrock und Malena Wiebel holten am Mittwoch Platz 1 in der Frauen-Teamwertung; Luisa Holst, Lucia Kilian, Cora Stan und Clara-Sophie Thies erreichten Platz 3. In der Frauen-Einzelwertung gingen alle drei Podestplätze an das UKSH: Julia Kümpers vor Nele Wellbrock und Malena Wiebel. In der Gesamt-Teamwertung belegten Julia Kümpers, Johannes Skroblin, Nele Wellbrock und Malena Wiebel Platz 3. Ein besonderes Zeichen setzte auch die Pathologie Kiel: Unter der Leitung von Prof. Dr. Ilske Oschlies stellte sie mit 60 Anmeldungen die größte Läufergruppe innerhalb des UKSH Gutes tun!-Teams. Herzlichen Dank an AOK NordWest und Zippel’s Läuferwelt für die Organisation – und an alle, die mitgelaufen, angefeuert und unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt dem Team des UKSH Fundraising für die hervorragende Organisation. Wer die Arbeit des UKSH Freunde- und Fördervereins Gutes tun! unterstützen möchte, findet weitere Informationen im ersten Kommentar. #UKSH #BusinessRun #GutesTun #Kiel #TeamUKSH
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Krebsprävention per Kochwerkstatt und Instagram: Das Universitäre Cancer Center Schleswig-Holstein startet das Projekt #CancerYounity, um junge Menschen als Mitgestaltende in die Krebsprävention einzubinden. Studierende der Universität zu Lübeck und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entwickeln gemeinsam mit Auszubildenden Formate für Gleichaltrige, zum Beispiel auf Social Media. Ziel des Projekts ist es, Wissenschaftsmündigkeit und Gesundheitskompetenz junger Menschen in einem Medienumfeld zu stärken, in dem gesundheitsbezogene Fehlinformationen oft größere Reichweiten erzielen als seriöse Inhalte. Rund 40 Prozent der jährlich 500.000 Krebsneuerkrankungen in Deutschland gelten als vermeidbar, zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen ungesunde Ernährung, Übergewicht und Alkohol. „Junge Menschen tauchen in der Krebsprävention bislang kaum als Akteurinnen und Akteure auf. Mit CancerYounity drehen wir das um: Sie sind nicht nur Zielgruppe, sondern Mitgestaltende“, sagt Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff, UCCSH-Vorstandsmitglied und Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Campus Lübeck, der gemeinsam mit UCCSH-Vorständin Prof. Dr. Anne Letsch das Projekt leitet. Den wissenschaftlichen Kern liefert das Institut für Ernährungsmedizin des UKSH, Campus Lübeck. Prof. Dr. Stefanie Derer-Petersen und Prof. Dr. Prof. Dr. Martin Smollich bringen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Ernährung und Tumorentstehung ein. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft“ mit rund 80.000 Euro gefördert. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg! Lea Christiansen Eric Figura Stefanie Derer #UCCSH
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Neue Führungskräfte am #UKSH: Vier Ärztinnen und Ärzte haben klinische Leitungsaufgaben in Kiel und Lübeck übernommen. Prof. Dr. Christof Dame hat zum 1. Mai die Leitung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin II am Campus Kiel übernommen. Der Neonatologe wechselt von der Charité und bringt umfassende Erfahrung in der Versorgung sehr unreifer Frühgeborener sowie in der translationalen Forschung mit. Am UKSH will er insbesondere die familienzentrierte Neugeborenenmedizin stärken, innovative Behandlungspfade etablieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dr. Lena Cohrs leitet seit 1. April kommissarisch die Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie am Campus Lübeck. Die langjährige Oberärztin und leitende Oberärztin am UKSH verbindet breite klinische Expertise mit Engagement in internationalen Hilfseinsätzen. Neben ihrer Rolle in der Klinik koordiniert sie das Kopf-Hals-Tumorzentrum und bringt zusätzliche Kompetenz im Bereich plastisch-ästhetischer Eingriffe ein. PD Dr. Christoph Ehlken hat ebenfalls zum 1. April kommissarisch die Leitung der Klinik für Ophthalmologie am Campus Kiel übernommen. Der ausgewiesene Netzhautchirurg ist seit vielen Jahren am UKSH tätig und verbindet klinische Exzellenz mit wissenschaftlicher Arbeit und Studienkoordination. Seine Schwerpunkte liegen in der Behandlung degenerativer Augenerkrankungen und intraokularer Tumoren. PD Dr. Grischa Hoffmann übernimmt kommissarisch die Leitung der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie am Campus Kiel. Seit vielen Jahren am UKSH tätig, prägt er insbesondere die Weiterentwicklung roboter-assistierter Verfahren und digitaler Simulationen in der Gefäßchirurgie. Seine Erfahrung reicht von der Intensivmedizin bis zum Aufbau innovativer chirurgischer Programme. Wir heißen Prof. Dr. Christof Dame herzlich am UKSH willkommen und wünschen ihm sowie Dr. Lena Cohrs, Dr. Christoph Ehlken und Dr. Grischa Hoffmann für ihre neuen Aufgaben gutes Gelingen.
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