Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren Jung-Preis für Medizin! Gestern Abend würdigte die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung bereits zum 50. Mal im Hamburger Rathaus herausragende Forscher:innen, deren Arbeiten den medizinischen Fortschritt langfristig prägen. Seit 1976 steht der Jung-Preis für Medizin für wissenschaftliche Exzellenz, klinische Relevanz und Forschung, die neue Wege in die Diagnostik und Therapie eröffnet – und somit das Verständnis von Erkrankungen nachhaltig verändert. Der Jung-Preis für Medizin zählt heute zu den höchstdotierten Medizinpreisen Europas. Das UKE gratuliert der Jung-Stiftung herzlich zu diesem besonderen Jubiläum! Wir freuen uns, dass UKE-Dekanin Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro die Arbeit der Stiftung in den Gremien begleitet. Weitere Informationen finden Sie hier: https://t1p.de/ab598 #UKEHamburg #Forschung #Medizinpreis
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Hamburg, HH 41.204 Follower:innen
Gemeinsam besser. Fürs Leben.
Info
Das UKE als Arbeitgeber – Gemeinsam besser. Fürs Leben. Über 14.900 Mitarbeiter:innen mit sehr unterschiedlichen Aufgaben eint hier das gleiche Ziel: das Wohl des Menschen. Für dieses Ziel arbeiten wir eng zusammen – ganz gleich, ob in Forschung oder Lehre, ob in Klinik oder Verwaltung. Wir im UKE glauben fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und den individuellen Lebensentwürfen unserer Mitarbeiter:innen stehen muss. Gemeinsam machen wir dies möglich. Jeden Tag ein bisschen mehr. Jeden Tag ein bisschen besser.
- Website
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http://www.uke.de
Externer Link zu Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
- Branche
- Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Hauptsitz
- Hamburg, HH
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1889
- Spezialgebiete
- Operative Medizin, Onkologisches Zentrum, Kopf- und Neurozentrum, Innere Medizin, Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Herzzentrum, Universitäre Bildungsakademie und Physiotherapie etc.
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Martinistrasse 52
Hamburg, HH 20246, DE
Beschäftigte von Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Updates
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💡 „Sporthormon“ könnte bei Multipler Sklerose vor Verlust von Nervenzellen schützen ➡️ Sport ist bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS) ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Er kann Symptome wie Fatigue oder Spastik lindern und könnte dazu beitragen, Nervenzellen vor Schäden oder Absterben zu schützen. Nun haben Wissenschaftler:innen des UKE und des Mass General Brigham (USA) einen möglichen dahintersteckenden Mechanismus erforscht. 🏥 Sie haben mithilfe eines Mausmodells herausgefunden, dass der durch Sport freigesetzte hormonähnliche Botenstoff Irisin den durch die MS ausgelösten Neuronen- und Synapsenverlust reduzieren könnte. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden im Fachmagazin Nature Metabolism veröffentlicht. Mehr Infos lesen Sie hier: https://t1p.de/syj94 #UKEHamburg #Universitätsmedizin #MultipleSklerose
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🙌 Heute ist Diversity-Tag! ➡️ Der Diversity-Tag ist ein bundesweiter Aktionstag, der die Vielfalt in der Arbeitswelt sichtbar macht. Gemeinsam mit Behörden, städtischen Unternehmen und Einrichtungen Hamburgs steht auch das UKE für Vielfalt: Als einer der größten Arbeitgeber in Hamburg lebt das UKE einen respektvollen und offenen Umgang mit Mitarbeitenden, Patient:innen und Partner:innen. Internationalität und Vielfalt zeichnet unser großes Team aus zahlreichen Kulturen aus, das jeden Tag unterschiedlichste Patient:innen versorgt. Wir begreifen Diversität als Voraussetzung einer modernen Zusammenarbeit in Medizin, Forschung und Lehre und als einen Grundwert unseres Zusammenlebens. 🏥 Unser Fingerabdruck ist so bunt wie Hamburg! Daher ist Diversity Teil unserer DNA. #HamburgfürVielfalt #VielfaltfürHamburg #DDT26 #FlaggefürVielfalt #WennVielfaltGewinntGewinntDeutschland #Diversity
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💡 Erwartungen beeinflussen Therapieerfolg bei Depression stärker als gedacht ➡️ Erwartungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Depressionen. Eine neue Studie von UKE-Wissenschaftler:innen zeigt nun: Menschen mit Depression, die kurzfristig besonders stark auf Placebo-Behandlungen reagieren, profitieren auch langfristig stärker von Behandlungserwartungen. Die Ergebnisse, die im Fachmagazin Translational Psychiatry veröffentlicht worden sind, liefern wichtige Hinweise darauf, wie Behandlungen künftig individueller und wirksamer gestaltet werden könnten. 🏥 In der Studie erhielten Patient:innen mit Depression ein Nasenspray, das ihnen als stimmungsaufhellendes Medikament beschrieben wurde – tatsächlich handelte es sich jedoch um ein Placebo. Doch allein die Erwartung einer positiven Wirkung hatte messbare Effekte. Die Teilnehmenden berichteten von besserer Stimmung und verarbeiteten emotionale Reize positiver. ➡️ Je stärker die positiven Erwartungen gegenüber der Behandlung waren, desto stärker verbesserten sich die Symptome auch im Verlauf der Therapie. Besonders bemerkenswert war für die Forschenden, dass die individuelle Reaktion auf das Placebo im Experiment voraussagte, wie stark Erwartungen den Behandlungserfolg auch langfristig beeinflussten. Mehr Infos: https://t1p.de/49red
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„Es muss schon dieser rote Spezialsaft sein“ 🩸 🎶 Was Udo Lindenberg im Song „0-Rhesus-Negativ“ schon vor 50 Jahren auf den Punkt gebracht hat, könnte für die Blutspende auch heute nicht wichtiger sein. Darum haben sich zahlreiche Mitarbeitende des UKE in ihrer Hommage an Udo genau diesem Hit gewidmet. Und das aus gegebenem Anlass: 🧛♂️ Pünktlich zu Udos 80. Geburtstag hat der Vampir aus seinem Song-Klassiker den Weg ans UKE gefunden. Gemeinsam rockte das UKE mit zahlreichen Udo-Lookalikes die Blutspende und hat Udos Song für ihn aufgenommen. 🎉 Das UKE gratuliert Udo herzlich zu seinem 80. Geburtstag und bedankt sich für seinen großartigen Einsatz für die Blutspende. Machen Sie Udo zu seinem Geburtstag eine Freude und spenden Sie Blut! ➡️ Das ganze Video und mehr Infos zu Udos Blutspende-Kampagne am UKE finden Sie unter uke.de/blut-udo
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🔬 Präzision aus Rom 🏥 Dr. Antonio Virgilio Failla leitet seit 2011 die UKE Microscopy Imaging Facility (UMIF), wo er mit seinem Team neuartige Bildgebungstechnologien entwickelt und Wissenschaftler:innen in ihrer Anwendung schult. Bevor er nach Hamburg kam, war der aus Rom stammende Physiker an Forschungsstandorten in Heidelberg, Potsdam, Tübingen und Cambridge beschäftigt. 📉 „Ein Teil meiner Arbeit besteht aus der Entwicklung neuer Technologien“, erklärt der 54-Jährige. Vor kurzem publizierten er und sein Team eine neue Methode zur Diagnose von Alzheimer als Alternative zur bislang invasiven Diagnostik. 🗨️ Gleichzeitig spielt auch der Wissenstransfer eine zentrale Rolle: In Schulungen und Trainings vermittelt das Team Grundlagen und Spezialtechniken moderner Mikroskopie an Wissenschaftler:innen unterschiedlichster Fachbereiche. ➡️ Die ganze Geschichte über Forschung, Technologie und interdisziplinäre Zusammenarbeit am UKE finden Sie hier: https://t1p.de/j4ax8 #UKEHamburg #Forschung #Bioimaging #Mikroskopie
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🏥 Neues aus der Forschung 🧠 Zweite Förderperiode für Forschungsgruppe zu Grundlagen der kognitiven Flexibilität: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation fördert die Forschungsgruppe 5159 unter Leitung von Wissenschaftler:innen des UKE für weitere vier Jahre mit insgesamt 6,5 Millionen Euro. Ziel der Forschenden ist es, die dynamischen Prinzipien der präfrontalen Verarbeitung zu entschlüsseln, die der kognitiven Flexibilität zugrunde liegen. 💊 Abnehm-Medikamente als Primärprävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Forschende des DZHK Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V. haben unter der Leitung von Wissenschaftler:innen des UKE erstmals mithilfe eines Modellansatzes untersucht, welchen potenziellen Nutzen Medikamente zur Gewichtsreduktion, sogenannte GLP 1 Rezeptoragonisten, in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben könnten. ❤️ Globales Konsortium untersucht optimale Therapiestrategie bei spontaner Koronararteriendissektion: In einer internationalen multizentrischen Studie untersuchen Wissenschaftler:innen des DZHK Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V. unter Leitung von Forschenden des UKE die optimale Therapieform bei der spontanen Koronararteriendissektion (SCAD). SCAD ist eine besondere Form des Herzinfarkts, die vor allem Frauen betrifft. Mehr Informationen gibt es hier: https://t1p.de/qoc0g #UKEHamburg #NeuesausderForschung #Science
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🙌Zum Internationalen Tag der Pflegenden stand im UKE heute die Pflege im Mittelpunkt. 🏥Ein Tag, der daran erinnert, wie unverzichtbar professionelle Pflege für Patient:innen, Angehörige und das gesamte Gesundheitswesen ist und wie viel Kompetenz, Verantwortung und Teamgeist dahinterstehen. Zum heutigen Tag der Pflegenden möchten wir vor allem die Menschen hinter der Pflege zeigen. 📸Deshalb waren heute im UKE zwei Fotoautomaten aufgebaut, in denen Teams aus den unterschiedlichsten Bereichen gemeinsam Fotos, Selfies und kreative Erinnerungen aufnehmen konnten. Entstanden sind viele Eindrücke, die vor allem eines zeigen: den starken Zusammenhalt, die Vielfalt und das Engagement unserer Pflegeteams. Auch Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement und Vorstandsmitglied des UKE, betont: „Die Pflege am UKE steht für Professionalität, Verlässlichkeit und Empathie. Im interprofessionellen Team leisten Pflegende mit ihrem Wissen, Engagement und ihrer konsequenten Patient:innenorientierung einen wichtigen Beitrag bei der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“ 🗓️Der Tag der Pflegenden erinnert weltweit jährlich am 12. Mai an die immense Bedeutung professioneller Pflege und würdigt die Menschen, die diesen Beruf mit viel Herzblut ausüben. Er findet am Geburtstag der britischen Krankenpflegerin Florence Nightingale, die als Pionierin der modernen Krankenpflege gilt, statt. 🫶Danke an alle Pflegenden im UKE für euren täglichen Einsatz! #TagDerPflegenden #UKEHamburg #InternationalNursesDay
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Vorsorge ist Fürsorge 🫶 ⚠️Und trotzdem kümmern sich viele nicht darum. Dabei kann es schneller passieren, als man denkt, dass man nicht mehr selbst entscheiden kann, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung. Prof. Dr. med. Stefan Kluge, Leiter der Klinik für Intensivmedizin des UKE, hat mit seinem Team in einer aktuellen Studie herausgefunden: Angehörige kennen den tatsächlichen Behandlungswillen oft nicht. ➡️Nur 56 Prozent haben überhaupt über ihre Wünsche gesprochen ➡️Nur 37 Prozent der Angehörigen sind sicher, den Willen zu kennen ➡️ Bei manchen Entscheidungen, zum Beispiel zum Einsatz eines Kunstherzes, stimmen die Annahmen der Angehörigen und die Wünsche der Patient:innten nur zu 56 Prozent überein Die gute Nachricht: Vorsorgen kann man ganz sicher und konkret. ✅Vorsorgevollmacht Bestimmt eine Person, die im Falle des Falles Entscheidungen zum Thema Gesundheit treffen kann. ✅Patientenverfügung Legt fest, wie man medizinisch behandelt werden möchte, z. B. lebensverlängernde Maßnahmen, Wiederbelebung, künstliche Ernährung. 💬Die Studie zeigt auch, dass vor allem ausführliche Gespräche über die eigenen Wünsche und Vorstellungen mit den benannten Vertreter:innen sehr wichtig sind. Alle Infos, Erklärungen und direkt ausfüllbare Unterlagen sind in der Broschüre „Vorsorge ist Fürsorge“ zusammengestellt: https://lnkd.in/dU4xr3yF #UKEHamburg #Patientenverfügung #Vorsorge
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💬„Eigentlich hatte ich immer andere Dinge auf dem Zettel.“ ➡️Nach wie vor zählt Darmkrebs zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Rechtzeitigere Vorsorge und bessere Behandlung aber konnten die Sterblichkeitsrate in den vergangenen Jahren senken. Wie viele andere hatte Carsten Wulff die empfohlene Darmkrebsvorsorge jahrelang aufgeschoben – bis seine Tochter, Medizinstudentin in Jena, schließlich Untersuchungstermine für ihre Eltern organisierte. Glück im Unglück für den 59-jährigen, denn die Darmspiegelung brachte Gewissheit: Enddarmkrebs. 🏥Für die Behandlung des Enddarmkrebses gibt sich Wulff in die gemeinsamen Hände seines Gastroenterologen und der Darmkrebschirurgie des UKE. Es folgten Operation und Chemotherapie. Besonders wichtig war für ihn dabei das Vertrauen in die interdisziplinäre Versorgung und die Erfahrung des Teams: „Die Spezialisten haben mir Sicherheit gegeben. Ich wusste sofort: Ihnen kann ich vertrauen“. Heute arbeitet Carsten Wulff wieder, verbringt Zeit mit seiner Familie und kämpft sich Schritt für Schritt zurück in den Alltag, mit dem klaren Wunsch, das Leben genauso aktiv zu gestalten wie vor der Erkrankung. 🫶Halt hat ihm seine Familie gegeben, die auch in schwierigen Zeiten für genug Gemeinschaft, Leichtigkeit und Lachen sorgte – und die Aussicht darauf, bald Großvater für den Nachwuchs der mittleren Tochter Sarah zu werden. Die Geschichte zeigt eindrücklich, wie entscheidend Vorsorge sein kann. ➡️Die ganze Geschichte und den Film finden Sie hier: https://t1p.de/egiwp #UKEHamburg #Darmkrebs #Krebsvorsorge
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