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Deutscher Brauer-Bund e.V.

Deutscher Brauer-Bund e.V.

Brauereien

Der Deutsche Brauer-Bund e.V. vertritt die Interessen der gesamten deutschen Brauwirtschaft.

Info

Der Deutsche Brauer-Bund e.V. vertritt die Interessen der gesamten deutschen Brauwirtschaft. Er wurde vor 150 Jahren in Dresden gegründet und ist damit einer der ältesten Verbände der Republik. Unter seinen Mitgliedern finden sich kleine, mittlere und große Familienbetriebe mit zum Teil jahrhundertealter Geschichte ebenso wie weltbekannte Braugruppen oder junge Craftbrauer, die als Existenzgründer ein neues Unternehmen aufbauen.

Website
https://brauer-bund.de/
Branche
Brauereien
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Nonprofit
Gegründet
1871
Spezialgebiete
Brauwirtschaft

Orte

Beschäftigte von Deutscher Brauer-Bund e.V.

Updates

  • Die EU-Verpackungsverordnung PPWR setzt die richtigen Ziele: Mehrweg stärken, Ressourcenverbrauch reduzieren. Leider steckt der Teufel im Detail - und die derzeitige Ausgestaltung der Mammutverordnung würde unweigerlich dazu führen, dass erfolgreich etablierte Mehrwegsysteme in Deutschland, Österreich, Tschechien und weiteren EU-Staaten an die Wand fahren. Allein in Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher, aber erfolgreicher Mehrwegsysteme – von den offenen Flaschenpools der Brauereien bis hin zum geschlossenen Pool der Genossenschaft Deutscher Brunnen eG (GDB). Diese Mehrwegsysteme haben sich bewährt, die Mehrwegquoten liegen seit Jahrzehnten weit oberhalb der von der EU für 2040 vorgesehenen Ziele. Dass solche erfolgreichen Systeme nun durch EU-Bürokratie ausgehebelt und mit absurden, nicht umsetzbaren Vorgaben überfrachtet werden sollen, ist nicht akzeptabel. Gemeinsam mit unserem Dachverband The Brewers of Europe setzen wir uns dafür ein, aus einer guten EU-Verordnung eine noch bessere zu machen.

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    How can Europe deliver ambitious packaging sustainability goals while ensuring practical implementation for businesses and supply chains?   This was the focus of yesterday’s breakfast discussion hosted by The Brewers of Europe and the European Beer Group at the European Parliament on the implementation of the PPWR and its practical implications for the food & beverage sector.    The discussions highlighted the need for: 🍺 Urgent clarification on the “necessary to facilitate handling” exemption for plastic grouped packaging under the PPWR, as the current regulatory timeline risks creating major economic and logistical disruption across the brewing sector. ♻️ Practical and workable labelling for reusable packaging (including kegs, crates and pallets) that protects Europe’s successful circular packaging systems rather than undermines them.   As implementation moves forward, it is essential that sustainability goals are matched with realistic, technically feasible solutions for producers and supply chains across Europe. A sincere thank you to MEPs Tomáš Zdechovský and Stefan Köhler for hosting, and to all our speakers and participants for contributing to a constructive and forward-looking exchange: Ivan Tučník, Nick Dornheim, Aurel Ciobanu-Dordea 🇪🇺, Christian Weber, Vladimir Machalik, Caroline Białek and Julia Leferman.

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    ⚽ Biergärten werden zu Ministadien: Erfolg für Gastronomie und Fans – Public Viewing rechtlich abgesichert. Damit sind öffentliche Liveübertragungen unter freiem Himmel auch in den Abend- und Nachtstunden möglich.   🕒Das ist eine wichtige Nachricht für Gastronomie und Gäste: Wegen der Zeitverschiebung werden viele Spiele der WM in Kanada, Mexiko und den Vereinigte Staaten erst um 22 Uhr deutscher Zeit oder sogar später angepfiffen.   📣Der DEHOGA Bundesverband hatte sich auf Bundesebene erneut ausdrücklich für diese Public-Viewing-Verordnung eingesetzt. Denn gemeinsames Mitfiebern in Kneipen, Restaurants oder Biergärten ist durch nichts zu ersetzen.   ⚖️Die zuständigen Kommunen erhalten durch die Verordnung mehr Flexibilität. Gleichzeitig bleibt der Schutz der Nachtruhe wichtig – vor Ort muss weiterhin im Einzelfall sorgfältig abgewogen werden. Vergleichbare Regelungen gibt es bereits seit der Fußball-WM 2006.   🔊Für den DEHOGA ist aber auch klar: Über einzelne Turniere hinaus braucht Deutschland moderne und praxistaugliche Regeln. Deshalb setzen wir uns weiter für eine dauerhafte Reform des Lärmschutzes und verlässliche Rahmenbedingungen für die Außengastronomie ein.

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    📢 „Wer fährt, bleibt nüchtern!“ 🚘 Mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne setzt der Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB) im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative DON’T DRINK AND DRIVE ein sichtbares Zeichen gegen Alkohol am Steuer. Mit Unterstützung des Außenwerbers und Stadtmöblierers Wall ist die Kampagne über Wochen auf digitalen Werbeflächen im Berliner Stadtgebiet präsent. Sie richtet sich insbesondere an junge Fahrerinnen und Fahrer. Die Botschaft: „Wer fährt, bleibt nüchtern.“ ☝ Die neuen Motive setzen bewusst auf einen humorvollen Zugang – ohne erhobenen Zeigefinger. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für die Risiken von Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren und verantwortungsbewusstes Verhalten zu fördern. ⚠️ „Prävention und Aufklärung sind zentrale Beiträge zu mehr Verkehrssicherheit. Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen – diese Botschaft ist heute genauso wichtig wie vor 30 Jahren, als DON’T DRINK AND DRIVE an den Start ging“, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des DBB, bei der Vorstellung der Kampagne in Berlin. Entwickelt wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Agentur Rumblefish, die bei der Präsentation durch Katja Maoro und Marco Leone vertreten war. 🙏 Wall unterstützt die Initiative mit der Reichweite der Werbeflächen im urbanen Raum. „Die digitale Kampagne DON’T DRINK AND DRIVE ist ein wichtiger Beitrag zur Prävention von Verkehrsunfällen und stärkt die Verkehrssicherheit. Gerne unterstützen wir mit unseren Werbeflächen das Anliegen des DBB, da der öffentliche Raum prädestiniert für Aufklärungskampagnen ist. Die Botschaft zum Verzicht auf Alkohol im Straßenverkehr erreicht so die relevanten Zielgruppen an dem Ort, um den es geht: auf ihrem Weg im öffentlichen Raum“, so Geschäftsführer Patrick Möller. 👉 DON’T DRINK AND DRIVE (www.ddad.de) wird getragen von den Verbänden der Alkoholwirtschaft und besteht seit 1993. Im Fokus stehen insbesondere junge Fahrerinnen und Fahrer. Obwohl für sie im Straßenverkehr ein absolutes Alkoholverbot gilt, sind sie noch immer überdurchschnittlich häufig in alkoholbedingte Unfälle verwickelt.

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  • BEER IS MORE   Bier ist mehr als ein Getränk. 🌱 Vom Getreide bis zum Glas prägt es Europas Landwirtschaft. Unser Bier wird aus ausgesuchten landwirtschaftlichen Rohstoffen gebraut. Hinter jedem Bier stehen Landwirtinnen und Landwirte mit Leidenschaft, die oftmals seit Generationen Gerste, Weizen und Hopfen anbauen – Kulturen, die für die fast 10.000 Brauereien in Europa unersetzbar sind. Als einer der führenden Produzenten von Hopfen und Gerste spielt Europa eine Schlüsselrolle bei der globalen Versorgung der Brauwirtschaft. Deutschland ist weltgrößter Standort für den Hopfenanbau, die oberbayerische Hallertau das größte zusammenhängende Hopfen-Anbaugebiet der Erde. Seit Jahrtausenden sind unsere Brauereien enge Partner der Landwirtschaft und unterstützen die Landwirte bei Planung, Investitionen und Sicherung der Lebensgrundlagen.

  • 🍺 Bier in der Gastronomie - Analyse eines Marktes im Wandel Bei unserem Webinar mit NielsenIQ standen aktuelle Entwicklungen im Biermarkt und in der Gastronomie im Fokus. Die Analyse der Marktforscherinnen Nina Schäfer und Miriam Stirnimann zeigte deutlich: Der Außer-Haus-Markt bleibt herausfordernd, zugleich aber entstehen auch neue Chancen durch veränderte Konsumanlässe, innovative Bierangebote und den wachsenden Trend zu alkoholfreien/alkoholreduzierten Produkten. Besonders spannend: Biergenuss bleibt ein wichtiger sozialer Moment, während Konsumenten zugleich stärker auf Preis-Leistungs-Verhältnis, Abwechslung und relevante Angebote achten. Wachstumspotenziale liegen vor allem in anlassbezogenen Konzepten, Innovationen und einer gezielten Ansprache unterschiedlicher Generationen. Ein herzliches Dankeschön an Miriam Stirnimann und Nina Schäfer von NielsenIQ OnPremise für die interessanten Einblicke, die fundierten Daten und die spannende Diskussion, moderiert von Julia Busse vom Deutscher Brauer-Bund e.V.. #DeutscherBrauerBund #Biermarkt #Gastronomie #Brauwirtschaft #NielsenIQ #OnPremise #Alkoholfrei #Biertrends

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    🍺 Der SideKick-Getränkekongress in Heidelberg hat gezeigt, wie vielfältig, innovativ und zukunftsorientiert unsere Brau- und Getränkewirtschaft aufgestellt ist. Das hochkarätige Programm hat aktuelle Herausforderungen ebenso aufgegriffen wie die großen Zukunftsfragen unserer Branche und damit Impulse für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette geliefert. Zum Auftakt sorgten Anouk Buskens und Alexander Schwarz von YouGov mit ihrem Blick auf den Getränkemarkt für eine Einordnung aktueller Zahlen und Trends. Paul Bremer vom rheingold Institut gab spannende Einblicke ins Medien- und Konsumverhalten der Generationen Alpha und Z. Nachhaltigkeit und Effizienz spielten eine zentrale Rolle: Volker Lange vom Fraunhofer-Institut beleuchtete die Innovations- und Zukunftspotenziale moderner Mehrweglogistik. Ergänzend dazu erläuterte Wolfram S. von GEDAT Getränkedaten die immense Bedeutung hochwertiger Stammdaten für reibungslose Prozesse in Vertrieb, Logistik und Marketing. Mit Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen setzte Fabian Huhle von Roland Berger spannende Akzente zu den Themen Management und Leadership. Höhepunkt zum Schluss: Als Innovationsexperte richtete Dr. Stefan Lustig den Blick auf die Zukunft der Branche und diskutierte unter dem Titel „Beer & Beyond“, wie Brauer und Getränkehersteller auf sinkende Absätze reagieren und neue Wege der Wertschöpfung erschließen können. In der anschließenden Talkrunde u.a. mit Seppi Sigl von der Trumer Privatbrauerei und Jens Reineke von Störtebeker Braumanufaktur und EAT BEER Biotech GmbH wurde eindrucksvoll sichtbar, wie viel Innovationskraft und Unternehmergeist in der Brauwirtschaft steckt! Danke an Getränke News! Omlor & Rademacher GbR und Dirk Omlor / Barbara Rademacher für die Einladung!

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  • Bier erlebt seit einigen Jahren eine neue Wertschätzung. Was lange als alltägliches Getränk galt, wird heute als das erkannt, was es ist: Kulturgut, Handwerk und facettenreiches Genussmittel. Mit seiner stilistischen Vielfalt und aromatischen Tiefe eröffnet Bier eine Welt, die entdeckt und verstanden werden will. Biersommeliers widmen sich in ihrer Ausbildung intensiv der handwerklichen Bierherstellung, internationalen Bierstilen, Aromakomponenten und der Frage, welches Bier perfekt zu welchen Speisen passt. Sie lernen, Bier professionell zu verkosten, Genussmomente bewusst zu inszenieren und die Geschichten hinter Brauereien, Traditionen und Stilen lebendig zu erzählen. Gefragt sind sie im Fachhandel, in der Gastronomie, bei Brauereien und auf Veranstaltungen – überall dort, wo Bierkompetenz auf höchstem Niveau gesucht ist.

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  • 🍺 Heute feiern wir den Tag des Deutschen Bieres 🍺 🤝 Seit 510 Jahren steht das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot für Qualität, Vielfalt und Handwerkskunst – Werte, die auch heute noch das Fundament der Braukultur bilden. In Deutschland hat sich daraus über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in rund 1.400 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von mehr als 7.500 Biermarken, darunter immer mehr alkoholfreie Biere. 📉 Wie in vielen Ländern Europas ist auch in Deutschland der Absatz von alkoholhaltigem Bier rückläufig, er sank 2025 um 5,8 Prozent auf rund 6,4 Milliarden Liter. Ursachen sind unter anderem die demografische Entwicklung und die insgesamt spürbare Konsumzurückhaltung. 📈 Demgegenüber entwickelt sich alkoholfreies Bier dynamisch und erfolgreich: 2025 wurden rund 750 Millionen Liter alkoholfreies Bier hergestellt, ein Zuwachs von 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Produktion hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt. Auch mit Erfrischungsgetränken sind immer mehr Brauereien erfolgreich. 3️⃣ Unsere Top 3 🍻 In der Beliebtheitsskala der Deutschen hat sich das Alkoholfreie bereits auf Platz 3 vorgearbeitet – unangefochtener Marktführer aber bleibt Pils mit knapp 50% Marktanteil. Auf Platz 2 landet die ebenfalls seit Jahren wachsende Kategorie der Hellbiere (ca. 12%).   🏭 Mit 1.415 Brauereien ist Deutschland weiterhin eines der Länder mit der größten Biervielfalt weltweit. Die einzigartige Struktur aus Gasthausbrauereien, regional verwurzelten Familienbetrieben, mittelständischen Unternehmen und international tätigen Brauereigruppen prägt die deutsche Bierkultur und sichert Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region. Jedoch steht die Branche unter Druck: War die Zahl der Brauereien über viele Jahre bis 2019 auf bis zu 1.552 Betriebe gestiegen, mussten seither 137 Betriebe aufgeben, darunter auch zahlreiche jahrhundertealte Privatbrauereien. Dennoch ist laut DBB die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Brauwirtschaft mit 27.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (2025) im Vergleich zu den vergangenen acht Jahren nahezu unverändert geblieben.   ⚠️ Trotz hoher Innovationskraft und wachsender Produktvielfalt steht die Braubranche vor erheblichen Herausforderungen. Steigende Kosten für Energie, Rohstoffe und Logistik sowie der intensive Wettbewerb im Handel belasten die Brauereien massiv. 📣 Der DBB bekräftigt seine Forderung an die Bundesregierung, Reformen umzusetzen, die das Wachstum ankurbeln und Investitionssicherheit geben. Für die Brauwirtschaft ist eine planbare und wettbewerbsfähige Energiepolitik von zentraler Bedeutung. Brauereien sind energieintensive Betriebe, stark schwankende Preise, unklare Förderbedingungen und fehlende Planungssicherheit erschweren Investitionen erheblich. Weder bei Gas, noch bei Strom gibt es bislang die Entlastung, auf die viele Betriebe warten.

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  • 🍺 "Brau Dir Deine Zukunft!" 📢 Die Brauwirtschaft startet eine bundesweite Ausbildungskampagne, um Nachwuchs für die rund 1.500 Brauereien und Mälzereien in Deutschland zu gewinnen. Unter dem Motto „Brau Dir Deine Zukunft“ richtet sich die Initiative gezielt an junge Menschen, die vor der Berufswahl stehen, aber auch an Studienanfänger und Studierende. Träger der neuen Kampagne sind der Verband Private Brauereien Deutschland, Deutscher Brauer-Bund e.V. und DBMB e.V. Deutscher Braumeister- und Malzmeister-Bund e.V.. „Ziel der Kampagne ist es, den vielseitigen Ausbildungsberuf stärker sichtbar zu machen und junge Menschen für eine Ausbildung in der Brau- und Getränkewirtschaft zu begeistern. Wir zeigen, dass der Beruf Brauer/in und Mälzer/in modern ist, Sicherheit bietet und jungen Menschen vielseitige Karrierewege in einer starken und nachhaltigen Branche öffnet. Uns ist wichtig, junge Menschen dort zu erreichen, wo sie sich informieren und orientieren, deshalb setzen wir bewusst auf eine Kombination aus digitalen Angeboten und persönlichen Kontakten vor Ort“, erklärten zum Start der Kampagne die Verbandspräsidenten Martin Schimpf (Private Brauereien Deutschland e.V.), Christian Weber (Deutscher Brauer-Bund e.V.) und Dr. Marc Kusche (Deutscher Braumeister- und Malzmeisterbund e.V.). Die Brauwirtschaft ist in Deutschland ein bedeutender Arbeitgeber mit hoher regionaler Verankerung und sichert nicht nur mehr als 27.000 direkte Arbeitsplätze in Brauereien und Mälzereien, sondern geschätzt auch über 400.000 indirekte Beschäftigungsverhältnisse entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft über Logistik und Verpackungsindustrie bis hin zu Handel und Gastronomie. Damit leistet sie einen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität und Attraktivität vieler Standorte, insbesondere im ländlichen Raum. Gerade auch deshalb steht die Branche vor der Herausforderung, ausreichend qualifizierte Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen, um Knowhow, Innovationskraft und Qualität langfristig zu sichern.   Im Zentrum der Kampagne steht die duale Ausbildung zur Brauerin und Mälzerin bzw. zum Brauer und Mälzer. Vorgestellt werden Arbeitsalltag, Ausbildungsinhalte, Anforderungen, Verdienstmöglichkeiten sowie die besondere Verbindung von Handwerk, Naturwissenschaft, Technik und Kreativität. Die enorme fachliche Bandbreite macht den Beruf Brauer/in und Mälzer/in besonders attraktiv: Neben klassischen Weiterbildungen bis zum Meistertitel oder einem Studium mit Schwerpunkt Brauwesen und Getränketechnologie sind die erworbenen technischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen auch in anderen Branchen gefragt. Absolventinnen und Absolventen eröffnen sich vielfältige Perspektiven.    Kernstück der Kampagne ist die Microsite www.zukunft-brauen.de. Sie bündelt alle Informationen rund um Ausbildung, Beruf und Karriere in der Brauwirtschaft. 👉 www.zukunft-brauen.de

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    Der Bundespresseball hat unterstrichen, wie wichtig eine freie und unabhängige Presse für unsere Gesellschaft ist. In Zeiten, in denen demokratische Werte immer mehr unter Druck geraten, setzt diese einmalige Veranstaltung ein starkes Zeichen für Pressefreiheit, für Dialog und für Verantwortung.   Für den Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB) war es eine Ehre, den Bundespresseball erneut als Kooperationspartner begleiten zu dürfen. Als Dachverband der Brauwirtschaft stehen wir für Tradition, Innovation, Vielfalt und gute Biere, aber auch für gesellschaftliches Engagement. Deshalb haben wir an diesem besonderen Abend im Hotel Adlon Kempinski Berlin unsere Präventionskampagne DRINK RESPONSIBLY präsentiert. Wir danken unserem Mitglied, der Krombacher Gruppe, dass sie gemeinsam mit uns diese Veranstaltung unterstützt hat. Unter den Ehrengästen, die DBB-Präsident Christian Weber (3.v.li.) und Vizepräsident Mathias Keil begrüßen durften, waren auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender, die zuvor den Ball mit dem Vorsitzenden der Bundespressekonferenz, Mathis Feldhoff (2.v.re.), eröffnet hatten. © Foto: Nina Göllinger

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