Titelbild von alfatraining Bildungszentrum GmbHalfatraining Bildungszentrum GmbH
alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining Bildungszentrum GmbH

Weiterbildung und Coaching

Karlsruhe, Baden-Württemberg 8.245 Follower:innen

Weiterbildung, die verbindet – digital, praxisnah und förderfähig.

Info

alfatraining gehört zu den führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland und steht für praxisnahe und persönliche Weiterbildung im digitalen Raum. Wir qualifizieren Menschen für den Arbeitsmarkt von morgen: mit Kursen in den Zukunftsfeldern Digitalisierung, KI, SAP, Projektmanagement, Qualitätsmanagement und vielen weiteren Bereichen. Bei alfatraining erleben Teilnehmende Weiterbildung neu: persönlich, praxisnah und online. Unsere Teilnehmenden lernen standortunabhängig in einem einzigartigen virtuellen Klassenzimmer, mit dem eigens von uns entwickelten Videokonferenzsystem alfaview. In unserem virtuellen Klassenzimmer begegnen sich Menschen und Dozierende live – mit Kamera, Ton und echtem Austausch. So entsteht Nähe, Motivation und Lernerfolg. Alle Weiterbildungen sind nach Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen und damit förderfähig, das Management ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Impressum: https://www.alfatraining.de/impressum

Website
http://www.alfatraining.de/
Branche
Weiterbildung und Coaching
Größe
501–1.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Karlsruhe, Baden-Württemberg
Art
Bildungseinrichtung
Gegründet
2005
Spezialgebiete
Bildung, Weiterbildung, Geförderte Weiterbildung, zertifiziert nach AZAV, Bildungsgutschein, Berufliche Bildung, Lernen und Arbeiten 4.0, SAP Bildungspartner, Digitalisierung, Externe Zertifizierung, Präsenzseminare, Weiterbildung in Teilzeit, Live-Learning, Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein, WeGebAU, Live-Dozenten, alfaview®, Berufliche Qualifizierung, Individuelle Beratung, Bewerbungsmappencheck, Eignungsfeststellung, deutschlandweit, Home-Teilnahme und Weiterbildungsangebot

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    Wir sprechen über KI, als hätten alle Menschen schon sichere digitale Grundlagen. Die Daten erzählen etwas anderes. Laut Nationalem Bildungsbericht 2024 verfügte 2023 nur etwa jede zweite Person zwischen 16 und unter 75 Jahren in Deutschland über mindestens grundlegende digitale Kompetenzen. Bei Beschäftigten mit überwiegend körperlichen oder ausführenden Tätigkeiten (z. B. Pflege, Gastro, Produktion, Logistik) lag der Anteil sogar nur bei 40 Prozent. Wenn elementare digitale Kompetenzen schon heute so ungleich verteilt sind, was passiert dann, wenn KI in immer mehr Arbeitsbereiche einzieht? -Wer profitiert? -Wer versteht die Tools? -Wer kann sie beruflich nutzen? -Wer wird produktiver? -Und wer wird weiter abgehängt? KI trifft nicht auf einen neutralen Arbeitsmarkt. KI trifft auf einen Arbeitsmarkt, der schon heute von großen Problemen geprägt ist. Die Bundesagentur für Arbeit berichtete für 2024: Über die Hälfte der Arbeitslosen suchte eine Beschäftigung auf Helferniveau! Gleichzeitig richteten sich über 80 Prozent der gemeldeten Stellen an qualifizierte Fachkräfte. Das passt nicht zusammen. Und KI macht diese Lücke nicht automatisch kleiner. Im Gegenteil. Wenn Unternehmen KI einführen, ohne breite Qualifizierung mitzudenken, kann Technologie bestehende Ungleichheiten verstärken. Diejenigen, die ohnehin gut ausgebildet sind, digital sicher arbeiten und Zugang zu neuen Tools haben, werden produktiver. Diejenigen, die schon heute keinen sicheren Zugang zu digitalen Kompetenzen haben, verlieren weiter den Anschluss. Das ist keine Zukunftsfrage. Das passiert jetzt. Aus meiner Sicht ist das Thema KI eine der zentralen bildungspolitischen Fragen unserer Zeit. Machen wir KI zu einem Werkzeug für viele? Oder wird KI zu einem weiteren Filter, der Menschen vom Arbeitsmarkt ausschließt? Wer über KI spricht, muss deshalb über Grundbildung sprechen. Über digitale Kompetenzen. Über Weiterbildung. Über Zugang. Über Förderung. Über Menschen, die Anschluss an einen Arbeitsmarkt finden müssen, der sich gerade schneller verändert, als viele mitgehen können. Bei der alfatraining Bildungszentrum GmbH erleben wir, wie viel möglich wird, wenn Menschen Zugang zu Bildung bekommen. Wenn aus Unsicherheit wieder Orientierung wird. Wenn digitale Kompetenzen nicht mehr einschüchtern, sondern Handlungsspielraum eröffnen. Wenn Menschen merken: Ich kann das lernen. KI darf nicht zum Werkzeug einer kleinen digitalen Elite werden. Wenn Transformation gelingen soll, muss sie alle (!) Menschen mitnehmen.

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  • Neue berufliche Perspektiven beginnen mit der richtigen Weiterbildung. Du möchtest dich neu orientieren, dein Fachwissen erweitern oder den nächsten Karriereschritt vorbereiten? Bei alfatraining lernst du live, immer mit Dozent:in und praxisnah in kleinen Gruppen. Unsere Weiterbildungen verbinden moderne Lerntechnologie mit persönlicher Betreuung und anerkannten Zertifikaten. So kannst du dich gezielt auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts vorbereiten und deine Chancen nachhaltig verbessern. Starte jetzt deine Weiterbildung bei alfatraining. www.alfatraining.de

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    Was haben Frida Kahlo, Stephen King und Albert Einstein gemeinsam? …ihre Lebenswege verliefen alles andere als geradlinig. -Frida Kahlo wollte ursprünglich Medizin studieren. Nach einem schweren Unfall veränderte sich ihr Leben grundlegend. Während ihrer langen Genesung begann sie zu malen. -Stephen King fand nach dem Studium nicht sofort eine Stelle als Lehrer. Er arbeitete in einer Wäscherei und schrieb weiter. -Albert Einstein fiel beim ersten Aufnahmeversuch am Zürcher Polytechnikum durch. Nach seinem Abschluss fand er zunächst keine Lehrstelle. Heute stehen ihre Namen für Kunst, Literatur und Wissenschaft. Gerade auf LinkedIn sehen wir oft das Bild einer perfekten beruflichen Welt: grandiose Ziele, lückenlose Lebensläufe, konsequente Aufstiege. Die Realität sieht für viele Menschen anders aus. Viele berufliche Wege entstehen nicht nach Plan. Oft entstehen sie gerade dann, wenn ein Plan nicht aufgeht. Ein Bruch im Lebenslauf ist kein Scheitern. Eine Absage ist kein endgültiges Urteil. Ein schwieriger Abschnitt sagt nichts darüber aus, was später möglich ist. Entscheidend ist es, weiterzumachen. Türen öffnen sich selten von allein. Aber sie öffnen sich häufiger, wenn Menschen losgehen, suchen, lernen und neue Chancen nutzen. Menschen brauchen nicht den perfekten Lebenslauf. Sie brauchen Vertrauen, Möglichkeiten und den Raum, sich weiterzuentwickeln. Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der alfatraining Bildungszentrum GmbH begeistern uns jeden Tag. Sie zeigen, was möglich wird, wenn Menschen Chancen ergreifen, Neues lernen und den Mut haben, ihren Weg weiterzugehen. Ihre Wege sind echte Erfolgsgeschichten. 💪🩷

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    Internationale Fachkräfte stabilisieren unseren Arbeitsmarkt bereits heute erheblich. Das zeigt der neue MINT-Frühjahrsreport 2026 sehr deutlich: Ohne Zuwanderung wäre der Mangel in vielen MINT-Bereichen deutlich größer. Daraus folgt ein klarer Auftrag: Wer Fachkräftesicherung ernst nimmt, muss Förderung, Qualifizierung und Integration verlässlich zusammendenken. Dazu gehören Sprachförderung, Unterstützungsleistungen, Weiterbildung und schnellere Verfahren zur Anerkennung vorhandener Kompetenzen. Kürzungen oder Zugangsbeschränkungen bei Sprachförderung und Integrationsangeboten sind vor diesem Hintergrund wirtschaftspolitisch kurzsichtig. Es ist gut, dass Teile der angekündigten Einschränkungen bei den Integrationskursen nach großem Druck zurückgenommen wurden. Entscheidend ist jetzt, dass Sprachförderung und Integration dauerhaft als Investition in den Arbeitsmarkt verstanden werden. Gleichzeitig bleibt ein weiteres Potenzial zu wenig genutzt: Frauen in MINT-Berufen und technischen Arbeitsfeldern. Auch hier reichen Appelle nicht aus. Es braucht flexible Arbeitszeitmodelle für Eltern, planbare Rahmenbedingungen und verlässliche Kitas mit echtem Bildungs- und Förderauftrag; denn gute Betreuung bedeutet mehr als Aufbewahrung. Kinder brauchen pädagogische Begleitung, stabile Bezugspersonen, realistische Personalschlüssel sowie individuelle Förderung und Unterstützung. Nur so entstehen faire Bildungs- und Entwicklungschancen und damit auch die Grundlage für einen langfristig stabilen Arbeitsmarkt. Fachkräftesicherung beginnt daher nicht erst bei der offenen Stelle. Sie beginnt bei früher Bildung, bei Sprache, bei Integration, bei Weiterbildung und bei Arbeitsbedingungen, die Menschen tatsächlich in Beschäftigung bringen. Weiterbildung, Sprache und Integration sind zentrale Hebel für einen stabilen Arbeitsmarkt. Deutschland braucht ein bildungspolitisches Gesamtkonzept, von der Kita bis ins Unternehmen hinein.

    Der neue MINT-Frühjahrsreport 2026 ist erschienen und die Ergebnisse mahnen zur Wachsamkeit. Obwohl die rechnerische Fachkräftelücke mit 133.900 unbesetzten Stellen gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken ist, liegt dies primär an der schwachen Konjunktur und nicht an einer strukturellen Lösung des Problems. Die Analyse des IW Köln macht deutlich, dass der Mangel vor allem in der Energie-, Elektro- und Baubranche die Transformation ausbremst. Der demografische Wandel führt bis 2034 zum Ausscheiden von 138.000 Fachkräften infolge des Renteneintritts der geburtenstarken Jahrgänge. Die Ausbildung nicht-akademischer Fachkräfte stellt dabei die zentrale Stellschraube gegen den Arbeitskräftemangel dar. Der Frauenanteil stieg zwar auf 16,5 Prozent, verbleibt jedoch in Kernbereichen wie dem Maschinenbau auf einem geringen Niveau. Die Zuwanderung internationaler Talente sichert die Stabilität des Standorts; ohne diese läge der Fehlbedarf um das Vierfache höher. Zudem verringern sinkende Zahlen bei Studienanfängern sowie nachlassende mathematische Kompetenzen das künftige Arbeitskräftepotenzial. Deutschland benötigt nun eine koordinierte Strategie, die von der frühkindlichen Sprachförderung bis hin zur Entlastung von Planungsbüros reicht, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

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    Das aktuelle KfW Research Chartbook zeigt deutlich: Bildung entscheidet wesentlich darüber, wie gut Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich für die Zukunft aufgestellt ist. Wenn Deutschland zentrale Bildungsziele erreicht, kann daraus über die Lebenszeit eines heute geborenen Kindes ein zusätzliches Bruttoinlandsprodukt von knapp 21 Billionen Euro entstehen. Auch für den Arbeitsmarkt sind die Zahlen eindeutig: 2024 lag die Arbeitslosenquote bei Menschen ohne Berufsabschluss bei 20,9 Prozent. Bei Menschen mit beruflichem Abschluss lag sie bei 3,4 Prozent. Bei Menschen mit akademischer Qualifikation bei 2,9 Prozent. Qualifikation steht damit in direktem Zusammenhang mit besseren Beschäftigungschancen und einem deutlich geringeren Arbeitslosigkeitsrisiko. Gleichzeitig zeigt das Chartbook ein Problem in der Weiterbildung: Die Mehrheit der Weiterbildungen umfasst maximal 10 Stunden. Nur etwa 13 Prozent dauern länger als eine reguläre Arbeitswoche. Für einzelne Themen, Auffrischungen oder kurze Wissensimpulse können solche Formate sinnvoll sein. Für berufliche Neuorientierung, digitale Kompetenzen, Fachkräftesicherung und nachhaltige Integration in Arbeit reicht das in vielen Fällen nicht aus. Menschen brauchen Zeit, um Inhalte zu verstehen, anzuwenden und zu festigen. Sie brauchen Struktur, Begleitung und einen klaren beruflichen Bezug. Deshalb sind geförderte, länger angelegte Weiterbildungen wichtig. Sie sind keine kurzfristige Ausgabe. Sie sind eine Investition in Beschäftigungsfähigkeit, soziale Teilhabe und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Quellen: KfW Research Chartbook Das Bildungssystem in Deutschland: Herausforderungen erkennen, Chancen gestalten (Mai 2026): https://lnkd.in/dwFUTPtB Wohlstandsmotor Bildung: Die 21-Billionen-Euro-Chance für Deutschland (Mai 2026): https://lnkd.in/daa6-WfC

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  • Heute ist wieder Kursstart bei der alfatraining Bildungszentrum GmbH. Wir heißen alle neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. Für die kommenden Wochen wünschen wir euch einen guten Einstieg, viele wertvolle Erfahrungen und ganz viele Gründe zum Lächeln. Auch unseren Dozentinnen und Dozenten sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir einen gelungenen Start. Danke für euren Einsatz, eure Vorbereitung und eure Begleitung. Wir freuen uns auf eine kunterbunte gemeinsame Zeit und viele neue Begegnungen. 🌈

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    Heute ist Muttertag. Und ich möchte Danke sagen: an alle Mamas unter unseren Teilnehmerinnen, Kolleginnen und Dozentinnen. An alle, die morgens schon getröstet, Brotdosen gepackt, Pflaster geklebt oder Lego-Städte gebaut haben, bevor der Arbeitstag überhaupt erst beginnt. An alle, die zwischen Kitaabholzeiten, Kinderlachen, Müdigkeit, Kaffeemaschine und Verantwortung jeden Tag so unglaublich viel leisten. Ihr seid so wichtig.❤️ Alles Liebe zum Muttertag.

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    Am Donnerstag, 7. Mai 2026, gingen beim B2Run Karlsruhe 11.000 Läuferinnen und Läufer aus 475 Unternehmen an den Start. Die 5,3 Kilometer lange Strecke führte durch den Schlossgarten bis zum Zieleinlauf im BBBank Wildpark. Auch alfatraining Bildungszentrum GmbH war mit fünf Kolleginnen und Kollegen aus Softwareentwicklung, Finanzleitung, Produktkonzeption, Teamkoordination und Schulungsleitung dabei. Zwischen Startnummer, Laufstrecke und Zieleinlauf war vor allem eines spürbar: echter Teamgeist!🏃➡️ Ob persönliche Bestzeit oder einfach das gute Gefühl, gemeinsam ins Ziel zu kommen, der Lauf hat gezeigt, was auch unseren Arbeitsalltag prägt: Motivation, Zusammenhalt und die Freude daran, gemeinsam weiterzukommen.💚

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    Gestern war ich auf der LEARNTEC in Karlsruhe. In diesem Jahr zum ersten Mal nicht als Ausstellerin, sondern als Besucherin. Besonders spannend waren für mich drei Themenfelder: - KI in Seminarverwaltungsplattformen und die Frage, wie Bildungsprozesse intelligenter und effizienter organisiert werden können. - Die Virtualisierung von Lehrgängen, etwa in Bereichen wie CAD, SPS und Elektrotechnik vor dem Hintergrund von VR-Technologie. - Und die Podiumsdiskussion zum Thema „Berufliche Bildung. Herausforderungen durch KI“. Dort fiel eine Aussage, die mich seitdem beschäftigt: Es kann bis zu sechs Jahre dauern, bis Inhalte in einem Ausbildungsberuf verändert werden. Aufgrund von gesetzlichen Vorgaben, Zuständigkeiten und Bürokratie. Sechs Jahre! In sechs Jahren verändert KI ganze Tätigkeitsprofile. Aufgaben, die heute noch fester Bestandteil von Rahmenlehrplänen sind, werden automatisiert oder komplett neu organisiert. Wenn sich Berufsbilder so schnell verändern wie heute, darf Bildung nicht in Zyklen reagieren, die aus einer völlig anderen Zeit stammen. Für mich ergibt sich daraus eine der zentralen Anforderungen unserer Zeit: KI-Kompetenz gehört als Kernkompetenz im gesamten Bildungssystem verankert. Und KI-Kompetenz bedeutet weit mehr als Prompts zu schreiben. Es geht um agentisches Arbeiten. Um Urteilsfähigkeit. Um Datenverständnis. Um ethische Fragen. Um Verantwortung. Um die Fähigkeit, mit intelligenten Systemen produktiv, kritisch und sicher zu arbeiten. Es geht auch um die Bereitschaft, Lernen neu zu denken: modularer, praxisnäher und stärker orientiert an realen Kompetenzbedarfen. Die LEARNTEC hat gezeigt, wie viele Lösungen bereits existieren: KI-gestützte Lernpfade, virtuelle Trainingsräume, adaptive Lernsysteme und neue Plattformen für Bildungsorganisation. Die Technologie ist da. Die entscheidende Frage ist, ob unsere Institutionen, Regelwerke und Bildungsstrukturen schnell genug mitlernen. Wenn wir heute Menschen aus- oder weiterbilden, müssen wir sie auf die Arbeitswelt vorbereiten, in der sie morgen tatsächlich bestehen müssen. Bei der alfatraining Bildungszentrum GmbH sehe ich täglich, wie wichtig es ist, Weiterbildung konsequent an der Praxis auszurichten. Menschen brauchen Qualifizierung, die Anschlussfähigkeit schafft und Mut macht, neue Technologien aktiv zu nutzen. Die Transformation der Bildung muss jetzt stattfinden. In Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Verwaltungen und Weiterbildungseinrichtungen. Kreativster Höhepunkt der LEARNTEC war aus meiner Sicht übrigens das KI-Musical von Christian Steiner. Eine schonungslose Reflexion über unser Promptverhalten, unsere Erwartungen an KI und die Irrungen und Wirrungen im Umgang mit neuen Technologien. Danke auch an meine tollen Kolleginnen Jenni G. und Aisylu Zöller: Für euren täglichen Beitrag, unsere Lehrgänge topaktuell und praxisnah zu gestalten, und vor allem für den schönen und kurzweiligen Tag mit euch auf der LEARNTEC.🌷

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    Am 1. Mai Wochenende war ich Kanu fahren. Kein großes Abenteuer, einfach ein paar sonnige Stunden auf dem Wasser. 🛶 Beim Paddeln habe ich wieder gemerkt: Man kommt nicht schneller voran, wenn man die ganze Zeit darüber nachdenkt, ob man den perfekten Kurs gewählt hat. Man kommt voran, indem man anfängt. Manchmal etwas schief, manchmal gegen den Wind, aber in Bewegung. Viele Menschen warten auf den perfekten Moment, um etwas Neues zu beginnen. Auf mehr Sicherheit, mehr Klarheit, mehr Mut. Dabei entsteht vieles erst unterwegs. Eine geförderte Weiterbildung kann genau so ein Anfang sein. Vielleicht noch nicht die Antwort auf alles, aber ein Schritt in eine neue Richtung. Und manchmal reicht genau dieser Anfang! 💛

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