„Die KI kann nicht wie ein Mensch denken. Aber sie wird auch nie müde.“ Mit dieser Einordnung machte Keynote-Speaker Thomas Griess beim 5. Work Health Day Thüringen in Arnstadt deutlich, warum Künstliche Intelligenz Unternehmen nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch herausfordert: es ginge aktuell um nicht weniger als den Erhalt der digitalen Berufsfähigkeit – wer nicht mitzieht, verliert. An diese Perspektive knüpfte der 5. Work Health Day Thüringen an, der von der Regionalgruppe Thüringen des Bundesverbandes Betriebliches Gesundheitsmanagement e. V. veranstaltet wurde. Rund 120 Teilnehmende aus Betrieben, Behörden und Verbänden diskutierten gestern, wie gesunde Arbeit im KI-Zeitalter gestaltet werden kann. Die wichtigsten Erkenntnisse der Konferenz: ➡️ KI kann Prozesse beschleunigen, Wissensarbeit unterstützen und Betriebliches Gesundheitsmanagement professionalisieren ➡️ Gleichzeitig entstehen neue Risiken durch Arbeitsverdichtung, digitale Unsicherheit und kognitive Überlastung ➡️ In Teams wächst das Gefälle zwischen KI-affinen Mitarbeitenden und jenen, die sich abgehängt fühlen ➡️ Regelmäßige „KI-Boxenstopps“ in Unternehmen können helfen, Wissen zu teilen, Use Cases sichtbar zu machen und Schwarmwissen aufzubauen ➡️ Unternehmen brauchen klare Leitplanken, KI-Kompetenz und Räume für Reflexion Der 5. Work Health Day zeigte: Gesunde Arbeit im KI-Zeitalter ist ein Führungsthema. Sie muss gestaltet werden, dort wo Technologie, Arbeitsorganisation und mentale Gesundheit zusammenwirken. Welche Takeaways sich daraus für Unternehmen ergeben, lesen Sie im vollständigen Beitrag: https://lnkd.in/dGqGs4qR 📷 Sandy Keilhauer, Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement BBGM
-
-
-
-
-
+1