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Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH

Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH

Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Berlin, Berlin 21.652 Follower:innen

Berlin kann Gesundheit.

Info

Vivantes – mit rund 20.000 Mitarbeitenden Deutschlands größter kommunaler Krankenhauskonzern und ein starkes Gesundheitsnetzwerk für Berlin und darüber hinaus. Für 750.000 Menschen pro Jahr stehen wir medizinisch exzellent und menschlich nah rund um die Uhr bereit. Was uns besonders macht? Ein engagiertes Team aus Berliner*innen und internationalen Spitzenkräften, das mit Kompetenz und Herz jeden Patient*in individuell begleitet. Vielfalt, Nachhaltigkeit und Innovation sind für uns selbstverständlich – in der Versorgung und im Miteinander. Wir investieren in gute Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und echte Perspektiven, denn bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Denn: Arbeiten bei Vivantes: Unser Job ist das Leben. Finde deinen Platz unter https://karriere.vivantes.de https://www.vivantes.de/impressum https://www.vivantes.de/datenschutz

Website
https://www.vivantes.de
Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
10.001+ Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Berlin
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2001
Spezialgebiete
Gesundheit, Medizin, Pflege, Krankenhaus, Diagnostik, Health-IT und Therapie

Orte

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Updates

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    Zeitgleich zum Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. Zukunftsforum - aber kein Zufall - veröffentlichte der Verlag Der Tagesspiegel den Brief unseres Aufsichtsrats und der Geschäftsführung an den Regierenden Bürgermeister von Berlin. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf zur Beitragssatzstabilisierung wird ALLE Krankenhäuser, also auch Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH, sehr hart treffen. Es ist wichtig, über diesen Entwurf und seine Konsequenzen zu informieren. Wir verwehren uns aber ganz sicher nicht notwendigen Änderungen zur Stabilisierung der GKV. Aber nicht um den Preis, alle Krankenhäuser VOR einer dringenden Reform zu zerstören. Und das stand auch im DKG Zukunftsforum Krankenhaus in Berlin im Zentrum – und die Frage, die im Raum stand, könnte kaum konkreter sein: Wie krisenfest ist ein System, das gerade aktiv geschwächt wird? Mein Impulsvortrag hatte einen nüchternen Titel: „Was steht konkret auf dem Spiel?” Die Antwort ist es auch. Den Ton des Tages setzte bereits das Eröffnungs-Streitgespräch: Gerald Gaß, Simone Borchardt (CDU Deutschlands), Dr. Tanja Machalet (Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutscher Bundestag) und Oliver Blatt (GKV-Spitzenverband) diskutierten, wohin der eingeschlagene Sparweg eigentlich führt. Die Antworten und Ansichten fielen erwartungsgemäß unterschiedlich aus – aber dass die Frage selbst brennt, war Konsens. Berlin hat in den letzten Jahren gelernt, was eine Krise im Krankenhaus bedeutet: Stromausfall im Südosten der Stadt, Hackerangriffe, Explosionen vor zwei Kliniken gleichzeitig. Wir haben daraus Konsequenzen gezogen – und streben mehr Bevorratung an, arbeiten an redundanten Strukturen und an noch mehr Cybersicherheit sowie Sabotageschutz. Klug. Notwendig. Richtig. Und jetzt? Der Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 16. April streicht all das wieder – nicht durch eine explizite Entscheidung dagegen, sondern durch schlichte Nicht-Refinanzierung. 69 Millionen Euro jährlich weniger für Vivantes ab 2027. Das Jahresergebnis fiele dann wieder auf minus 178 Millionen Euro. Unsere Sanierungsziele wären obsolet. Man muss kein Ökonom sein, um zu verstehen: Wer täglich ums Überleben kämpft, kann keine Krise absichern. Aus Erfahrung wird man klug? Scheinbar nicht. Und deshalb haben Aufsichtsrat und Geschäftsführung von Vivantes – über alle Lager hinweg – diese Woche sowohl den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner als auch Bundestagsabgeordnete angeschrieben. Nicht als politisches Signal. Sondern weil es schlicht unsere Pflicht ist, klar zu benennen, was auf dem Spiel steht. Krankenhäuser sind keine Sparmasse. Sie sind Infrastruktur – wie Strom, Wasser, Sicherheit. Das sollte auch dann gelten, wenn die Kassenlage angespannt ist. Aber so wie viele Trägern wollen und fordern wir Reformen. Und die Zeit, dass diese wirken können. #Krankenhaus #Krisenresilienz #Gesundheitspolitik #DKGZukunftsforum #GKV

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    Berliner Firmenlauf 2026 - Wetter ist Einstellungssache Stolz auf das Team des Department für Unfallchirurgie und Orthopädie des Vivantes Humboldt Klinikum. Die „Unorthodocs“ haben trotz wechselhafter Bedingungen wieder die Chance für einen gemeinsamen After work run with a view genutzt. Viele Gleichgesinnte und wie immer eine grandiose Stimmung. Vielen Dank an die Mitarbeiter*innen im Vivantes Zelt für den hervorragenden Support! #workhardrunhard Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH Sophie Lehmann Dirk Leutloff Antje Brameyer Dr. med. Robert Julian Victor Milos Habicht Lisa Austen Leo Stephan Sebastian Aryee Doga Erman

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    Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle. Der Diversity-Tag erinnert uns daran, wie wichtig Respekt, Offenheit und ein starkes Miteinander für unsere Gesellschaft und auch für das Arbeiten im Gesundheitswesen sind. Für mich ist Vielfalt bei Vivantes kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag. Mehr als 20.649 Beschäftigte aus 134 Nationen arbeiten in unserem Netzwerk zusammen. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und kulturelle Hintergründe machen uns stärker – als Teams, als Arbeitgeberin und vor allem in der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Besonders stolz macht mich, dass viele wichtige Impulse direkt aus unseren Teams kommen. So entstand am Klinikum Neukölln aus einer Initiative engagierter Kolleginnen und Kollegen eine Anti-Rassismus-Kampagne, die heute weit über den ursprünglichen Pilotstandort hinaus wirkt. Mit persönlichen Statements und starken Portraits setzt sie ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für Zusammenhalt: https://lnkd.in/dBGXGRkY Vielfalt sichtbar zu machen bedeutet auch, Haltung zu zeigen. Denn gute Zusammenarbeit entsteht dort, wo Menschen respektiert werden, sich einbringen können und mit ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten gesehen werden. Gerade im Gesundheitswesen ist Vielfalt unverzichtbar. Sie hilft uns, Menschen besser zu verstehen, individuell zu begleiten und als Organisation zukunftsfähig zu bleiben. Oder anders gesagt: Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle. Mein herzlicher Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH jeden Tag zu einem offenen, vielfältigen und respektvollen Ort machen. #DiversityTag #VielfaltGewinnt #Vivantes #Diversity #Respekt #VivantesPride #Zusammenhalt #GesundheitFürBerlin #UnserJobistdasLeben

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  • 12.500 Frauen laufen gemeinsam gegen Krebs und mittendrin: Patientinnen des Vivantes Brustzentrums.💥 Dank Anna Kaczerowsky, Zentrumskoordinatorin, haben sich viele Patientinnen auf den Weg gemacht und sind sehr glücklich und stolz im Ziel angekommen. Hut ab vor dieser Leistung! 👏 Doch nicht nur sie waren am Start: Zahlreiche Vivantes Läuferinnen haben teilgenommen. Einige sind seit Jahren dabei und freuen sich jedes Mal aufs Neue, wenn sie die Strecke von 6 oder 10 Kilometern erfolgreich meistern. Andere haben sich zum ersten Mal der Herausforderung gestellt, um einfach zu sehen, was möglich ist. Und es zeigt sich: Es ist unglaublich viel möglich. Ein besonders bewegender Moment: Viele Frauen laufen am Ende Hand in Hand, jubelnd durchs Ziel. Gemeinsam geschafft. So sehen Siegerinnen aus!💪👏 Der Charity-Lauf war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Ein Spendencheck über 16.000 Euro wurde an die Berliner Krebsgesellschaft e.V. übergeben. Ein großes Dankeschön an alle Läuferinnen, sowie an Sebastian Keerl für die Organisation! 💪👏💕 #LaufengegenKrebs #Frauenlauf2026 #VivantesBerlinkannGesundheit

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  • 👉Etappenziel erreicht – nächste Herausforderungen im Blick: Der Aufsichtsrat von Vivantes hat den Jahresabschluss 2025 bestätigt – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Neuausrichtung und Sanierung. Steigende Behandlungszahlen, wachsender Umsatz und ein stärker als geplantes reduziertes Defizit zeigen: Der eingeschlagene Kurs wirkt. Gleichzeitig bleibt die Lage herausfordernd. Die geplanten Kürzungen in der Krankenhausfinanzierung durch die Bundesregierung werfen Fragen für den weiteren Sanierungsverlauf auf. #Bilanz2025 #VivantesBerlinkannGesundheit

  • 👉„Wir glauben an eine Krankenhaushygiene, die Leben rettet, statt Prozesse lähmt“, sagen Prof. Irit Nachtigall und Karen Hammer, Direktorinnen des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin. Dass dieser Anspruch nicht nur ein Statement ist, sondern gelebte Praxis, hat das Institut am bundesweiten Aktionstag für saubere Hände eindrucksvoll gezeigt: Unter dem Motto „Gemeinsam für einen sicheren Handschuhgebrauch“ wurde an sieben Vivantes Kliniken gleichzeitig ein interaktives Quiz umgesetzt – ein einheitliches Handeln über alle Standorte hinweg. Und das Beste: Für jedes richtig ausgefüllte Quiz wird an „Deutschland erkennt Sepsis“ #DES gespendet. Was bleibt? ✔️ Viel gute Laune an den Ständen ✔️ Wertvolle Gespräche ✔️ Und vor allem: gemeinsames Engagement für mehr Patient*innensicherheit ❗️ Denn eines ist klar: Hygiene braucht Sichtbarkeit und darf dabei auch Spaß machen. Danke an alle, die mitgemacht haben! 💪👏 #TagDerHändehygiene #Patientensicherheit #Vivantes #BerlinkannGesundheit Karen Hammer, Irit Nachtigall, Univ. Prof. Dr., Dr. Gebhard von Cossel MBA, Anja Wienecke, Elena Dr. Dorn, Dr. med. Sina Harf

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    Held:innen in Weiß & Orange 🤍🧡 Mitte April stehen Dennis, Dario und Simon vor dem Vivantes Klinikum in Neukölln. Ein Besuch, den die drei Müllwerker der #BSR nicht eingeplant hatten. Sie stützen einen älteren Herrn, den sie auf ihrer Tour verletzt und hilflos vorgefunden haben – und zögerten keine Sekunde. Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie Prof. Sven Gläser nahm sie in der Rettungsstelle in Empfang: „Der Einsatz der Kollegen für die hilflose Person sowie ihre menschliche Art waren überragend! Mit Sicherheit war auch in ihrem Arbeitsalltag ein solcher zeitaufwendiger Zwischenfall nicht berücksichtigt. Trotzdem haben sie geholfen, ganz unkompliziert und sehr menschlich.“ Dr. Ulrike von Arnim, Leiterin der Rettungsstelle, ergänzt: „Das ist leider alles andere als selbstverständlich und echt stark, wir sind sehr dankbar für die Zivilcourage der BSR-Kollegen!" Ein schönes Beispiel dafür, wie wir für #Berlin im Einsatz sind. Ob Gesundheit oder Stadtsauberkeit: Achtet aufeinander und seid füreinander da. #Gemeinsam Berlin besser, grüner und sauberer machen. Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH

    • Eine Ärztin und ein Arzt des Vivantes Klinikum Neukölln zusammen mit drei Müllwerkern der BSR
  • Herzlich willkommen bei Vivantes! Wir freuen uns sehr, gleich drei neue Führungspersönlichkeiten in unserem Team begrüßen zu dürfen, die seit dem 1. Mai 2026 wichtige Rollen in unserem Unternehmen übernommen haben: 🔹 Thomas Kempf ist neuer Regionaldirektor Nord – und für uns zugleich ein bekanntes Gesicht: Welcome back! Nach vielen erfolgreichen Jahren bei Vivantes kehrt er nun zurück und übernimmt als Geschäftsführender Direktor die Leitung des Humboldt-Klinikums in Reinickendorf sowie des Klinikums Spandau. Mit seiner umfangreichen Erfahrung im Krankenhausmanagement wird er die Region Nord entscheidend weiterentwickeln. 🔹 Andreas Melchert übernimmt die Leitung des neu geschaffenen Geschäftsbereichs Logistik & AEMP bei der Vivantes Services GmbH. Mit seiner Expertise in Prozessoptimierung, Logistik und Transformation wird er die Weiterentwicklung effizienter und moderner Versorgungsstrukturen maßgeblich vorantreiben. 🔹 Norman Knödel startet als neuer Pflegedirektor im Klinikum Kaulsdorf. Mit seinem klaren Fokus auf die Stärkung der Pflege, innovative Strukturen und eine wertschätzende Zusammenarbeit setzt er wichtige Impulse für die Zukunft der pflegerischen Versorgung. Drei starke Persönlichkeiten, die mit Erfahrung, Engagement und neuen Ideen unsere Zukunft als größter Gesundheitsdienstleister der Hauptstadt mitgestalten werden. Wir wünschen Ihnen allen einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit! #Vivantes #Willkommen #Leadership #Gesundheitswesen #Krankenhausmanagement #Pflege #Logistik

  • Digitale EKGs bei Vivantes: Mehr Effizienz 🚀 in Notaufnahmen und Kardiologie. Seit Mai 2025 installierte Vivantes insgesamt 110 Geräte in zentralen Notaufnahmen und kardiologischen Bereichen mit spürbarem Effekt: Prozesse laufen effizienter, deutlich mehr EKGs werden dokumentiert und befundet. 🤩 #Kardiologie #Digitalisierung #Vivantes #BerlinkannGesundheit

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    𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗘𝗠𝗣 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗽𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺. 𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼. Wer in kritischen Abläufen Probleme nicht anspricht, bekommt die Rechnung später – in Form von Fehlern, Doppelarbeit, Frust und unnötigen Diskussionen. Im schlimmsten Fall: mit Auswirkungen auf die Patientensicherheit. In einer aktuellen Mitarbeiterversammlung in der AEMP in Neukölln, die jedes Jahr mehr als 50.000 Operationen versorgt, ist etwas Entscheidendes passiert: 𝗗𝗮𝘀 𝗼𝗳𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗱𝘁𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗯𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻. Gerade vor dem Hintergrund der Veränderungen durch AUFWIND war diese Offenheit wichtig – und überfällig. In 90 Minuten Austausch mit Sarah Hofer und Markus Heudorf wurde klar benannt, wo es hakt:   • „Wir arbeiten nebeneinander, aber nicht mehr Hand in Hand.“   • „Fehler haben oft keine Konsequenzen.“   • „Je mehr Mitarbeitende, desto weniger reden wir miteinander.“   • „Wir reden nur noch über das Nötigste.“ Ein stabiler Betrieb entsteht nicht durch Vorgaben allein, sondern dort, wo Klartext möglich ist – und gehandelt wird. 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 „𝗦𝗼𝗳𝘁 𝗧𝗼𝗽𝗶𝗰“ – 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴. Führung heißt nicht, Harmonie zu sichern. Führung heißt auch, Probleme sichtbar zu machen und zu lösen. 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴?   • Führungskräfte schaffen Klarheit und halten Teams auch unter Druck arbeitsfähig und wertschätzend zusammen.   • Sie sind Teil des Teams – und geben gleichzeitig die Richtung vor, auch wenn es unbequem wird.   • Fehler und Probleme dürfen nicht verharmlost, sondern müssen klar benannt werden – nicht der Fehler ist das Risiko, sondern sein Verschweigen.   • Es braucht Bereitschaft anzuerkennen, dass Fehler bei hoher Arbeitslast und im Wandel nicht vollständig vermeidbar sind. Entscheidend ist ein konstruktiver Umgang.   • Wiederkehrende Fehler erfordern Konsequenz – mit klarem Blick auf die Ursache: fehlende Fähigkeit oder fehlende Bereitschaft zur Veränderung.   • Wer Probleme ignoriert, schützt nicht den Betrieb, sondern schwächt die Motivation und Leistung der Engagierten.   • Führungskräften sorgen aktiv dafür, dass Probleme, Spannungen und Risiken angesprochen und geklärt werden – nicht nur im Ausnahmefall, sondern im Alltag. Kommunikation ist kein Luxus. Unausgesprochene Probleme werden nicht kleiner. 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀. 𝗘𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 – 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮𝘁, 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen müssen wir das stärken, was wirklich zählt: unsere Mitarbeitenden und die Zusammenarbeit im Team – denn sie sichern unsere Leistungsfähigkeit. #Führung #AEMP #Krankenhausmanagement #Kommunikation #Prozessqualität

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