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Universitätsmedizin Mainz

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Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Unser Wissen für Ihre Gesundheit

Info

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Unsere mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen repräsentieren das gesamte Spektrum der modernen Medizin. Eine optimale Patientenversorgung basierend auf modernsten Diagnose- und Therapieverfahren und neusten Forschungserkenntnissen ist unser Anspruch. Leitlinie unseres Handelns ist das Prinzip »Unser Wissen für Ihre Gesundheit«. ... Auf dieser Seite möchten wir respektvoll miteinander diskutieren. Wir behalten uns daher vor, Beiträge zu löschen, die nicht der Professionellen Community-Richtlinie von LinkedIn entsprechen. Diese finden Sie hier: www.linkedin.com/help/linkedin/answer/89880.

Website
http://www.unimedizin-mainz.de
Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
5.001–10.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Mainz
Art
Bildungseinrichtung

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    Heute auf der Vocatium und mittendrin die Ausbildungszentren der Uniklinik Mainz. Gemeinsam zeigen wir die Vielfalt der Gesundheitsberufe und ich durfte dabei unseren MTL-Beruf vertreten. Gleichzeitig war der interprofessionelle Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen wieder sehr bereichernd. Eine Frage hat mich durch den Tag begleitet: „Arbeiten Sie im Labor eigentlich wie in der Spurensuche aus Krimis?“ Die Antwort: Im Kern ja nur mit einem anderen Ziel. Wir suchen keine Täter, sondern Ursachen von Krankheiten. Wir analysieren Proben, erkennen Auffälligkeiten und liefern die Grundlage für Diagnosen und Therapien. Und trotzdem: Der Beruf der Medizinischen Technologinnen und Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTL) ist für viele noch ein Fragezeichen. Genau deshalb sind Tage wie heute so wichtig. Sie machen sichtbar, was sonst im Hintergrund passiert und zeigen, wie viel Verantwortung, Präzision und Fachwissen hinter moderner Labordiagnostik steckt. Mein Eindruck nach vielen Gesprächen: großes Interesse, ehrliche Neugier und hoffentlich bei einigen der Impuls, diesen Weg für sich zu entdecken. #MTL #AZMTL #Ausbildung #Vocatium #Gesundheitsberufe #TeamUM #Netzwerken #Mainz

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    Medizinstudierende besuchen die Landesärztekammer Was macht die Landesärztekammer? Worauf muss ich beim Berufsstart mit Blick auf Versicherungen achten? Wie läuft die Weiterbildung ab? Antworten auf diese und weitere Fragen haben zehn Studierende der Universitätsmedizin Mainz erhalten, die die Landesärztekammer im Rahmen ihrer Wahlwoche „Niederlassung“ besuchten. Die komm. Hauptgeschäftsführerin Silvia Kissel gab einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Kammer. Dr. Dorothee Kieninger-Baum, Leiterin der Abteilung Weiterbildung, beantwortete Fragen rund um die Weiterbildung und den Weg zum Facharzt. Mit dabei war auch die Ärztliche Referentin Lena Glassneck, die von eigenen Erfahrungen berichtete und Tipps für die angehenden Ärztinnen und Ärzte mitbrachte. Wir haben uns über den regen Austausch gefreut.

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  • Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Glashaus des Staatstheaters Mainz die Ehrendoktorwürde an eine herausragende Forscher-Persönlichkeit verliehen: Den Titel „Doktor der Medizin ehrenhalber“ erhielt Prof. Dr. Shimon Sakaguchi, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin des Jahres 2025. 🚀 Mit den sogenannten regulatorischen T-Zellen entdeckte der japanische Wissenschaftler, der an der Universität Osaka forscht und lehrt, eine neue Klasse von Immunzellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen. Sie verhindern, dass das Immunsystem den eigenen Körper angreift – und auf diese Weise auch das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. An solchen Erkrankungen leiden etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung. 💡 Am Mittag hat er bereits vor einem vollen Hörsaal einen Festvortrag an der Universitätsmedizin Mainz gehalten. Dazu hat das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit dem Sonderforschungsbereich/Transregio 355 unter dem Titel „Heterogenität und funktionelle Spezialisierung regulatorischer T-Zellen in unterschiedlichen Mikromilieus“ eingeladen. ❤️ Ralf Kiesslich, Prof. Dr. Clemens Hoch Johannes Gutenberg-Universität Mainz Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Rheinland-Pfalz

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    Unternehmensseite für biomindz anzeigen

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    What do surfing and building a biotech startup have in common? 🌊 In our latest Mindz_Talk, Dr. Dr. Lena Müller-Heupt shares why setbacks, uncertainty and resilience are not exceptions in entrepreneurship and science — they are part of the process. As a dentist and founder, she speaks openly about failure as a necessary driver of innovation. That mindset reflects an important part of Mainz’s growing biotechnology life ecosystem: ambitious people, strong scientific foundations and a collaborative environment where research and entrepreneurship are closely connected. From globally recognized players like BioNTech to emerging founder networks and research-driven collaborations, Mainz continues to strengthen its position as a place where people can successfully research, found and grow. 🚀 The full interview is now available on our website. #MainzThePlaceToBiotech #LifeScienceHubMainz

  • „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“, beschreibt Prof. Dr. Corinna Grasemann in einem Satz die Herausforderungen ihres Faches. Seit Mitte letzten Jahres ist die erfahrene Pädiaterin Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und nun zu Gast in Folge 53 der Reihe „Inside UM“. Sie erläutert: „Dieser Spruch will verdeutlichen, dass bei uns so vieles anderes ist als in der Erwachsenenmedizin. Beispielsweise sind viele Medikamente, die wir einsetzen, gar nicht zugelassen für die Behandlung bei Kindern und Jugendlichen. Wir haben da andere Herausforderungen.“ 🏥 Mit ihrem Schwerpunkt Seltene Erkrankungen kann Corinna Grasemann in Mainz auf eine lange Tradition aufbauen: „Mainz war der Vorreiter in der Behandlung von Kindern mit Seltenen Erkrankungen.“ Wissenschaftlich beschäftigt sie sich vor allem mit der Versorgungsforschung: Gerade ist das Projekt B(e) NAMSE gestartet – ein Projekt zur Verbesserung der ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Seltenen Erkrankungen. „Wir möchten den Menschen vor allem Schulungen anbieten, damit sie Expert:innen ihrer eigenen Erkrankung werden können.“ 💡 Insgesamt deckt die Kinderklinik ein sehr breites Spektrum ab – jede Fachdisziplin ist innerhalb der Klinik abgebildet. „Wir behandeln die ganze Breite der Erkrankungen, die im Kindes- und Jugendalter auftreten können“, sagt Corinna Grasemann. Wie gefällt es ihr in Mainz? „Ich bin sehr herzlich hier willkommen geheißen worden. Ich habe das Gefühl hier ist eine wirklich tolle Willkommenskultur in Mainz.“ Auch wir sagen: Herzlich willkommen im #TeamUM, liebe Corinna Grasemann! ❤️ Weitere Informationen: https://lnkd.in/dMKzgCdx Zum ganzen Video: https://lnkd.in/dvzGCSjJ

  • Ehrendoktorwürde an Medizin Nobelpreisträger Shimon Sakaguchi 🏆️ Die Universitätsmedizin Mainz hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Glashaus des Staatstheaters Mainz die Ehrendoktorwürde an eine herausragende Forscher-Persönlichkeit verliehen: Den Titel „Doktor der Medizin ehrenhalber“ erhielt Prof. Dr. Shimon Sakaguchi, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin des Jahres 2025. 🚀 Mit den sogenannten regulatorischen T-Zellen entdeckte der japanische Wissenschaftler, der an der Universität Osaka forscht und lehrt, eine neue Klasse von Immunzellen, die sogenannten regulatorischen T-Zellen. Sie verhindern, dass das Immunsystem den eigenen Körper angreift – und auf diese Weise auch das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. An solchen Erkrankungen leiden etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung. 💡 Am Mittag hat er bereits vor einem vollen Hörsaal einen Festvortrag an der Universitätsmedizin Mainz gehalten. Dazu hat das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit dem Sonderforschungsbereich/Transregio 355 unter dem Titel „Heterogenität und funktionelle Spezialisierung regulatorischer T-Zellen in unterschiedlichen Mikromilieus“ eingeladen. ❤️ Mehr Infos zur Ehrendoktorwürde: https://lnkd.in/eTbTMp5y Fotos: UM / Dominik Gruszczyk, Peter Pulkowski Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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    Unternehmensseite für curATime Zukunftscluster anzeigen

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    🚀 𝗟𝗶𝘃𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗿𝗲:𝗽𝘂𝗯𝗹𝗶𝗰𝗮 - 𝗰𝘂𝗿𝗔𝗧𝗶𝗺𝗲 𝗮𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁! #rp26 Unter dem Motto „Innovationsmaschineraum Deutschland“ sind wir gemeinsam mit 21 Innovationsclustern und Forschungscampi mitten im Geschehen auf der re:publica. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗚𝗮𝗺𝗶𝗳𝗶𝗰𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇‑𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳-𝗘𝗿𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻? Kommt vorbei und findet es heraus! 📍 Ihr findet uns am Stand M2 in Halle 3 – hier zeigen wir, wie wir Health Care, Gamification und KI-basierte Sicherheits- & Monitoringlösungen miteinander verbinden. 🎤 Dr. Philipp Busch (Mind Games), Georg Daniel Dürr (Universitätsmedizin Mainz), Moritz Muhl und Boris Strilic (TRON-Mainz) und Maximilian Herz präsentieren euch innovative Ansätze an der Schnittstelle von Gesundheit & digitaler Motivation.   MCube - Munich Cluster for the future of Mobility in Metropolitan Regions Forschungscampus Mobility2Grid nanodiag BW Zukunftscluster bioRN Life Science Cluster SEMECO Cluster ARENA2036 PROXIDRUGS Zukunftscluster QSens - Quantum Sensors of the future Ocean Technologies Group SaxoCell Cluster SupplHyInno Rhineland - the Hydrogen Clusters4Future NeuroSys Cluster QVLS | Quantum Valley Lower Saxony BioM Biotech Cluster Development GmbH Cluster Elektromobilität Süd-West c/o e-mobil BW GmbH ETOS - Electrifying Technical Organic Syntheses OHLF - Open Hybrid LabFactory ThWIC Thüringer Wasser-Innovationscluster CNATM - Cluster for Nucleic Acid Therapeutics Munich FEN Research Campus #republica2026 #Innovationsmaschinenraum #curATime #HealthTech #Gamification #KI

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  • „Mir macht es unglaublich Spaß mit und für Menschen zu arbeiten“, erzählt Alessia Scheffler. Sie ist seit 2 Jahren bei uns im Recruiting tätig. „Das kennt man meist aus dem sozialen Bereich!“ In ihrem Job sichtet und bearbeitet sie Bewerbungen im wissenschaftlichen Bereich, der Verwaltung und sonstigen Bereichen, wie zum Beispiel unserer Kita. „Die Bewerbenden kommen von überall her – das ist ein ganz besonderer Austausch.“ 🌏️ Nebenbei engagiert sie sich nun im Projekt für Demokratie und Gleichstellung im Betrieb – kurz DeGiB: „Ich habe den Aufruf im Intranet gesehen und mich direkt beworben“, sagt Alessia. „Für mich ist Demokratie nicht nur ein politisches System, sondern eine Haltung. Meiner Meinung nach fördert Vielfalt die Kultur und die Offenheit eines Unternehmens.“ Durch ihren eigenen Migrationshintergrund liegt das Thema Alessia besonders am Herzen. ❤️ Unter der Projektleitung der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF Berlin) engagieren sich bei DeGiB 18 Beschäftigte der Universitätsmedizin für mehr Vielfalt, demokratische Werte und eine diskriminierungsfreie Arbeitskultur: „Wir möchten Ansprechpersonen bündeln, Brücken bauen und Angebote schaffen“, so Alessia. Auch in ihrem Job hat sie das bereits einfließen lassen: „Ich habe direkt zu Beginn einen Gesprächsleitfaden für Vorstellungsgespräche erstellt – um Mitarbeitenden eine konkrete Hilfestellung bei Fragestellungen zu bieten.“ 💡 Mehr Infos: https://lnkd.in/dZgy2UsK Fotos: UM / Markus Schmidt, Peter Pulkowski

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  • Über Jahrzehnte galt die sogenannte Amyloid-Kaskaden-Hypothese als prominente Erklärung für die Entstehung von Alzheimer. Sie besagt, dass Eiweiß-Ablagerungen (Plaques) im Gehirn, sogenannte Beta-Amyloide, eine zentrale Rolle beim Verlust der kognitiven Fähigkeiten im Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung spielen. 🧠 Auf Grundlage dieser Annahme wurden Therapien entwickelt, die die Eiweiß-Ablagerungen gezielt entfernen sollen. Doch ihr klinischer Nutzen bleibt bislang begrenzt: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sah zuletzt etwa für die Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab keinen belegbaren Zusatznutzen im Vergleich zum bisherigen Therapiestandard. Zudem zeigen aktuelle Studien, dass viele ältere Menschen Amyloid-Ablagerungen im Gehirn aufweisen, ohne an Alzheimer zu erkranken. 📚 Univ.-Prof. Dr. Christian Behl, Direktor des Instituts für Pathobiochemie der Unimedizin Mainz, beschäftigt sich seit den 1990er-Jahren mit der Alzheimer-Forschung und war selbst an der frühen Amyloid-Forschung beteiligt. In seinem 2023 in englischer Sprache erschienenen und jetzt auf Deutsch veröffentlichten Buch „Das Dilemma der Alzheimer-Forschung – Warum es immer noch keine Heilung gibt und mögliche Wege aus der Sackgasse“ zeichnet er nach, wie sich die Amyloid-Kaskaden-Hypothese zum dominierenden Forschungsparadigma entwickelt hat – und plädiert für einen breiteren Blick auf die Alzheimer-Erkrankung. 🔍 „Im Laufe eines Lebens wirken zahllose und individuell unterschiedliche Einflüsse auf die neuronalen Zellen ein, wie etwa die normale Zellalterung, Stress, Verletzungen und Umwelteinflüsse. Alzheimer sollte daher als eine sehr komplexe, multifaktorielle und individuelle Erkrankung betrachtet werden. Wir haben Aussicht auf neue und wirksamere Medikamente, wenn wir den Forschungsbereich öffnen und neben Amyloid weitere Faktoren in den Blick nehmen“, so Professor Behl. Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Die Erkrankung ist benannt nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer, der sie 1906 erstmals wissenschaftlich beschrieb. Alzheimer führt dazu, dass Nervenzellen im Gehirn nach und nach geschädigt werden und absterben. Betroffene verlieren zunehmend ihr Gedächtnis, ihre Orientierung und ihre kognitiven Fähigkeiten. In Deutschland leben rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, die meisten von ihnen mit Alzheimer. 🧠 Foto: Michael Plenikowski #UnimedizinMainz #medizin #forschung #neurologie #alzheimer #demenz #amyloid

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  • „Wir haben uns zum Feiern, zum Erzählen und Erinnern getroffen – voller Freude und Dankbarkeit über die damalige gemeinsame Zeit, die damit verbundenen Begegnungen und Erfahrungen und natürlich auf das Wiedersehen nach so langer Zeit“, erzählt Irene Hardt, Kinderkrankenschwester. ☺️ Nach 50 Jahren hat sie sich mit ihren Mitabsolventinnen aus der Ausbildung an der Unimedizin Mainz getroffen. „1976 absolvierten 15 Kandidatinnen erfolgreich das Examen. Einige zog es in die weite Welt hinaus - drei Absolventinnen aber blieben der Kinderklinik treu und arbeiteten bis zum Rentenalter mit Freude in ihrem Beruf“, so Irene Hardt. 🏥 An der Unimedizin Mainz kann man eine Generalistische Pflegeausbildung absolvieren. Als einzige Klinik in Rheinland-Pfalz bieten wir zum Ausbildungsstart im Oktober den Auszubildenden die Möglichkeit, sich direkt für eine Spezialisierung in der Pädiatrie zu entscheiden. Diese geht über die Vertiefung hinaus und führt zum Abschluss als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in. 💡 Du möchtest bei uns eine Ausbildung machen? Mehr Infos: https://lnkd.in/dXwfu5AF Fotos: UM

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