Mehr als Energie: Gemeinsam Räume für Zukunft schaffen. Ein Ort für Gemeinschaft entsteht in Elsterwerda. Kinder erkunden neugierig das neue Kletterhäuschen, Eltern kommen ins Gespräch, auf dem Pumptrack drehen Jugendliche ihre Runden und auf den Sportanlagen herrscht reges Treiben – genau so hat sich die Stadt Elsterwerda die Entwicklung des Holzhof-Areals vorgestellt. Am 19. Mai wurde dort der neue Spielplatz offiziell eingeweiht, den UKA mit einer Spende von 20.000 Euro unterstützt hat. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Anja Heinrich, Sebastian Walter, Leiter des Fachbereichs Infrastruktur, weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadt sowie unserem Kollegen Peter Vöhl, Projektentwickler am UKA-Standort Cottbus, wurde der neue Bereich eröffnet. „Der Holzhof ist eines unserer wichtigsten Zukunftsprojekte für Elsterwerda“, betont Bürgermeisterin Anja Heinrich. „Hier entsteht Schritt für Schritt ein Ort, an dem sich alle Generationen begegnen können – beim Sport, in der Freizeit und im Alltag. Der neue Spielplatz ist ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg.“ Der Spielplatz ist Teil eines größeren Projekts: Die Stadt Elsterwerda entwickelt das Holzhof-Areal Schritt für Schritt zu einer modernen Mehrgenerationenstätte, einem Ort für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft. Bereits heute gehören Fußballplätze, Tennisanlagen, ein Pumptrack, ein „Trimm-Dich-Pfad“ und weitere Freizeitangebote zum Gelände. Der neue Spielplatz ergänzt dieses Konzept um einen liebevoll gestalteten Bereich für Kleinkinder – mit Kletterelementen, Federwipptieren, Ampel und symbolischen E-Ladesäulen. Für uns als UKA bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur erneuerbare Energie zu erzeugen. Es bedeutet auch, Orte mitzugestalten, an denen Menschen zusammenkommen und Zukunft erleben können. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Stadt Elsterwerda einen Beitrag für mehr Lebensqualität, Begegnung und Zukunftsperspektiven leisten zu können. Vielen Dank an alle Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben. #UKA #Elsterwerda #Nachhaltigkeit #Gemeinschaft #Energiewende #RegionaleVerantwortung #Mehrgenerationen #Engagement
UKA – Der Energieparkentwickler
Dienstleistungen für erneuerbare Energien
Meißen, Sachsen 12.780 Follower:innen
Info
Als Energieparkentwickler plant und baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks, ergänzt durch Batteriespeicher. Sie gestaltet eine zukunftsfähige Stromversorgung in Deutschland, Europa und Amerika: unabhängig von fossilen Energieimporten, zu niedrigen Stromgestehungskosten und klimaschonend. Die UKA-Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfolgt seit Gründung 1999 eine langfristig ausgerichtete Geschäftstätigkeit. Ihre Mitarbeiter setzen sich beharrlich für das bestmögliche Ergebnis ihrer Projekte ein – nach höchsten Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien. Sie treiben Projekte konsequent voran, auch wenn diese auf Grund äußerer Umstände Geduld und Durchhaltevermögen verlangen. Die UKA-Gruppe gehört in Deutschland zu den führenden Projektentwicklern für erneuerbare Energien. Eine beeindruckende Projektpipeline von derzeit 1,6 GW Windenergie (Onshore) im Bau allein im Heimatmarkt unterstreicht ihre Umsetzungsstärke.
- Website
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https://www.uka-gruppe.de
Externer Link zu UKA – Der Energieparkentwickler
- Branche
- Dienstleistungen für erneuerbare Energien
- Größe
- 501–1.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Meißen, Sachsen
- Art
- Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
- Gegründet
- 1999
- Spezialgebiete
- Erneuerbare Energien, Windenergie und Photovoltaik
Orte
Beschäftigte von UKA – Der Energieparkentwickler
Updates
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Trotz herausfordernder Marktphasen: Wir haben mit dem Verkauf des Windparks Vietlübbe die dritte Transaktion in diesem Jahr vollzogen. Zusammen versorgen die kürzlich verkauften Windparks über 100.000 Haushalte. Und der Verkauf fertiggestellter Projekte bei UKA geht weiter: Aktuell läuft eine Ausschreibung zum Erwerb sechs schlüsselfertiger Windenergieprojekte mit insgesamt rund 326 Megawatt Nennleistung in Deutschland.
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Wir haben auch schon vor der offiziellen und humorvollen Widerlegung der Verschwörungstheorie an die Existenz von Bielefeld geglaubt und feiern in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. 🕵♀️ 2016 eröffneten wir – damals noch mit drei Personen – unseren Standort in der Leineweberstadt. Seitdem ist die UKA-Niederlassung auf über 60 Kolleginnen und Kollegen herangewachsen und gestaltet die Energiewende aktiv aus unserem ostwestfälischen Büro in der Hermannstraße am Niederwall mit Blick auf die Sparrenburg. 🏰 Mit Everswinkel und Niederasphe haben wir die ersten in Bielefeld projektierten Windparks in Betrieb genommen. Weitere Projekte sind derzeit im Bau und kommen noch dieses Jahr ans Netz. 🔌Für die Region bedeutet das: planbare Energie, lokale Wertschöpfung und verlässliche Partnerschaften vor Ort. 💚🌍 Doch nicht nur wir feiern 10-jähriges Jubiläum, auch die Stadt selbst blickt auf eine besondere Erfolgsgeschichte zurück: 10 Jahre Marke Bielefeld. Zur Feier hat sich das Bielefeld Marketing die Kampagne „Jetzt mal ehrlich“ mit dem erwartbaren Augenzwinkern ausgedacht. Eine in unseren Augen sehr gelungene Imagekampagne mit der gewohnten Prise Humor. 🥳 Wir sind stolz, als Bielefeld Partner Teil dieser Geschichte zu sein und gratulieren ganz herzlich! Wir sehen uns spätestens auf dem diesjährigen Leineweber-Markt – der übrigens 50. Jubiläum feiert. 🎉 © Bielefeld Marketing GmbH
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Die Energiewende beginnt nicht erst am Netzanschlusspunkt. Sie beginnt dort, wo Menschen vor Ort Teil davon werden können. Genau darum geht es beim Solarpark Hammelsberg in Heilbronn. Gemeinsam mit der regionalen Energiegenossenschaft EnerGeno Heilbronn-Franken eG haben wir eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Grundlage für eine Bürgerbeteiligung am entstehenden Photovoltaikprojekt zu schaffen. Wo künftig Sonnenenergie in sauberen Strom für die Region umgewandelt wird, soll auch regionale Teilhabe entstehen. Denn große Energieprojekte stehen heute vor einer entscheidenden Frage: Wie lassen sich erneuerbare Energien nicht nur effizient ausbauen, sondern auch dauerhaft in der Region verankern? Für uns ist die Zusammenarbeit mit der EnerGeno Heilbronn-Franken eG deshalb weit mehr als ein formaler Schritt. Oder wie wir es im Rahmen der Unterzeichnung formuliert haben: „Die Zusammenarbeit mit einer regional verankerten Energiegenossenschaft ist für uns kein Add-on, sondern ein strategischer Bestandteil moderner Projektentwicklung“ Guido Hedemann, Geschäftsführer Niederlassung SüdOst der UKA. Der Solarpark Hammelsberg zeigt, wie sich professionelle Projektentwicklung, regionale Wertschöpfung und gesellschaftliche Akzeptanz miteinander verbinden lassen können. Gemeinsam mit EnerGeno und der Stadt Heilbronn wollen wir einen Weg schaffen, bei dem die Energiewende nicht nur sichtbar wird – sondern auch mitgetragen werden kann. Vielen Dank an alle Beteiligten für den partnerschaftlichen Austausch und das gemeinsame Verständnis davon, wie regionale Energiewende gelingen kann. Mehr zum Projekt: https://lnkd.in/gVR27c-c #UKA #Energeno #Energiewende #Solarenergie #Photovoltaik #Bürgerenergie #Heilbronn #ErneuerbareEnergien #Bürgerbeteiligung #Regionalentwicklung
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⚡ Materialabrieb und Windräder – was die Zahlen wirklich sagen Immer wieder geraten Windenergieanlagen wegen ihres Materialabriebs in Diskussionen – doch wie groß sind die Zahlen tatsächlich? 🔍 Fakt ist, dass sich Rotorblätter im Laufe der Jahre durch Wasser oder Staubpartikel an den Spitzen leicht abnutzen. Allerdings ist davon lediglich die äußerste Schicht betroffen, bestehend aus Kunstharzen, welche laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung gesundheitlich unbedenklich und sogar lebensmittelsicher sind. Aber wie viel Material geht dabei wirklich verloren? Schätzungen der Branche zeigen einen jährlichen Abrieb von etwa 2,7 kg pro Windenergieanlage. Hochgerechnet auf alle Anlagen an Land in Deutschland sind das rund 80.000 kg. Diese Zahl klingt im ersten Moment groß, doch im Vergleich zu anderen Verursachern ist sie tatsächlich sehr gering. Der Abrieb von Windenergieanlagen beträgt weniger als ein Prozent des Abriebs aller Autoreifen in Deutschland. Gleichzeitig reduzieren Windenergieanlagen die Emission anderer Schadstoffe wie CO₂ oder Kohlenstoffpartikel in der Stromgenerierung, welche sonst aus Kohle- oder Erdgaskraftwerken freigesetzt würden. 🌱
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Der geplante Redispatch-Vorbehalt würde die Unternehmen bestrafen, die sich in den letzten Jahren um einen Umbau der Stromversorgung Deutschlands hin zu mehr Unabhängigkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bemüht haben. Und diejenigen belohnen, die die dafür notwendige Weiterentwicklung der Infrastruktur ausgesessen haben. Wir brauchen eine Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energie in Deutschland. Diese darf aber nicht einseitig zu Lasten bestimmter Akteure gehen. Fakten zur aktuellen Diskussion gibt es hier. 👇
⁉️ Redispatch: Fakten statt Mythen ⁉️ Die Behauptung, Windenergie koste „3 Milliarden Euro Redispatch“, ist schlicht falsch. 👉 3,1 Mrd. € (2025) alle Kosten des Netzengpassmanagements 👉 >1,2 Mrd. € fossile Kraftwerke 👉 1,4 Mrd. € fossile Reservekraftwerke 👉 0,102 Mrd. € Countertrading 👉 0,433 Mrd. € Ausgleichszahlungen für alle Erneuerbaren 📉 Gleichzeitig gilt: 96,5 % des erneuerbaren Stroms erreichen die Verbraucher – nur 3,5 % werden abgeregelt. Zur Einordnung: 💶 Was kostet Redispatch wirklich? Häufig ist von „drei Milliarden Euro für weggeworfene Windenergie“ die Rede. Das ist irreführend. 👉 Die rund 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 umfassen die gesamten Kosten des Netzengpassmanagements – inklusive konventionellem Redispatch, Netzreserve und Countertrading. 👉 Darin enthalten: über 1,2 Mrd. € für konventionelle Kraftwerke, 1,4 Mrd. € für Reservekraftwerke und 102 Mio. € für Countertrading 👉 Der Ausgleich für alle erneuerbaren Energien lag 2025 bei nur 433 Mio. € – deutlich geringer und rückläufig ➡️ Das eigentliche Problem ist nicht zu viel Windenergie, sondern ein Netzausbau, der nicht Schritt hält. ⚡Blick nach vorn Redispatch ist kein Geschäftsmodell der Windenergie, sondern ein Symptom fehlender Netzinfrastruktur. Mehr Erneuerbare, mehr Flexibilität und schnellere Netze können die Kosten nachhaltig senken – besonders bei hohen Gaspreisen. 💡 Was will die Windbranche? • Netzausbau beschleunigen • Speicher & Elektrolyse stärken • Erneuerbare systemdienlich integrieren • Industrie direkt mit grünem Strom versorgen 👉 Fazit: Wer Kosten senken will, braucht mehr Netze und mehr Erneuerbare – nicht weniger. Unseren kompletten Faktencheck findet ihr auf unserer Website. Den Link findet ihr in den Kommentaren. #Windenergie #Energiewende #Redispatch #Netzausbau #ErneuerbareEnergien Quellen: Bundesnetzagentur (30. März 2026): Netzengpassmanagement im Q4 und Gesamtjahr 2025 kurz gesagt eine marktbasierte Maßnahme von Übertragungsnetzbetreibern im Stromnetz, um Engpässe zu beheben Bundesnetzagentur (30. März 2026): Netzengpassmanagement im Q4 und Gesamtjahr 2025 4Bundesnetzagentur (2. April 2025): Netzengpassmanagement 2024
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🌱⚡ 31 Wirbelwinde entdecken Windenergie vor Ort Beim EnergieTag Mecklenburg‑Vorpommern vom Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern durften wir gemeinsam mit der Schule Lübz 31 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen für erneuerbare Energien begeistern. Nach einem anschaulichen Einstieg zum Treibhauseffekt im Klassenzimmer ging es raus in die Praxis: Windpark Vietlübbe‑Kreien. 💡Bei einer Windpark‑Rallye lernten die Jugendlichen an fünf Stationen, wie Windenergie funktioniert — mit Neugier, klugen Schätzungen und vielen Aha‑Momenten. Besonders wertvoll: Das Feedback der Schule, wie wichtig solche Kooperationen sind, um früh eine solide Grundlage für Themen wie Klimawandel und Energiewende zu schaffen. 🤝 Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen vor Ort und an die Schule Lübz für die tolle Zusammenarbeit. So wächst das regionale Verständnis für erneuerbare Energien. Fotos: Dan Petermann #EnergieTagMV #Ganzklarerneuerbar #MVtutgut
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⚡ 𝗟𝘂𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 – 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗗𝗿𝗮𝗺𝗮? Dann sehen wir uns auf den 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝘁𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗨𝗺𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲 𝗱𝗲𝘀 Bundesverband WindEnergie e.V. 𝗮𝗺 28. 𝘂𝗻𝗱 29. 𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹 2026 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻. Wir von UKA sind dieses Jahr als Sponsor dabei – mit: 🔎 spannenden Einblicken 💬 Austausch zu Planung, Bau & Betrieb von Umspannwerken 💡 und natürlich: Zeit für deine Fragen rund um Karrieremöglichkeiten 👉 Triff unser Team vor Ort: Sebastian Barz – Teamleiter Umspannwerke Thomas Gohl – Asset Manager Toni Freude – Recruiting Ob Fachgespräch, Projektidee oder dein nächster Karriereschritt – komm vorbei und sprich uns direkt an. Wir freuen uns auf dich! #JoinUKA #MitEnergieDabei #Umspannwerk #Energietechnik #HochspannendeJobs
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Gemeinsam auf dem Weg zur grünen Energie: PV-Projekt in Elsterheide nimmt Fahrt auf In Elsterheide im Landkreis Bautzen entsteht gerade ein bedeutendes Zukunftsprojekt: Gemeinsam mit unserem Partner GOLDBECK SOLAR Gruppe realisieren wir eine moderne Freiflächen-Photovoltaikanlage – und auf der Baustelle ist ordentlich Bewegung. Die Bauarbeiten laufen, die nächsten Meilensteine sind definiert und die Inbetriebnahme ist für August 2026 geplant. Rund 4.500 Haushalte wird die Anlage künftig mit sauberer Energie versorgen und jährlich etwa 7.200 Tonnen CO₂ einsparen. 💚 Damit leisten wir nicht nur einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz, sondern stärken auch die Versorgungssicherheit und treiben die nachhaltige Energiezukunft aktiv voran – gemeinsam mit unserem Partner Goldbeck Solar. Perspektivisch wird das Projekt um einen Batteriespeicher ergänzt – ein weiterer Schritt hin zu mehr Flexibilität und Stabilität im Energiesystem. Auch die Region profitiert: Die Gemeinde erhält langfristig finanzielle Beteiligungen, die direkt in lokale Infrastruktur und soziale Projekte fließen können. Ein Projekt, das zeigt, wie die Energiewende vor Ort konkret umgesetzt wird – nachhaltig, partnerschaftlich und mit echtem Mehrwert für alle. 🤝 Foto: GOLDBECK SOLAR #RenewableEnergy #ErneuerbareEnergien #Photovoltaik #Solar
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Was passiert eigentlich zwischen Windrad und Steckdose? 🌬️🔌 Die Antwort liegt im Umspannwerk – dem oft unterschätzten Bestandteil der erneuerbaren Energien. Doch genau hier passiert der entscheidende Schritt, der darüber entscheidet, ob der erzeugte Strom überhaupt effizient bei uns ankommt. Hier wird der erzeugte Strom auf höhere Spannungen transformiert, um ihn effizient über weite Strecken ins Netz transportieren zu können. ⚡️ Grundsätzlich gilt: Wird der Strom aus Windenergieanlagen auf Mittelspannungsebene direkt ins Netz eingespeist, reicht eine Übergabestation – ein Umspannwerk wird erst bei einem Anschluss an die Hochspannungsebene notwendig. Aufgrund der hohen Auslastung der Mittelspannungsnetze ist das zunehmend häufiger der Fall. 💡 Gerade für den Ausbau von erneuerbaren Energien ist diese Infrastruktur entscheidend, denn nur durch optimal geplante Umspannwerke lässt sich die wachsende Energiemenge aus Wind- und Hybridparks zuverlässig integrieren. Gleichzeitig macht der steigende Strombedarf den Aus- und Neubau von Umspannwerken unverzichtbar. Sie sichern Stabilität, ermöglichen Skalierbarkeit und steigern die Nutzbarkeit von nachhaltiger Energie. 🌎 Auch bei UKA spielt die Entwicklung und Integration leistungsfähiger Netzinfrastruktur eine zentrale Rolle, um Projekte effizient umzusetzen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz treiben wir so die Energiewende aktiv voran. Wer möchte Teil dieser Entwicklung sein und die Knotenpunkte der Energiewende mitgestalten? Jobinteressierte können die vielfältigen Karrieremöglichkeiten rund um Umspannwerke bei uns im Team entdecken! 🤝 Foto: AdobeStock
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