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Wahrheit gibt es nur zu zweien. Gemeinsam können wir Journalismus neu beleben.

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Wahrheit gibt es nur zu zweien. Gemeinsam können wir den Journalismus neu beleben. Podcasts, Newsletter, Interviews und Live-Gespräche mit führenden Stimmen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur – digital in unserer App und an Bord unserer Medienschiffe. Willkommen bei The Pioneer.

Website
https://www.thepioneer.de/
Branche
Online Audio- und Videomedien
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Berlin
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2019
Spezialgebiete
Journalismus, Podcast, Newsletter, Content, Politik, Wirtschaft, Technik, Kultur, Tagesaktuelles, Nachrichten, Startup und Digitalisierung

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    Rechte Medien boomen. Nius verbuchte seit Gründung rund 33 Millionen Euro Verlust, welcher unter anderem von Investor Frank Gotthardt finanziert wird. Apollo News schreibt nach eigenen Angaben schwarze Zahlen, gegründet von Max Mannhart, heute 23, damals noch Schüler. Beide kritisieren die AfD-Außenpolitik offen. In der Partei sieht man genau das als Vorteil: Es stärke ihre Glaubwürdigkeit. Johann Paetzold hat für Pioneer mit den Chefredakteuren gesprochen, AfD-Strategen befragt und die Bilanzen unter die Lupe genommen. Der ganze Artikel im ersten Kommentar.

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    Kipppunkt oder Kontrollverlust? Diese Woche spricht Alev Doğan im Achten Tag Podcast mit Andreas Voßkuhle über die Kosten von dunklen Zeiten. Es geht um das „unsichtbare Drittel“, um AfD-Wählerinnen und -Wähler, die nicht verloren sind, und um die Frage, warum das Bedürfnis nach Veränderung oft stärker ist als die Abschreckung durch radikale Inhalte. Das ganze Gespräch bei The Pioneer.

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    Seit 1980 haben Industrieländer ihre Familienausgaben verdreifacht. Kita, Elterngeld, Väterzeit. Die Geburtenrate fiel trotzdem. Drei klassische Erklärungen für Kinderlosigkeit gelten heute als widerlegt. Was die neue Forschung stattdessen zeigt, hat direkte Konsequenzen für jeden Businessplan, der auf Bevölkerungswachstum setzt. Gabor Steingarts vollständige Analyse heute im Morning Briefing.

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    Beim großen US-Industrieboom verdient nicht, wer die Goldader findet. Sondern wer die Schaufeln liefert. 4,7 Billionen Dollar wollen Großunternehmen in den nächsten drei Jahren in die Reindustrialisierung der USA investieren. Zölle machen Importe teurer, Steuervergünstigungen machen Inlandsproduktion attraktiver. Die größte Fabrikbauwelle seit einer Generation. Aber die wahren Profiteure stehen nicht auf den Bauschildern. Jede neue Fabrik braucht ab Tag eins dasselbe: Schrauben, Dichtungen, Sicherheitsbrillen, Ersatzteile. Der US-MRO-Markt – Maintenance, Repair, Operations – ist über 170 Milliarden Dollar groß. Die Top-Player halten zusammen weniger als 20 Prozent Marktanteil. Jeder gewonnene Prozentpunkt bedeutet Milliardenumsätze. Zwei Unternehmen profitieren strukturell. Fastenal aus Minnesota stationiert eigene Mitarbeiter direkt in Kundenwerken und installiert Lagerverwaltungssysteme an der Produktionslinie. Wer das System einmal hat, tauscht es nicht aus – 30 Jahre ohne Dividendenkürzung. W.W. Grainger aus Illinois liefert alles, was eine Fabrik zum Laufen braucht, an 4,5 Millionen Kunden – 55 Jahre ohne Dividendenkürzung. Am Ende jedes Goldrausches verdient am zuverlässigsten, wer die Schaufeln verkauft hat. Volle Analyse bei ThePioneer.

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    Stille Diplomatie statt öffentlichem Schlagabtausch. Das fordert Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Ischinger spricht über einen möglichen EU-Sonderbeauftragten für die Ukraine-Verhandlungen, das Format der Kontaktgruppe als bewährtes Instrument zur Kriegsbeendigung und darüber, warum Europa nicht den „amerikanischen Fehler" wiederholen darf, sich als neutraler Vermittler zu positionieren. „Wir Europäer müssen uns als Europäer positionieren. Die Ukraine ist Teil Europas." Das vollständige Gespräch mit Chelsea Spieker gibt es jetzt im Morning Briefing.

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    Wie Fraunhofer seine Hightech-Gründer ausbremst Die Fraunhofer-Gesellschaft hat das Ziel, mehr Start-ups hervorzubringen. Doch die Zahl der Ausgründungen bleibt gering. Gründer und Insider berichten von einem System, das Jungunternehmen ausbremst – und manchmal komplett verhindert.

    Es gibt Institutionen, deren Name für Spitzenqualität und Tradition steht. Die Fraunhofer-Gesellschaft, mit ihren 74 Instituten und mehr als 30.000 Mitarbeitern, ist eine von ihnen. Fraunhofer ist ein Koloss, der den Anspruch hat, Innovationen aus dem Labor in die Wirtschaft zu übertragen, und der dafür auch vom Staat mit Milliardenbeträgen ausgestattet wird. Gern schmückt sich Fraunhofer mit jungen Gründern wie Dr. Philipp Hüning, der als Forscher mit seinem Team Logistikbude eine Software entwickelt hat, um Container großer Logistikkonzerne digital zu managen. Es sind Geschichten, die das Land gern hören möchte: dass aus deutscher Spitzenforschung dank Fraunhofer neue deutsche Unternehmen mit marktreifen Technologien erwachsen. Es gibt dabei nur ein Problem: Philipp musste einige Widerstände bei der Fraunhofer-Gesellschaft überwinden. Etliche Start-ups – darunter solche, die als Aushängeschilder erfolgreicher Ausgründungen gelten – berichten von ernüchternden Erfahrungen, wenn es darum geht, die an den Fraunhofer-Instituten entwickelten Technologien in ein eigenes Unternehmen zu überführen. Die Startrampe, sie wird zur Odyssee. Christoph J. Stresing Startup-Verband Dr. Annika von Mutius Thomas Sattelberger SPRIND - Bundesagentur für Sprunginnovationen Max Gulde exist - from science to business KI Bundesverband Federal Ministry for Economic Affairs and Energy

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    „Man muss in Zukunft mehr in Masse investieren als ausschließlich in die exquisiten Plattformen." Dr. Gundbert Scherf, CEO des Drohnen-Start-ups Helsing, im Pioneer Morning Briefing Podcast mit Gabor Steingart Seine Formel für die deutsche Verteidigungsfähigkeit: 20-40-40. 20 Prozent in klassische Waffensysteme wie Panzer. 40 Prozent in hochwertige Aufklärungs- und Wirksysteme wie Drohnen. 40 Prozent in günstige Massengeräte, die an der vordersten Front kämpfen. Die deutsche Rüstung habe „zwei Herzkammern", sagt Scherf: klassische Konzerne wie Rheinmetall und Start-ups wie Helsing, die auf KI und autonome Systeme setzen. Beide brauche es. Aber die zweite müsse gestärkt werden. Verteidigung ist nicht nur eine Frage der Technik. Sondern der Stückzahl. Das volle Interview im Pioneer Morning Briefing Podcast.

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    Der Acht-Stunden-Tag ist 108 Jahre alt. Acht Stunden waren es nie. Das deutsche Arbeitszeitgesetz erlaubt schon heute bis zu zehn Stunden am Tag, 48 Stunden die Woche, auf sechs Werktage verteilt. Die „Acht“ gilt nur im Durchschnitt, über sechs Monate gerechnet. Symbol, kein Limit. Im Chemiepark Leuna gilt seit DDR-Zeiten ein Zwölf-Stunden-Schichtmodell. Drei Tage Arbeit, ein langes Wochenende. Die Mitarbeitenden lieben es. Heute will Kanzler Friedrich Merz das Gesetz „wahrscheinlich streichen“. Arbeitsministerin Bärbel Bas will es „gar nicht erst anfassen“. Die Bevölkerung steht laut Umfragen hinter einer Reform. Es geht nicht um acht Stunden. Es geht um Symbolik. Das Arbeitszeitgesetz gehört zur DNA der Sozialdemokratie. Ist die „Acht“ sakrosankt? Oder reif für eine Reform? Die ganze Analyse bei The Pioneer.

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    Die Koalition steckt in einem Dilemma, das sie selbst nicht auflösen kann: Reformen bedeuten Zumutungen. Zumutungen bedeuten Stimmen für die AfD. Keine Reformen bedeuten Glaubwürdigkeitsverlust. Besonders heikel: Im Osten, wo im Herbst gewählt wird, sind drei Viertel der Älteren allein auf die gesetzliche Rente angewiesen. Was intern diskutiert wird und welche Reformen sich bereits verzögern, im Hauptstadt Briefing.

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