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Info

SRH | Gemeinsam für Bildung und Gesundheit Als Stiftung mit führenden Angeboten in den Bereichen Bildung und Gesundheit begleiten wir Menschen auf ihren individuellen Lebenswegen. Unserer Leidenschaft fürs Leben folgend, helfen wir ihnen aktiv bei der Gestaltung ihrer Zukunft, hin zu einem selbstbestimmten Leben. Mit über 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 1,2 Mio. Kunden erwirtschaften wir einen Umsatz von mehr als 1,156 Mrd. Euro. Sitz der Stiftung ist Heidelberg.

Branche
Fonds und Stiftungen
Größe
10.001+ Beschäftigte
Hauptsitz
Heidelberg, Baden-Württemberg
Art
Nonprofit
Spezialgebiete
Akut Kliniken, Medizinische Versorgungszentren, Reha Kliniken, Schulen, Fachschulen, Hochschulen, Catering, Reinigung, Gebäudemanagement, Universität, Bildung, Gesundheit, Berufliche Rehabilitation, Stiftung und Soziales

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    Cathryn Clüver Ashbrook bei den Mannheimer Reden: Ein Weckruf für die Demokratie. 250 Jahre nach ihrer Gründung gerät die Demokratie in den USA von innen unter Druck. Was das für Europa und Deutschland bedeutet, hat Cathryn Clüver Ashbrook bei der 15. Ausgabe der Mannheimer Reden analysiert. Dabei wurde eines klar: Wir alle sind gefordert, unsere eigene Demokratie aktiv zu verteidigen. „Verzweiflung und Pessimismus haben ihre Versuchungen. Aber sie dürfen gerade anhand des amerikanischen Beispiels nicht die Überhand gewinnen. Meine Damen und Herren, bleiben sie couragiert, bleiben sie in den Diskussionsräumen, seien sie präsent für sich und ihre Gemeinden. Leben sie ein aktives Leben“, fordert Ashbrook, ehemalige Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und heutiges Mitglied des Führungskreises der Bertelsmann Stiftung. Sie ist überzeugt: Das Beispiel der USA ist eine Einladung, es hierzulande besser zu machen. Institutionen stärken, Diskursräume schützen und politische Teilhabe als gemeinsame Verantwortung begreifen – das ist unsere Aufgabe. Dass auch zahlreiche Schüler:innen den Abend besuchten, macht Hoffnung. Die nächste Generation zeigt: Interesse am politischen Diskurs ist da. Mit den Mannheimer Reden schaffen die SRH und das Nationaltheater Mannheim seit 2017 einen Raum, in dem unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen dürfen. Das Alte Kino Franklin im Benjamin-Franklin-Village – einst US-Militärstandort, heute lebendiger Kulturort – hätte als Veranstaltungsort nicht passender sein können. Einer, der diesen Geist von Anfang an mitgeprägt hat und den Diskurs liebte, war Christof Hettich. Vor Beginn der Veranstaltung erinnerten unser Vorstand Patrick Mombaur und Christian Holtzhauer, Intendant des Nationaltheater Mannheim, an unseren im Februar verstorbenen Vorstandsvorsitzenden. Sein Name gehört zu den Mannheimer Reden – und bleibt es.

    • Cathryn Clüver Ashbrook bei ihrer Rede "Ein Weckruf für die Demokratie" im Alten Kino Franklin in Mannheim
    • Cathryn Clüver Ashbrook im Austausch mit dem Publikum. Die Besucher:innen durften Fragen stellen im Anschluss an ihren Vortrag
    • Zu Beginn der Veranstaltung erinnerte SRH-Vorstand Patrick Mombaur an den im Februar verstorbenen Christof Hettich, der die Mannheimer Reden maßgeblich geprägt hat
    • Christian Holtzhauer, Intendant des Nationaltheater Mannheim, eröffnet die 15. Ausgabe der Mannheimer Reden
    • Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht hielt einen Appell für die Demokratie und die aktive Beteiligung der Bürger:innen
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    Ein Drittel der Pflegeazubis bricht ab. Darum braucht es eine Ausbildung, die Talente wachsen lässt. Heute, am Tag der Pflege, lohnt sich ein unbequemer Blick. Deutschland steuert laut Statistischem Bundesamt bis 2049 auf ein Defizit von 280.000 bis 680.000 Pflegefachkräften zu. Gleichzeitig bricht fast ein Drittel der Auszubildenden frühzeitig ab. Wir glauben: Wer den Fachkräftemangel ernst nimmt, muss bei der Ausbildung anfangen. Unsere Antwort darauf beginnt mit unserer eigens entwickelten Didaktik CORE. Dahinter steckt eine klare Überzeugung: Gute Pflege braucht mehr als Fachwissen. Sie braucht Menschen, die methodisch denken, sich selbst kennen und im Team stark sind. Deshalb fördern wir Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz. Auf dieser Grundlage haben wir ein einheitliches, standortübergreifendes Praxiscurriculum für die Pflegeausbildung entwickelt. Theorie und Praxis finden darin nicht nacheinander statt, sondern am selben Tag. Heute ist das Curriculum an allen sechs Krankenpflegeschulen unserer @SRH im Einsatz. Was das konkret heißt, zeigt das Beispiel der Berufsfachschule für Pflege an unseren SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen. Daniela Eichelmann, Schulleitung und mitverantwortlich für den Roll‑out des neuen Curriculums: „Wir haben deutlich mehr Bewerbungen und vor allem wieder qualifizierte aus der Region. Außerdem haben wir Abschlussquoten von 100 % und Übernahmen von über 95 %. Insgesamt haben wir aktuell 850–900 Auszubildende, bis Ende 2026 sollen es rund 1.000 sein.“ Sabrina Bauer, die den Praxisteil mitentwickelt hat: „Bei uns gibt es je Einsatz mehr Praxisanleitung als gesetzlich vorgeschrieben. Wir wollen, dass die Auszubildenden verstehen, warum sie etwas tun. Nicht nur, dass sie es tun müssen.“ Das Ergebnis: Der Praxisschock bleibt aus. Fachkräftesicherung beginnt beim ersten Lernmoment. Und eine Ausbildung ist nur dann nachhaltig erfolgreich, wenn sie auf reale Anforderungen vorbereitet. Welchen Ansatz verfolgen Sie, um dem Fachkräftemangel in Ihrer Branche entgegenzuwirken?

    • Bild von einer SRH-Mitarbeiterin in der Pflege. Dazu der Text: Fachkräftemangel beginnt da, wo Lernen nicht trägt.
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    Ein Schlaganfall nimmt vieles. Selbstbestimmung darf nicht dazugehören. Ein Schlaganfall verändert Leben. Plötzlich stehen Fragen im Raum, die sich kaum jemand vorzustellen wagt: „Werde ich wieder gesund?“ oft gefolgt von „Werde ich jemals wieder arbeiten können?“ 270.000 Menschen in Deutschland erleben genau das jedes Jahr. Viele Betroffene brauchen noch Monate oder Jahre nach dem Ereignis medizinisch, pflegerisch und beruflich Unterstützung. Am Sonntag, den 10. Mai ist der „Tag gegen den Schlaganfall“. Für uns ein Anlass, auszusprechen, was uns jeden Tag antreibt. Denn ein Schlaganfall nimmt manchmal die Sprache. Manchmal den Gang. Manchmal den Beruf. Unser Ziel ist es, Betroffenen zu helfen, Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden. Die Rehabilitation nach einem Schlaganfall ist kein einzelner Schritt. Sie ist ein langer Weg, der je nach Schweregrad viele Phasen umfasst. Von der Akutversorgung auf der Stroke Unit bis zur mobilen Rehabilitation zu Hause. Wir begleiten diesen Weg in jeder Phase. In unseren SRH Kliniken ist neurologische Versorgung breit verankert: Ein Großteil unserer Standorte verfügt über spezialisierte Schwerpunkte, die durch interdisziplinäre Strukturen im Verbund ergänzt werden. Das ermöglicht eine durchgängige Behandlung – von der Akutphase bis zur langfristigen Rehabilitation. Für manche bedeutet der Weg zurück ins Leben auch eine berufliche Veränderung. Unsere Beruflichen Rehabilitationszentren und Berufstrainingszentren begleiten genau diesen Schritt. Ein Schlaganfall nimmt vieles. Selbstbestimmung darf nicht dazugehören. Das ist unser Antrieb.

    • Texttafel: Ein Schlaganfall nimmt vieles. Selbstbestimmung darf nicht dazugehören.
    • Texttafel: Alle 2 Minuten erleidet ein Mensch in Deutschland einen Schlaganfall.
Ein Moment, der alles verändert.
Wir begleiten zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
    • Von der Akutversorgung auf der Stroke Unit bis zur mobilen Rehabilitation begleiten wir Patient:innen.

Unsere beruflichen Rehablitationszentren und Berufstrainingszentren unterstützen Menschen dabei, neue Perspektiven im Job zu entwickeln.
    • SRH - Leidenschaft fürs Leben
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    Was passiert, wenn Demokratien unter Druck geraten? Am 18. Mai spricht Cathryn Clüver Ashbrook bei den Mannheimer Reden im Alten Kino Franklin über die Herausforderungen für demokratische Systeme und die Zukunft transatlantischer Beziehungen. Der Eintritt ist kostenlos, noch sind Tickets verfügbar (Link in den Kommentaren). Cathryn Clüver Ashbrook ist eine der gefragtesten Beobachterinnen der amerikanischen Politik. Sie war bereits für CNN als Fernsehjournalistin tätig, ist ehemalige Direktorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und arbeitet seit 2022 für die Bertelsmann Stiftung, wo sie unter anderem das Deutsch-Amerikanische Zukunftsforum leitet. Die Mannheimer Reden wurden 2017 von der SRH und dem Nationaltheater Mannheim ins Leben gerufen und jüngst für den Deutschen Kulturpreis nominiert. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt? Im Anschluss an die Rede bleibt Zeit für Diskussionen, Fragen und Gespräche. Denn Demokratie braucht Austausch.

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    Kultur lässt sich nicht in Folien packen. Sie entsteht in Momenten. Im April fanden erneut unsere Welcome Days statt. Sie sind ein zentraler Baustein unseres Onboardings, mit dem wir neue Führungskräfte integrieren und vernetzen. Es geht um Haltung, um gelebte Werte und um die Leidenschaft, mit der wir gemeinsam Bildung und Gesundheit gestalten. Und genau das war vom ersten Moment an spürbar. Menschen kamen ins Gespräch, tauschten sich aus, vernetzten sich. Die Unternehmenskultur der SRH zeigte sich in der Energie im Raum. Zu Beginn gab unser Vorstand Patrick Mombaur einen Einblick in unsere Strategie und setzte damit den Rahmen für einen Tag, der Orientierung und Zusammenhalt gleichermaßen schaffen sollte. Anschließend folgte das Format „Walk to Talk”. Dabei haben wir bewusst den Zufall eingeladen. Alle Teilnehmer:innen wurden per Los in Zweier-Paare eingeteilt, ehe jedes Duo gemeinsamen auf einen Spaziergang ging. So entstanden Begegnungen, die keine geplante Sitzordnung hätte herstellen können. Neue Perspektiven, überraschende Gemeinsamkeiten, erste echte Verbindungen. Zurück im Raum wartete eine Podiumsdiskussion mit den Geschäftsführungen der SRH Gesundheit und SRH Bildung. Die Fragen aus den Zweigesprächen gehörten jetzt dem ganzen Raum. Der Druck fiel weg. Plötzlich standen sich nicht mehr Rollen gegenüber, sondern Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Zukunft von Bildung und Gesundheit zu gestalten. Die begeisterten Rückmeldungen unserer neuen Führungskräfte sprechen für sich. Ein Wort, das alle teilten: Offenheit. Wir sind stolz und dankbar, solche großartigen Menschen in unseren Reihen zu haben.

    • Gruppenbild bei den Welcome Days der SRH für neue Führungskräfte. Unterschrift: "Neue Gesichter. Gemeinsame Mission."
    • Anna-Lena Becker und Anna Jovanov-Sadzikowski im Austausch während eines Spaziergangs
    • Austauschformat bei den Welcome Days. Akós Kiraly, Andrea Gerdau, Simone Kuhn, Stefanie Höger und Simon Ruf stehen Rede und Antwort für die Fragen der neuen Kolleg:innen.
    • Vorstand Patrick Mombaur spricht über die Strategie und Ziele der SRH.
    • Die Welcome Days sind ein wiederkehrendes Format der SRH für neue Führungskräfte in der Organisation.
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    „Warum soll ich als Studierender überhaupt noch auf den Campus kommen?“ Es ist eine Frage, die vollkommen berechtigt ist – in einer Zeit, in der Wissen per Klick verfügbar ist und KI Inhalte erklärt, Zusammenhänge herstellt und Texte generiert. Unsere Antwort bei der SRH: Präsenz muss mehr sein als Wissensvermittlung. Was Dozierende mit ihren Studierenden tun, wenn sie vor Ort sind, muss neu gedacht werden. Dafür ist ein grundlegender Rollenwechsel nötig. Vom Wissensvermittler zum Lerncoach. Vom Monolog vor vollen Hörsälen zum individuellen Austausch auf Augenhöhe. „Wir wollen Präsenzzeiten zu Premiumzeiten entwickeln. Die Studierenden sollen sich intensiv austauschen, experimentieren, praktische Erfahrungen sammeln. Darum werden Lehrende mehr zu Lernarchitekt:innen. Sie begleiten die Studierenden und geben ihnen individuelles Feedback auf dem Weg zu ihren Lernzielen“, erklärt Adrian Thöny, Chief Digital and Learning Officer der SRH University. Premiumzeit meint: Raum für Übungen, Experimente, Reflexion. Für betreute Selbstlernphasen, in denen Lehrende für individuelle Beratung zur Verfügung stehen. Für das, woran man sich Jahre später erinnert: Projekte, Gruppenarbeiten, Momente des Durchbruchs. Die wertvollsten Erinnerungen an das eigene Studium sind oft verbunden mit genau solchen Erfahrungen. Die SRH setzt dabei auf das von ihren Hochschulen entwickelte CORE-Prinzip. Ein Bildungsansatz, der genau diesen Rollenwandel trägt. Denn CORE stellt die individuelle Kompetenzentwicklung in den Mittelpunkt. Dahinter steht eine klare Überzeugung: Individuelle Förderung ist der Schlüssel für erfolgreiche Studienabschlüsse und die anschließende Karriere. So wird die Frage „Warum soll ich noch kommen?“ zur Antwort: Weil hier etwas entsteht, das kein Algorithmus liefern kann. Welche Erfahrungen aus Ihrem Studium haben Sie geprägt?

    • Ein Dozent schaut zwei Studierenden über die Schulter. Gemeinsam gucken sie auf einen Laptop. Dazu steht folgender Text auf dem Foto: "Wie wir Präsenzzeit zur Premiumzeit entwickeln."
    • Eine Texttafel mit folgendem Text: 
Premiumzeit heißt für uns:
- Experimente & Übungen
- Betreute Selbstlernphasen
- Individuelles Feedback
- Projekte, die in Erinnerung bleiben
    • Portrait von Adrian Thöny. Er ist Chief Digital Officer an unserer SRH University. Dazu steht ein Zitat von ihm. Es lautet wie folgt: "Die wertvollsten Erinnerung an das eigene Studium sind oft verbunden mit Projekten und Experimenten. Wir schaffen den Studierenden mehr Zeit für mehr solcher Erinnerungen."
    • Grafik mit dem Schriftzug: SRH - Leidenschaft fürs Leben
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    Wenn die älteste Demokratie der Welt ins Wanken gerät, betrifft das uns alle. Lieferketten, Investitionsklima, transatlantische Partnerschaften. Wir alle verlassen uns täglich auf Systeme, die derzeit an Stabilität verlieren. Um darüber zu diskutieren, begrüßen wir am 18. Mai Cathryn Clüver Ashbrook bei der 15. Ausgabe der Mannheimer Reden im Alten Kino Franklin. Als eine der gefragtesten Beobachterinnen der amerikanischen Politik analysiert sie in ihrem Buch „Der amerikanische Weckruf“, was die Entwicklungen im demokratischen System der USA für uns alle bedeuten. Dabei wird Cathryn Clüver Ashbrook auch darüber sprechen, wie wir in Deutschland vergleichbaren Entwicklungen entschieden begegnen. Im Anschluss an ihren Vortrag schaffen wir Raum für Diskussionen, Fragen und Austausch. Die Mannheimer Reden wurden 2017 von der SRH und dem Nationaltheater Mannheim ins Leben gerufen mit einer Frage, die heute relevanter ist denn je: Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt? Die Nominierung für den Deutschen Kulturförderpreis bestätigt: Solche Räume für Dialog werden gebraucht. Diskutieren Sie mit uns. Der Eintritt ist frei, die Plätze sind begrenzt. Link zu Tickets und weiteren Infos im ersten Kommentar. Denn Demokratien leben davon, dass wir sie verstehen und verteidigen. 

    • Portrait von Cathryn Clüver Ashbrook. Am 18. Mai 2026 ist sie zu Gast bei den Mannheimer Reden. Der Titel ihres Vortrags lautet: "Ein Weckruf für unsere Demokratie"
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    Parkinson ist komplex und stellt Fragen. Spezialisierte Pflege liefert Antworten. In Deutschland leben rund 400.000 Menschen mit Parkinson – Tendenz steigend. Die Lebensqualität der Betroffenen hängt maßgeblich von guter Versorgung ab. Dafür braucht es qualifizierte Pflegefachkräfte. Genau hier setzen wir bei der SRH mit einem neuen Studienangebot an. Die jahrelange Expertise unseres SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg trifft auf die Lehrkompetenz unserer SRH Fernhochschule - The Mobile University: Gemeinsam haben sie die Spezialisierung Parkinson Disease Care Management entwickelt – ein dreisemestriges Studienangebot für Pflegefachkräfte und Pflegestudierende. Was dieser Studiengang leistet: Er befähigt Pflegefachkräfte, Verläufe früh zu erkennen, Therapiepfade aktiv mitzugestalten und Menschen mit Parkinson auch über längere Zeit und auf Distanz zu begleiten. Koordination, Nähe und Fachlichkeit werden als System gedacht. Pflegeverbände und Versorgungsforscher:innen betonen seit Jahren, dass die Versorgung komplexer Langzeiterkrankungen wie Parkinson ohne stärker akademisch qualifizierte und spezialisierte Pflegefachkräfte langfristig nicht zukunftsfähig ist. „Unser Ziel ist es, mit einem interdisziplinären Ansatz die richtigen Weichen dafür zu stellen – für mehr Lebensqualität mit Parkinson und für eine Versorgung, die sich am Menschen orientiert, nicht nur an der Diagnose“, sagt Dr. Andreas Becker, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologie an unserem SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg. Gute Medizin braucht Wissen. Das beste Wissen kommt aus der Praxis. Beides zusammen verändert Leben. Wo hat interdisziplinäres Denken bei Ihnen zuletzt echten Mehrwert geschaffen?

    • Schrifttafel: 400.000 Menschen in Deutschland mit Parkinson. Sie brauchen spezialisierte Versorgung.
    • Schrifttafel:
Links oben: SRH Kurpfalz Krankenhaus (Gesundheit)
Rechts oben: SRH Mobile University (Bildung) 

Zentral: Gemeinsam entwickelt. Der Studiengang Parkinson Disease Care Management. 

Unten: 3 Semester. Für Pflegefachkräfte und Pflegestudierende.
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    Zusammen für Gesundheit: Jeder zählt. Jeden Tag. Am Weltgesundheitstag, erinnern wir uns daran, was uns täglich antreibt: 1,2 Millionen stationäre und ambulante Patient:innen vertrauen unseren Mitarbeiter:innen jedes Jahr. Hinter jeder Zahl steckt ein Mensch mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Das offizielle Motto des Weltgesundheitstags 2026 lautet: „Together for health. Stand with science." Für uns bei der SRH bedeutet das: evidenzbasierte Entscheidungen und die Überzeugung, dass gute Versorgung nur gemeinsam gelingt – über Hierarchie- und Abteilungsgrenzen hinweg. Unsere Mitarbeiter:innen und Häuser zeigen, wie das im Alltag aussieht. Denn gute Gesundheit beginnt bereits vor der Behandlung. Was bedeutet „Together for Health" für Sie persönlich?

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    Die „Mannheimer Reden" sind für den Deutschen Kulturförderpreis 2026 nominiert! Das erfüllt uns mit Freude und macht uns stolz.   Seit 2017 schaffen wir gemeinsam mit dem Nationaltheater Mannheim ein Format, das unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht und gesellschaftliche Diskussionen in die Öffentlichkeit trägt. Offen, vielstimmig, unbequem wo nötig und immer mit dem Ziel, gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht als Selbstverständlichkeit zu behandeln, sondern aktiv zu gestalten.   Der Preis wird vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft in Kooperation mit Handelsblatt und ZDF vergeben und zeichnet Projekte aus, die kulturelles Engagement stärken und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch begleiten. Dass die „Mannheimer Reden" in diesem Kreis stehen, bestätigt die Relevanz dieser Debattenräume und das bedeutet uns sehr viel.   Ein ganz besonderer Dank gilt unserem kürzlich verstorbenen Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Christof Hettich, dessen Impuls und tiefe Überzeugung die Grundlage für die „Mannheimer Reden“ geschaffen haben.   Danke an alle Redner:innen, Partner:innen und Gäste, die diese Reihe über die Jahre mit Leben gefüllt haben.   Wir freuen uns auf die Preisverleihung am 11. Juni 2026 bei HapagLloyd in Hamburg und auf die Begegnungen und Gespräche, die daraus entstehen.

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