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Ostwerk

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Finanzdienstleistungen

Berlin, Berlin 1.393 Follower:innen

Dein Netzwerk im Osten

Info

Wir sind überzeugt: Ostdeutschland ist eine lebenswerte Region, in der auch in Zukunft viele Menschen gerne leben, wohnen und wirken. Mit Ostwerk möchten wir ein starkes Netzwerk schaffen, das die Region voranbringt und kooperatives Wirtschaften als Hebel versteht. Ostwerk agiert als strategischer und partnerschaftlicher Investor mit genossenschaftlicher Stärke für die Region. Wir befähigen Menschen mit unternehmerischen Ideen, ihre Heimat nachhaltig lebenswerter zu machen. Wir suchen engagierte Menschen, Genossenschaften und andere (Sozial-)Unternehmen, die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung übernehmen. Lasst uns gemeinsam Ostdeutschland gestalten. Mit euch. Mit Zuversicht. Mit Ostwerk.

Website
www.ost-werk.de
Branche
Finanzdienstleistungen
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Berlin
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)

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Beschäftigte von Ostwerk

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    Unternehmensseite für #GenoDigital anzeigen

    1.409 Follower:innen

    So wird deine Genossenschaft fit für Wachstumskapital! 💸 🤔 Besonders junge Genossenschaften stehen oft vor der großen Frage: Wie gewinnen wir das nötige Kapital, um unsere Vision zum Fliegen zu bringen? 🤩 Genau diese Frage wollen wir beantworten und freuen uns riesig, die Sparda-Bank Berlin eG und ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Ostwerk als Sponsor:in und Schirmherr:in für das Leitthema Finanzierung beim CoopCamp Lebendige Genossenschaften an Bord zu haben! 🔥 Ostwerk bringt für unser CoopCamp am 12. Juni in Berlin eine spannende Session ein. Wir geben 3-4 Genossenschaften die Möglichkeit, live vor Ort zu pitchen und direktes, wertvolles Feedback zu erhalten. Und als besonderer Bonus sitzt neben Johannes Ulrich von Ostwerk u.a. auch Christoph Rohde von FASE im Expert:innenkomitee! 💡 Egal, ob du selbst auf der Bühne stehen willst oder im Publikum lauscht: Hier erfährst du aus erster Hand, worauf Geldgeber:innen wirklich achten! 👉 So sicherst du dir deine Chance zu pitchen: Es ist ganz einfach. Direkt im Bestellprozess für dein Ticket zum CoopCamp wirst du gefragt, ob du Interesse an dem Themen Investment Readiness und Pitching hast: Antwortest du mit Ja, melden wir uns bei dir. 🎫 Sichere dir jetzt deinen Platz in Berlin: https://lnkd.in/dpHUvD_Y Fotocredit: S1: Jana Dünnhaupt S2: Ulrich Hartmann Photography und der Veranstaltung "Zukunftsfabrik der SIGU-Plattform”

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    😍 Weil es letztes Jahr so gut war, dieses Jahr aktiv dabei! Marcel und ich geben einen Workshop beim MACHN Festival. Anmelden und mitMACHN! 👇 👇 👇 🔥 Das ganze Programm des Festivals ist stark. Kommt auf jeden Fall vorbei! Ich bin am 03.06. Investors Day vom SpinLab - The HHL Accelerator auf dem Festivalgelände und am 04.06. direkt auf dem MACHN Festival. 🗣️ Sprecht mich an! Ich freu mich auf gute Gespräche, neue Perspektiven und den Austausch mit Menschen, die Netzwerke und Unternehmertum im Osten voranbringen.

    Unternehmensseite für MACHN Festival anzeigen

    6.149 Follower:innen

    Bad Bank oder echter Impact-Partner? 👀 Die Sparda-Bank Berlin eG gibt beim MACHN26 einen ehrlichen Einblick – was bei Kooperationen mit Projekten und Initiativen im Osten wirklich zählt und wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen kann. Kein Pitch-, sondern ein Arbeitsformat. Ziel ist das gemeinsame Erarbeiten erster Ansätze für Projekte, Formate oder Pilotvorhaben – für die es ggf. Raum und Budget geben kann. Ihr habt eine Projektidee, eine Initiative oder wollt etwas in eurer Region bewegen? Genau dafür ist dieser Workshop da – geleitet von Johannes Ulrich, CEO der Ostwerk GmbH, und Marcel Schwarzkopf, Marketingleiter der Sparda-Bank Berlin. 💪 📅 04. Juni, 11:00 Uhr  📍 Workshop Area  ⚠️ Begrenzte Plätze – jetzt bewerben: https://lnkd.in/dEifSfaa

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    𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗻 – viel Spaß!? 💬 Es ist nahezu unmöglich, im Osten zu netzwerken – hieß es letztens in einem LinkedIn-Kommentar. Das hat mich beschäftigt und ich glaube, dass viele Menschen diese Wahrnehmung nachfühlen können.   💉 Netzwerken wird im Osten oft als Potenzial ausgemacht. Vitamin B wird hier nicht flächendeckend körpereigen produziert. Was viele beobachten, hat reale Gründe: Netzwerkstrukturen sind vielerorts weniger gefestigt, die Dichte ist niedriger, Zugänge sind weniger selbstverständlich. Auch Bundeslandgrenzen spielen dabei in meiner Beobachtung eine große Rolle. Ökosysteme organisieren sich häufig innerhalb administrativer Zuständigkeiten. Fördermittel, Programme und Verantwortung enden oft dort – und mit ihnen auch Vernetzung und gemeinsames Lernen. Warum ist das so? ⏲️ Zum einen, weil viele Netzwerke im Osten jünger sind. Sie hatten weniger Zeit, sich zu verdichten, Verbindungen zu entwickeln, Vertrauen aufzubauen. 🔎 Zum anderen, weil im Osten oftmals die kritische Masse fehlt – weniger Unternehmen, Investor*innen, einflussreiche Akteur*innen. Größere Distanzen erzeugen weniger zufällige Überschneidungen und Begegnungen. Was ich erlebe, sind viele willige, engagierte Menschen, die Netzwerke (noch) nicht „nutzen“, sondern erst bauen. In diesem Aufbau braucht es für mich: 🖌️ mehr branchenübergreifende Kreativität, statt enger Zielgruppen 🎓 mehr bundeslandübergreifendes Lernen, statt paralleler Insellösungen 🏃♀️ und mehr eigenes Selbstverständnis und Kontinuität. Die Stärke liegt darin, den Gestaltungsspielraum in den Begebenheiten zu erkennen und zu nutzen. Dann fängt Netzwerken an, Spaß zu machen. ❓Mich interessiert: Wo erlebt ihr funktionierende Vernetzung im Osten – und wo seht ihr die größten Hebel für den nächsten Entwicklungsschritt?

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    1.393 Follower:innen

    Am Mittwoch war Franz Neumann beim Female Founders Contest in Mecklenburg-Vorpommern Teil der Jury.    Und ehrlich gesagt passt so ein Format ziemlich gut zu dem, woran wir bei Ostwerk glauben:    Dass gute Ideen nicht nur Kapital brauchen.  Sondern Menschen, die Potenzial erkennen, Verantwortung mitdenken und bereit sind, früh Vertrauen zu geben.    Deshalb freut es uns besonders, dass Ostwerk das Preisgeld für das Gewinner-Start-up in Höhe von 1.000 € stiften durfte.    Glückwunsch an Leonie Tessenow und ihr Start-up Tekoha GmbH.👏    Was von dem Abend geblieben ist:  Nicht nur die Pitches oder Businesspläne. Sondern die Energie, mit der hier an Zukunft gebaut wird — regional verankert, mutig und mit echtem Gestaltungswillen.    Danke an die Veranstalter*innen für die Einladung und an alle Gründer*innen für die Offenheit, Klarheit und die spannenden Gespräche.    Wir brauchen mehr Räume, in denen Unternehmertum, Perspektive und gesellschaftliche Wirkung zusammen gedacht werden. Genau deshalb sind solche Formate wichtig.

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    HTGF | High-Tech Gründerfonds 𝐅𝐚𝐦𝐢𝐥𝐲 𝐃𝐚𝐲 𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐫𝐥𝐢𝐧. Meine To-do-Liste für den Tag war voll: Gespräche mit Investor:innen, Austausch zu Markt- und Wettbewerbsfragen, Einschätzungen zu laufenden Due-Diligence-Prozessen und vor allem: warme Intros.   Für mich bedeutet ein 𝐰𝐚𝐫𝐦𝐞𝐬 𝐈𝐧𝐭𝐫𝐨: Jemand, dessen Meinung ich schätze, stellt einen Kontakt her. Mit Kontext. Mit Vertrauen. Nicht einfach nur per Weiterleitung einer Mail.   Wenn uns Partner:innen ein Startup vorstellen, gibt es deshalb fast immer ein erstes Gespräch. Weil gute Investments selten nur aus Slides entstehen. Sondern aus Gesprächen, Einordnungen und dem Vertrauen, das Menschen untereinander aufbauen.   Gerade im Fundraising kann das für Startups ein echter Vorteil sein: Wenn ein Investor nicht perfekt passt, heißt das nicht automatisch „Nein“. Oft entstehen daraus neue Kontakte, neue Perspektiven oder passende Intro-Möglichkeiten. Für mich war der Family Day wunderbar organisiert. Die Plattform hat es möglich gemacht, schon vorher kleine Meetingslots mit Menschen zu buchen, die ich auf jeden Fall sprechen wollte. Dadurch fühlte sich die Veranstaltung weniger wie klassisches Networking an und eher wie ein Klassentreffen von Investor:innen und Partner:innen mit einer Aneinanderreihung von tollen Gesprächen. Mein wichtigstes Learning vom Family Day: 𝐆𝐮𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐭𝐳𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐋𝐚𝐮𝐭𝐬𝐭𝐚̈𝐫𝐤𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐞𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐞𝐳𝐢𝐞𝐡𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐯𝐨𝐥𝐥𝐳𝐢𝐞𝐡𝐛𝐚𝐫𝐞 𝐄𝐦𝐩𝐟𝐞𝐡𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧.

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    1.393 Follower:innen

    Eine Niederlassung in der Region als Finanzierungsbedingung, das klingt nach Kompromiss. Oder baut das doch tatsächlich eine Region auf?  Der Bezug zum Osten Deutschlands ist ein wesentlicher Teil, der Ostwerk ausmacht. Wir investieren deshalb ausschließlich in Startups mit Sitz in den 6 ostdeutschen Bundesländern.   Dieses Commitment erwarten wir auch von unseren Startups: Eine Identifikation mit der Region – keine Briefkastenfirma für regionale Investor*innen und Fördermittel.   Wie so oft ist nicht alles schwarz oder weiß.  Standortwechsel im Rahmen einer Finanzierungsrunde sind etwas, das auch wir beobachten und das für viele regionale Investor*innen zur Realität gehört.  Entsprechend beschäftigen auch wir uns mit solchen Konstellationen. Entsteht dadurch Identifikation bzw. Perspektive oder eine Hängebrücke bis zur nächsten Finanzierungsrunde?    Was sind Eure Erfahrungen? Würdet Ihr für eine Finanzierung die Region wechseln?   Oder liebes Investor*innen-Netzwerk (mit regionalen Einschränkungen): Was sind Eure Erfahrungen aus Ortswechseln? Bleiben die Unternehmen nachhaltig wirksam? 

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    ❌ 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗯𝘀𝗮𝗴𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 Über Absagen als #Investor lerne ich gerade sehr viel. – vor allem über Verantwortung, Klarheit und Timing. Wenn ein Investor über tausend #Startups pro Jahr sieht, aber nur einstellig investiert, ist die Anzahl der Absagen gewaltig. Absagen gehören zum Investieren dazu. Aber sie sind kein neutraler Prozessschritt. Je länger ein Austausch dauert, desto schwieriger wird das „Nein“ – für beide Seiten und desto mehr steht schon im Raum. 📧 Am Anfang reicht oft ein klares, kurzes „passt aktuell nicht“. 🙏 Je tiefer man gemeinsam gegangen ist, desto persönlicher wird es – und desto mehr habe ich das Gefühl schuldet man einander eine Erklärung. 👊 Wichtig ist für mich: klar, ehrlich, respektvoll – und zur Beziehungsebene passend. Gute Absagen haben dann auch weniger mit Diplomatie zu tun als mit Selbstklarheit: 🔎 Weiß ich wirklich, wonach ich suche? 📋 Kenne ich meine Kriterien – und auch meine Grenzen? 🙅 Traue ich mich, früh „Nein“ zu sagen, wenn es nicht passt? Am Ende geht es darum, sich gegenseitig keine Zeit zu stehlen und Erwartungen fair zu managen. Denn späte Klarheit ist oft die unfairste Lösung. Auch das ist Teil des Lernens als Investor. Ich frage mich aktuell: Ist zu viel Begründung eine Angriffsfläche? Ist zu wenig Begründung nicht konstruktiv genug? ❓Wie erlebt ihr Absagen – als Gründer*innen oder Investor*innen?

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    Viele sprechen über Kapital.  Wenige erklären, wie man es bekommt.    Wir glauben: So sollte das nicht sein.  Denn wer Kapital vergibt, übernimmt Verantwortung.  Und wer Kapital sucht, verdient Klarheit.    Deshalb haben wir unseren Bewerbungsprozess bewusst einfach gemacht:  1. Du gehst auf: ost-werk.de/bewerbung  2. Du schickst uns deine Idee  3. Wir schauen uns nicht nur dein Deck an – sondern verstehen, was du aufbauen willst    Was uns dabei interessiert:  - Welches Problem löst ihr wirklich?  - Ist euer Modell wirtschaftlich tragfähig?  - Und: Welche Wirkung entsteht in der Region?    Wir investieren nicht in perfekte Präsentationen.  Sondern in nachvollziehbare Ideen mit echter Wirkung.    Wenn ihr gerade an so einer Idee arbeitet:  👉 Bewerbt euch.   Wir freuen uns, euch kennenzulernen. 🙂

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    1.393 Follower:innen

    Final Call: Bewerbt euch bis 03.05.    Kapital wirkt dort am stärksten, wo es auf die richtigen Ideen trifft.    Die Investor Days Thüringen schaffen genau diesen Raum im Osten: für Start-ups, die ihre Lösungen sichtbar machen und mit Investor:innen ins Gespräch kommen wollen.    Für Early-Stage-Start-ups bietet der Pitch Day:  • Pitchtraining zur Vorbereitung  • 3 Minuten Pitchzeit auf der #IDT26 Stage  • 1:1 Matchings mit Frühphasenfinanzierer:innen  • eigener Präsentationsstand in der Innovationsarena  • Sichtbarkeit in der Startup- und Innovationscommunity    🗓️ Bewerbung bis: 03. Mai  📍 Pitch Day: 11. Juni | Erfurt    Wer Kapital sucht, sucht nicht nur Finanzierung, sondern Partner, die Entwicklung möglich machen.    👉 Jetzt bewerben: https://lnkd.in/dEyHax_n

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    1.115 Follower:innen

    Your Path to the #IDT26 Pitch Stage Du willst dein Startup vor Investor:innen präsentieren? So kommst du auf die Bühne der Investor Days Thüringen: 📩 Bewerbungsphase Einfache Bewerbung über das Formular und den standardisierten IDT-OnePager 17. März – 03. Mai 🧠 Auswahlphase Unsere Fachjury sichtet alle Bewerbungen und wählt die Pitch-Teams aus 03. – 15. Mai 🎯 Pitch Training I Für Thüringer Startups – Vorbereitung auf deinen 3-Minuten-Pitch 20. Mai 💻 Pitch Training II Für Teams aus ganz Deutschland und darüber hinaus – Remote-Vorbereitung auf deinen 3-Minuten-Pitch 21. Mai 🎤 Pitch Day Mit Bühnenbegehung vorab, damit du dich auf der Bühne sicher fühlst 11. Juni | Erfurt 👉 Bewirb dich bis 03. Mai 2026 unter https://lnkd.in/dEyHax_n Die IDT26 sind powered by Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen im Rahmen von ThEx Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum #thexinnovativ.

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    𝗪𝗲𝗻𝗻 𝐰𝐢𝐫 𝗶𝗻 𝟭 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬𝟬 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁𝘂𝗽𝘀 𝐢𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧, 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗿𝗵𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿. Was man selten sieht: Wie viele Gespräche, Recherche, Einschätzungen und Entscheidungen davor liegen. Wir sprechen mit einer großen Bandbreite an Startups, über unterschiedliche Kanäle und in sehr unterschiedlichen Phasen. Und ziemlich schnell wird klar: 𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝘀 𝗶𝗻𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁.  Für uns, aber vor allem auch für die Gründer:innen. Deshalb gibt es bei uns einen festen Einstiegspunkt: den Pre-Check auf Basis des Pitch Decks. Nicht, weil ein Deck alles sagt. Sondern weil man daran sehr schnell erkennt, ob ein relevantes Problem mit einem sinnvollen Geschäftsmodell gelöst wird. Wir schauen dabei bewusst nicht auf alles, sondern auf die Punkte, an denen viele Vorhaben später scheitern: 𝗧𝗲𝗮𝗺, 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁, 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟𝗼𝗴𝗶𝗸. Das ersetzt keine tiefe Prüfung und Validierung der Informationen - und es kann das Scheitern auch nicht verhindern - , aber es schafft eine gemeinsame Grundlage für die nächste Entscheidung. Für uns ist das kein Filter im klassischen Sinne, sondern ein Weg, Entscheidungen früh nachvollziehbar zu machen und den Aufwand auf beiden Seiten sinnvoll zu halten. Denn am Ende geht es nicht nur darum, ob wir investieren. Sondern auch darum, wie wir zu dieser Entscheidung kommen.

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