🏗️ Halbzeit beim Rohbau des Central Business Tower Kein Pausenzeichen, sondern ein guter Moment, um sich vor Augen zu führen, was bis hierhin bereits geleistet wurde. Den Auftakt der Baumaßnahmen markierte eine der anspruchsvollsten Baugruben im Frankfurter Bankenviertel: rund 26 Meter tief, mit Bohrpfählen von bis zu 50 Metern Länge. Begleitet wurde dies vom Aushub von etwa 92.000 m³ Erdreich sowie der umfangreichen Sicherung der denkmalgeschützten Fassade inklusive dem Ab- und originalgetreuem Wiederaufbau der denkmalgeschützten historischen Rotunde. Mit der Herstellung der Bodenplatte in einer 4-tägigen, ununterbrochenen Großbetonage wurde schließlich das Fundament für alles gelegt, was heute sichtbar ist. Und ab da ging es in die Höhe: Taktgenau. Dank Fertigteilbauweise und ausgeklügelter Baustellenlogistik wuchs der CBT jede Woche um eine Etage. Mit der Fertigstellung der Decke über dem 25. Obergeschoss prägt das Hochhaus nun bereits deutlich die Frankfurter Skyline. Der Central Business Tower steht exemplarisch für das, was urbane Großprojekte heute leisten müssen: Transformation im Bestand, technische Präzision im Untergrund und gleichzeitig Geschwindigkeit im Hochbau – bei laufender Integration von Nachhaltigkeit, Gebäudeautomation und zukünftigen Arbeitswelten. Ein Projekt dieser Größenordnung entsteht in vielen perfekt aufeinander abgestimmten Schritten. Halbzeit bedeutet daher weit mehr als 50 % Baufortschritt im Rohbau, sie markiert die erfolgreiche Umsetzung der komplexesten Phasen auf der Baustelle. Die Basis steht – der Anstoß für die zweite Halbzeit ist erfolgt. Danke an alle Beteiligten, die diesen gemeinsam möglich gemacht haben und nun weiter mit anpacken. Fotos: Henning Kreft Helaba, ZÜBLIN #OFBProjektentwicklung #CentralBusinessTower
OFB Projektentwicklung GmbH
Immobilien
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Info
Die OFB Projektentwicklung GmbH ist seit über 65 Jahren im Immobiliengeschäft. Und immer noch so engagiert wie am ersten Tag. Als Tochterunternehmen der Landesbank Hessen-Thüringen und Teil der Helaba Immobiliengruppe sind hochwertige und nachhaltige Großimmobilien unsere Leidenschaft. Projektentwicklung und Projektmanagement unsere Passion. An unserem Hauptsitz in Frankfurt am Main sowie in unseren Niederlassungen in Berlin, Erfurt, München, Düsseldorf und Leipzig realisieren rund 140 Mitarbeiter deutschlandweit erfolgreiche Immobilienprojekte. Dabei wollen wir mehr leisten als andere – und berücksichtigen daher bereits bei der Planung unserer Projekte das Zusammenwirken von ökonomischen, ökologischen und sozialen Komponenten. Das Ziel: Unsere Projekte weiter zu entwickeln, und auch uns selbst. Datenschutz: Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://ofb.de/datenschutz
- Website
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http://www.ofb.de
Externer Link zu OFB Projektentwicklung GmbH
- Branche
- Immobilien
- Größe
- 51–200 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Frankfurt, Hesse
- Art
- Privatunternehmen
- Gegründet
- 1958
- Spezialgebiete
- Projektentwicklung, Projektmanagement und Baumanagement
Orte
Beschäftigte von OFB Projektentwicklung GmbH
Updates
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Erstes Parkhaus Deutschlands erhält EU Taxonomie-Verifikation Das Joint Venture aus OFB und Art-Invest Real Estate hat für das Projekt Eschborn Gate zwei wegweisende Auszeichnungen für das Parkhaus erhalten. Neben einer Nachhaltigkeitszertifizierung wurde seitens der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) zusätzlich die Konformität mit den Anforderungen der EU Taxonomie bestätigt. Das Parkhaus stellt ein Pilotprojekt in Bezug auf die Verifikation derartiger Gebäude mit der EU-Taxonomie dar. Die neue methodische Vorgehensweise wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmer GOLDBECK und der DGNB German Sustainable Building Council entwickelt. Im Fokus stand dabei das Umweltziel „Anpassung an den Klimawandel“. Durch umfassende Klimarisiko- und Vunerabilitätsanalyse, standortspezifische Maßnahmen zur Risikominimierung sowie Lösungen wie Regenrückhalteflächen, Versickerungssysteme und klimaoptimierte Grünräume wurde ein nachhaltiges und klimaresilientes Konzept umgesetzt. 🗨️ „Mit dem Pilotprojekt für das erste EU-Taxonomie konforme Parkhaus in Deutschland haben wir unbekanntes Terrain betreten und unsere Verpflichtung zur innovativen und lösungsgetriebenen Projektentwicklung unterstrichen. Das ganze Spektrum Mobilität spielt in der Gesamtschau einer Quartiersentwicklung aber eine große Rolle, deshalb müssen wir als Projektentwickler auch hier konsequent weiterdenken.“, sagt Dr. Bernd Schade, Vorsitzender der Geschäftsführung der OFB Projektentwicklung. Vielen Dank an das gesamte Projektteam in allen beteiligten Unternehmen für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Roland Stöcklin, Anja Knura 🔎 Mehr zum Projekt hier: https://lnkd.in/e2ehXws2 Foto: Eschborn Gate GmbH/ Jean-Luc Valentin #OFBProjektentwicklung
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Kein Zurück – sondern eine neue Marktlogik Ein einfaches Zurück zu den Marktmechaniken der frühen 2020er‑Jahre wird es aus meiner Sicht nicht geben. Der Immobilienmarkt befindet sich vielmehr in einer Phase der Neujustierung. Transaktionen finden statt, allerdings selektiver, prüfungsintensiver und auf Basis veränderter Bewertungsmaßstäbe. Zu dieser Marktentwicklung durfte ich meine Einschätzung im aktuellen Beitrag von IPE D.A.CH einbringen. Im Mittelpunkt stehen heute weniger pauschale Assetklassenfragen als die langfristige Tragfähigkeit einzelner Objekte. Standortqualität, bauliche und technische Substanz, Energie‑ und ESG‑Performance, regulatorische Robustheit sowie stabile Nutzungs‑ und Cashflow‑Strukturen prägen Investitionsentscheidungen deutlich stärker als in früheren Marktphasen. Die Entwicklung erfordert eine aktive und differenzierte Portfoliosteuerung. Viele Gebäude, die lange als stabil galten, stehen heute vor einer Richtungsentscheidung. Maßgeblich ist nicht die Frage nach Sanierung oder Verkauf, sondern welche Funktion ein Asset künftig übernehmen kann – im Quartier, in der Infrastruktur und im Nutzungskontext. Entscheidend ist, die langfristige Marktfähigkeit strukturell zu stärken. Daraus folgt ein veränderter Umgang mit dem Portfolio: klare Prioritäten, konsequente Allokationsentscheidungen und ein realistischer Blick auf Werte – jenseits vergangener Preisniveaus. Nicht Geschwindigkeit oder Volumen stehen im Vordergrund, sondern Substanz, Qualität und strategische Konsistenz. In diesem Sinne ist die aktuelle Phase kein Zurück, sondern vielmehr der Übergang hin zu einer Marktlogik, in der aktive Portfoliosteuerung, selektive Transaktionen und die langfristige Betriebsfähigkeit von Assets den Takt vorgeben. Zum Artikel: (pay wall) https://lnkd.in/d_cZYFn2
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Neue Website online: Business Park Kossaer Straße, Leipzig Für den Business Park Kossaer Straße im Norden Leipzigs ist ab sofort unsere neue Projektwebsite live. Sie gibt einen kompakten Überblick über Standort, Flächenkonzept und Entwicklungsperspektiven des Areals. Leipzig hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der zentralen Logistikstandorte Deutschlands entwickelt. Die Lage in der Metropolregion, eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und die Nähe zu wichtigen Wirtschaftsachsen schaffen stabile Rahmenbedingungen für Industrie- und Distributionsunternehmen. Der Standort an der Kossaer Straße verbindet verkehrliche Effizienz mit langfristiger Entwicklungsperspektive: ➡️ 75.000 m² Logistik- und Gewerbeflächen ➡️ Direkter Anschluss an die Autobahn A14 ➡️ Modulare Hallen mit flexiblen Flächen ➡️ Gleisanschluss direkt auf dem Grundstück Die modulare Planung ermöglicht eine flexible Entwicklung in mehreren Bauabschnitten und schafft Flächen für Logistik, Produktion und Light Industrial im Areal an der Kossaer Straße. Mehr zum Projekt erfahren Sie auf unserer neuen Webseite: https://kossaer.ofb.de/ #OFBProjektentwicklung
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🏗️ Projektupdate „The Friedenauer“ | Baufortschritt Am Innsbrucker Platz in Berlin nimmt der Neubau von „The Friedenauer“ zunehmend Gestalt an. Seit der Grundsteinlegung im letzten Jahr wächst der Bau kontinuierlich – aktuell mit einem Tempo von rund einem Geschoss alle zwei Wochen. Der Rohbau hat inzwischen das 4. Obergeschoss erreicht. Der Baukörper überragt bereits den angrenzenden S‑Bahnhof und ist im Stadtbild deutlich sichtbar. Besonders aufmerksamen Betrachter dürfte auch aufgefallen sein, dass die zukünftige Kubatur sich bereits Schritt für Schritt abzeichnet. Auf dem rund 8.700 Quadratmeter großen Grundstück entstehen sieben bis elf Geschosse mit insgesamt etwa 21.000 Quadratmetern Mietfläche. In den kommenden Wochen liegt der Fokus auf dem konsequenten Fortschreiten des Rohbaus. Ein großes Dankeschön gilt den Bauleuten der ARGE und allen Projektbeteiligten, die diesen Fortschritt Tag für Tag möglich machen – zuverlässig, termintreu und bei laufendem Betrieb in einem anspruchsvollen innerstädtischen Umfeld. Adolf Lupp GmbH + Co KG, Medicke, ZÜBLIN, Kieback&Peter, Tchoban Voss Architekten GmbH The place that works 🏗️ - mehr zum Projekt auf unserer Webseite: https://lnkd.in/drniKPy9 #OFBprojektentwicklung #TheFriedenauer
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Wohnungsbau im Dialog: Einblicke in die Friedenauer Höhe Wie entsteht ein neues Stadtquartier – und wie gelingt die Zusammenarbeit von öffentlicher Verwaltung und Projektentwicklern? Bei der Realisierung solcher Vorhaben treffen unterschiedliche Perspektiven, Anforderungen und Entscheidungswege aufeinander. Darüber konnten wir uns beim Besuch des Fachreferats II W – Wohnungsbauprojekte äußere Stadt - der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in der Friedenauer Höhe austauschen. Im Rahmen eines Rundgangs wurden der städtebauliche Kontext sowie der Projektverlauf von der Planung bis zur Umsetzung erläutert. Darüber hinaus konnten ausgewählte Wohneinheiten besichtigt werden, insbesondere mit Blick auf Wohnungsmix und Wohnformen. Als eines der ersten Wohnungsbauvorhaben, das nach dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung entwickelt wurde, gibt es im Quartier auch belegungs- und mietpreisgebundene Wohnungen. Gemeinsam realisieren Instone Real Estate Development GmbH und OFB in Berlin ein Stadtquartier mit rund 1.060 Wohnungen. Neben dem Wohnen prägen ergänzende Büro‑, Gastronomie‑ und Einzelhandelsflächen sowie ein 10.000 m² großer öffentlicher Park das weitgehend autofreie Areal. Die Anbindung an den ÖPNV, Fragen der Energie‑ und Wärmeversorgung, Begrünung und Klimaanpassung waren ebenso Teil des Gesprächs. Darüber hinaus ging es um übergeordnete Themen wie Mobilitätsansätze im weitgehend autofreien Quartier, Begrünungs‑ und Klimaanpassungsmaßnahmen sowie das Energie‑ und Wärmekonzept. Gerade der Blick auf Prozesse, Herausforderungen und Erfahrungen aus der Umsetzung macht solche Gespräche besonders wertvoll. Der Besuch ist Teil eines regelmäßigen fachlichen Austauschs der Senatsverwaltung, bei dem unterschiedliche Berliner Wohnungsbauvorhaben vor Ort kennengelernt und Erfahrungen geteilt werden – mit dem gemeinsamen Ziel, voneinander zu lernen und zukünftige Projekte weiterzuentwickeln. Vielen Dank für das Interesse und den offenen Austausch. #Wohnungsbau #Stadtentwicklung #Berlin #FriedenauerHöhe #Quartiersentwicklung #Fachaustausch
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Wie Daten Quartiere heizen Digitale Infrastruktur rückt zunehmend in den Fokus der Quartiersentwicklung, denn Rechenzentren verändern nicht nur die technische Leistungsfähigkeit von Städten, sondern schaffen neue Ansatzpunkte für Energie- und Wärmekonzepte auf Quartiersebene. Für Projektentwickler ist dies eine zusätzliche Dimension: Quartiere werden nicht mehr ausschließlich über Gebäude und Nutzung gedacht, sondern auch über die intelligente Einbindung von Infrastruktur in nachhaltige Gesamtkonzepte. Was abstrakt klingt, wurde gestern bei den SphereRaum-Perspektiven in unseren Räumen an zwei Projekten konkreter: ➡️ Im FRANKY im Gallus wurde Abwärme von Anfang an mitgedacht – als fester Bestandteil des Quartiers der Instone Real Estate Development GmbH. Kein Add-on, sondern Grundlage. ➡️Im Digital Park Fechenheim von Digital Realty zeigt sich die andere Seite: Technik, Temperaturen, Netze, Zuständigkeiten. Alles lösbar, aber nur, wenn es früh zusammenkommt. Im Dialog wurde deutlich, wie groß das Interesse am Thema Abwärmenutzung ist – und wie hoch zugleich die Umsetzungshürden sind. Das Potenzial ist enorm. Theoretisch könnten Rechenzentren Städte wie Frankfurt mit Wärme versorgen, genutzt werden heute oft nur sehr geringe Anteile. Die Erkenntnis des Abends ist deshalb wenig technisch: Es mangelt weniger an Ideen , sondern daran, dass wir Stadt und Infrastruktur noch zu oft getrennt denken. Tragfähig wird das Thema dort, wo frühzeitig alle relevanten Akteure eingebunden sind und Schnittstellen gemeinsam gestaltet werden. Ein großes Dankeschön an Sascha Querbach, Volker Ludwig und unseren Kollegen Moritz Hofmann sowie an alle Beteiligten für den angeregten Austausch. Vielen Dank an den Rotunda Business Club für den Besuch und die gelungene Veranstaltung. #OFBProjektentwicklung SphereRaum ist ein gemeinsames Format des Rotonda Business Club und JUNG
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Wie Daten Quartiere heizen Digitale Infrastruktur rückt zunehmend in den Fokus der Quartiersentwicklung, denn Rechenzentren verändern nicht nur die technische Leistungsfähigkeit von Städten, sondern schaffen neue Ansatzpunkte für Energie- und Wärmekonzepte auf Quartiersebene. Für Projektentwickler ist dies eine zusätzliche Dimension: Quartiere werden nicht mehr ausschließlich über Gebäude und Nutzung gedacht, sondern auch über die intelligente Einbindung von Infrastruktur in nachhaltige Gesamtkonzepte. Was abstrakt klingt, wurde gestern bei den SphereRaum-Perspektiven in unseren Räumen an zwei Projekten konkreter: ➡️ Im FRANKY im Gallus wurde Abwärme von Anfang an mitgedacht – als fester Bestandteil des Quartiers der Instone Real Estate Development GmbH. Kein Add-on, sondern Grundlage. ➡️Im Digital Park Fechenheim von Digital Realty zeigt sich die andere Seite: Technik, Temperaturen, Netze, Zuständigkeiten. Alles lösbar, aber nur, wenn es früh zusammenkommt. Im Dialog wurde deutlich, wie groß das Interesse am Thema Abwärmenutzung ist – und wie hoch zugleich die Umsetzungshürden sind. Das Potenzial ist enorm. Theoretisch könnten Rechenzentren Städte wie Frankfurt mit Wärme versorgen, genutzt werden heute oft nur sehr geringe Anteile. Die Erkenntnis des Abends ist deshalb wenig technisch: Es mangelt weniger an Ideen , sondern daran, dass wir Stadt und Infrastruktur noch zu oft getrennt denken. Tragfähig wird das Thema dort, wo frühzeitig alle relevanten Akteure eingebunden sind und Schnittstellen gemeinsam gestaltet werden. Ein großes Dankeschön an Sascha Querbach, Volker Ludwig und unseren Kollegen Moritz Hofmann sowie an alle Beteiligten für den angeregten Austausch. Vielen Dank an den Rotunda Business Club für den Besuch und die gelungene Veranstaltung. #OFBProjektentwicklung SphereRaum ist ein gemeinsames Format des Rotonda Business Club und JUNG
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Der neue Hauptsitz der Frankfurter Sparkasse an der Hauptwache geht in die nächste Phase 🏗️ Für den Neubau im Herzen der Frankfurter Innenstadt hat die Bauaufsicht Frankfurt eine Nachtragsgenehmigung erteilt. Die erteilte Genehmigung schafft die notwendige Grundlage für die Finalisierung des Bauvorhabens und bestätigt den gemeinsamen, konstruktiven Ansatz aller Beteiligten. Zum Start der weiteren Umbauarbeiten schlossen die Verantwortlichen symbolisch eine Zeitkapsel im Mauerwerk des Rohbaus ein. Auf rund 10.000 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit sechs oberirdischen und zwei unterirdischen Geschossen. Der Entwurf des Gebäudes sieht eine klar gegliederte Fassade und eine markante Dachform vor. Angestrebt werden unter anderem Zertifizierungen nach dem DGNB-Platin-Standard sowie eine hohe Qualität der digitalen Konnektivität. Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 vorgesehen. Nach mehr als 150 Jahren in der Neuen Mainzer Straße wird die Frankfurter Sparkasse ihren Sitz an die Hauptwache verlegen. Im Untergeschoss entsteht eine Veranstaltungsfläche mit direkter Verbindung zur Kundenfläche im Erdgeschoss, die künftig offen und großzügig gestaltet wird. Der Haupteingang wird an die Gebäudeecke verlegt und stärker zur Hauptwache ausgerichtet. In den Obergeschossen sind eine interne Kantine sowie Dachterrassen für Veranstaltungen vorgesehen. Foto: (c) Frankfurter Sparkasse Marcus Gwechenberger (3.v.l), Dezernent für Planen und Wohnen, Dr. Arne Weick (3.v.r), Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, und André Speth (Mitte), Geschäftsführer der OFB Projektentwicklung, schlossen gemeinsam mit den Projektverantwortlichen eine Zeitkapsel ein. v.l.n.r.: Rita Hölzli-Loesche, Frankfurter Sparkasse, Arne Berg, OFB, Marcus Gwechenberger, Stadt Frankfurt, André Speth, OFB, Dr. Arne Weick, Torsten Siebeneicher und Dominic Blumberg, Frankfurter Sparkasse. #OFBprojektentwicklung Stadt Frankfurt am Main
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Frohe Ostern! 🐰 Wir wünschen Ihnen entspannte Feiertage, sonnige Momente und einen guten Start in den Frühling. Wie die Natur jetzt neue Kraft schöpft, bietet auch diese Zeit Raum zum Innehalten und Durchatmen – um anschließend mit frischer Perspektive und neuem Schwung Projekte und Aufgaben weiterzuführen. #OFBProjektentwicklung
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