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EURO-LOG AG

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Softwareentwicklung

München-Hallbergmoos, Bayern 5.787 Follower:innen

Integrated Supply Chains

Info

Integration, Collaboration und Realtime Visibility kennzeichnen die DNA der plattformbasierten Software für Supply Chain Management von EUROLOG. Der IT-Dienstleister und Spezialist für Datenintegration vernetzt alle Partner einer Lieferkette auf seiner eigenen Logistik-Plattform. Auf Basis dieses gemeinsamen Datenpools lassen sich selbst komplexeste Prozesse globaler Lieferketten mit den digitalen Lösungen von EUROLOG intelligent steuern und optimieren – End to End in Echtzeit! Innovative Tracking-Lösungen von EUROLOG stellen eine lückenlose Echtzeit-Transparenz globaler Supply Chains sicher. Die modular entwickelten und kombinierbaren Systeme für Transportmanagement, Beschaffungsmanagement und Behältermanagement von EUROLOG passen sich den Prozessen der Kunden verschiedenster Branchen an. Eine hohe Datenqualität durch KI-basiertes Data Matching sowie ein hoher Automatisierungsgrad entlasten die Anwender. Alle Lösungen ermitteln tatsächliche CO2-Emissionen. Sie unterstützen somit wirtschaftliche, resiliente und nachhaltige Lieferketten. EUROLOG beschäftigt in Hallbergmoos bei München über 120 Mitarbeiter*innen. Für die EUROLOG Plattform werden ausschließlich eigene Rechenzentren in Deutschland eingesetzt. Seit 2018 gehört die EURO-LOG AG zur weltweit tätigen SupplyOn-Gruppe. https://www.eurolog.com/en/imprint/

Website
http://www.eurolog.com
Branche
Softwareentwicklung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
München-Hallbergmoos, Bayern
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
1992
Spezialgebiete
Integrationsspezialist, End2End-Logistiklösungen, Software-as-a-Service, Transportmanagement, Track&Trace, Cloud-basierte Software, Behältermanagement, Supply Chain Management, Sendungsverfolgung, Mobile Logistik-Lösungen, Automobillogistik, Handelslogistik, Industrielogistik, Lösungen für Logistikdienstleister, Produktionslogistik, Prozessautomation, Transportoptimierung nach Kosten & CO2, Datenqualität und Realtime-Visibility

Orte

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Updates

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    Tobias Hecht von EUROLOG war live dabei beim 41. Logistik Dialog 2026 in Wien. Den spannenden Bericht über Pragmatik, Mavericks und den nächsten Schritt der Logistik finden Sie hier 👇🏼

    "Krise" - wer kann dieses Wort überhaupt noch hören? Und doch fehlte es in keinem Intro der zahlreichen Vorträge auf dem 41. Logistik Dialog 2026 in Wien.  Der Event der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich mit dem Motto "Klarer Kurs. Echtes Handeln." hebt sich dennoch unter den deutschsprachigen Logistik Veranstaltungen positiv ab. Kein Jammern! Kein "weiß nicht". Sondern 1.200 Teilnehmer, die in einer "Opend Mind Stimmung" endlich anpacken wollen. "Change or Die" diesen Satz des (Ex)CEO Koji Satovon von Toyota, haben die RednerInnen in Wien längst begriffen. "Volatile Souveränität" lautet die neue Disziplin in einem zukunftsfähigem Management. Wobei zu den klassischen Management Disziplinen nun auch gleichberechtigt die LOGISTIK zählen muss. Hierin waren sich Berater, Unternehmer und auch das Österreichische Bundesheer einig. "Top Log braucht Marvericks" forderte in einem mitreißenden Beitrag Brigadier Ing. Mag. Klaus Jäger in Anspielung an den "Top Gun" Protagonisten von den anwesenden LogistikerInnen. Seine Chefin, die österreichische Verteidigungsministerin Mag. Klaudia Tanner brachte es ebenso treffend auf den Punkt: Amateure reden über Taktik, die Experten über Logistik 😉 Einig waren sich die Referenten von DACHSER, KNAPP und weiteren Unternehmen, die KI bereits sinnvoll einsetzen, auch darin, dass der Höhepunkt des HyperCycle AI überschritten ist. Jetzt filetiert die Pragmatik die KI Euphorie 😉 Das waren wertvolle Eindrücke und Gespräche in den letzten beiden 1,5 Tagen. Und jetzt?! Ich kann nur sagen: "DANN MACHT JETZT DOCH MAL!" Meldet Euch, die Lösung liegt bereit: # Kollaboration auf einer gemeinsamen Datenbasis # Höchste Flexibilität bei Planung und Steuerung von Transporten und Routen # Volle Transparenz über Waren und Ladungsmittel in Echtzeit # Entlastende Automatisierung mit und ohne KI # Schnelle Umsetzung schon bei geringem Investitionsvolumen Das "echte Handeln" in der Logistik, als strategischer "Überlebensfaktor" hat also längst begonnen! Herzlichen Dank an Wolfgang Kubesch und sein Team von der Bundesvereinigung Logistik Österreich für eine tolle, produktive und menschlich so willkommene Veranstaltung.

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    Ein Szenario, das Sie vielleicht kennen und das Ihr Unternehmen viel Geld kostet: Irgendwo im Betrieb fehlen Lademittel. Von jetzt auf gleich müssen neue bestellt werden. Hand aufs Herz: über den gesamten Lademitteltausch fehlt der Überblick. Erst am Jahresende zeigen sich die wahren Kosten im Abgleich mit den Tauschpartnern. Das plattformbasierte Behältermanagement von EUROLOG sorgt beim Lademitteltausch für klare Verhältnisse, Transparenz und Automatisierung. Bestände in Echtzeit, KI-gestützte Disposition, Bestellungen mit wenigen Klicks über alle Tauschpartner hinweg. Wie einfach das funktioniert, sehen Sie hier. 👇

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    „Paletten kosten doch nicht so viel" Wenn Sie diesen Satz schon einmal gedacht oder gehört haben, sind Sie nicht allein. Aber wenn Sie jetzt einmal an Ihren Hof denken. Die Türme an Paletten, die seit Wochen im Regen stehen. Die Gitterboxen, die sich stapeln, weil niemand genau weiß, wohin damit. Dann sind das Ladungsträger, deren Wert still und leise schwindet. Das ist kein Einzelfall, das ist Alltag in vielen Unternehmen. Im Behältermanagement halten sich einige Annahmen hartnäckig, die auf den zweiten Blick teuer werden. Die drei häufigsten haben wir für Sie im Slider zusammengefasst. Die drei Mythen haben einen gemeinsamen Nenner: Was im Behälterkreislauf unsichtbar bleibt, kostet. Zweckentfremdete Ladungsträger, fehlende Behälter und stiller Schwund über Standorte hinweg summieren sich zu Verlusten, die in keiner Kostenstelle auftauchen. Das Paradoxe: Die meisten Unternehmen kennen den Listenwert ihrer Ladungsträger, unterschätzen aber das gebundene Kapital im laufenden Umlauf. Ein plattformbasiertes Behältermanagement macht genau diesen Umlauf und die Bestände sichtbar. In Echtzeit, für jeden Behälter, über alle Standorte und Tauschpartner hinweg. Kommt Ihnen einer dieser Mythen bekannt vor? Lassen Sie uns sprechen, gemeinsam finden wir auch Ihr Einsparpotenzial! Nächste Woche geht es weiter: Behältermanagement als System unter der Lupe.

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    Excel sagt: 4.000 Paletten und 100 KLTs. Die Wirklichkeit schaut anders aus. 3.000 Paletten beim Lieferanten, 850 Paletten und 50 KLTs im Werk – vielleicht – und 150 Paletten, die seit Monaten im Schanigarten eines Restaurants stehen. Dazu 50 KLTs bei Meiers in der Werkstatt. Ein überspitztes Beispiel? Ja. Aber näher an der Realität, als viele zugeben möchten. Das Problem ist nicht direkt Excel, das Problem ist zunächst die „Unsichtbarkeit“ der Ladungsträger. Excel ist statisch, Lademittelkreisläufe sind dynamisch. Was der/die Disponent*in nicht weiß, steht auch nicht im System. So driftet der Soll-Bestand still und unbemerkt von der Realität ab. Was unsichtbar ist, kann auch nicht gesteuert werden. Die Folgen kennen viele aus dem Alltag: Sicherheitsbestände wachsen und binden Kapital, das sinnvoller eingesetzt werden könnte. Fehlen Bestände plötzlich dort, wo sie gebraucht werden, müssen kurzfristig alternative Ladungsträger beschafft werden, der Aufwand dafür wird schnell sichtbar. Die versteckten Kosten treffen härter: Lieferanten stellen Kosten für Ersatzverpackungen in Rechnung, weil die vereinbarten Lademittel nicht vorhanden sind. Mitarbeiter verbringen Stunden mit manueller Bestandsklärung, statt wertschöpfend zu arbeiten. Und es kommt zu unnötigen Leertransporten, weil niemand den Überblick über die tatsächlichen Behälterbewegungen hat. Kennen Sie das aus Ihrem Alltag? Wir sind gespannt, wie weit Ihre Excel-Tabelle von der Leergut-Situation im Hof abweicht. In dieser Beitragsserie zeigen wir, wie Unternehmen volle Transparenz über ihre Lademittelkreisläufe gewinnen. Fortsetzung folgt nächste Woche.

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    Sie kennen das bestimmt: Man kämpft sich durch das Transport- oder Supply Chain Management System, filtert, scrollt, sucht – und am Ende passiert vor allem eines: Man verliert wertvolle Zeit. Damit das nicht passiert, gibt es ELLA. Der KI-Agent ist direkt in die EUROLOG Supply Chain Plattform integriert und findet gesuchte Sendungen in Sekunden. Und das ist nur eine von vielen Aufgaben, die ELLA einfach erledigt. Jetzt reinschauen 👇🏼

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    Schlaflose Nächte und spannende „Aha"-Momente. Unser Vorstand Thomas Lagally spricht im dritten Video unserer dreiteiligen Serie ganz offen über die ersten 100 Tage als Vorstand der EUROLOG AG. Was ihn wirklich überrascht hat und wie viele Leistung in all den Abteilungen steckt, denen man als Chef-Entwickler vielleicht nicht jeden Tag begegnet. Ehrlich, persönlich, mit Vorfreude auf die nächsten 100 Tage. ▶️ Jetzt reinschauen!

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    Strategie entwickelt man nicht immer im Konferenzraum. Thomas Lagally hat sein Management-Team an einen ganz besonderen Ort zu einem Strategie-Meeting geführt. Dort stellte er in echter Teamarbeit die Weichen für das agilste Transportmanagement System und innovative Supply Chain Software. Wohin es ging und in welche Richtung sich die EUROLOG Lösungen entwickeln, sehen Sie im zweiten Video unserer dreiteiligen Serie. ▶️ Jetzt reinschauen!

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    Warum brechende Lieferketten eine große Chance sind. Für Thomas Lagally, seit Januar Vorstand der EUROLOG AG, ist genau das keine Bedrohung, sondern eine Chance. Warum, und welchen Kurs er für EUROLOG einschlägt, erklärt er im ersten Video unserer dreiteiligen Serie. Alle 100 Tage stellen wir Tom in einer neuen Staffel Fragen zur Marktlage und zu EUROLOG. ▶️ Jetzt reinschauen!

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    2.100 Meter Papier pro Minute und seit 15 Jahren kümmern wir uns darum, dass die Systeme in der Supply Chain dahinter laufen.   Zusammen mit vier Kollegen ging es vor Kurzem für mich zu unserem Kunden WEPA. Bei einer Werksbesichtigung durften wir dabei hinter die Kulissen des Herstellers für Hygienepapier schauen.   Absolut faszinierend ist die Dimension der Papierproduktion in Müschede: Auf einer der großen Papiermaschinen entstehen Toiletten‑ und Handtuchpapier sowie Industrierollen mit Geschwindigkeiten von bis zu 2.100 Metern pro Minute. Die Anlage produziert dabei rund 85 bis 90 Tonnen Hygienepapier pro Tag. Direkt angebunden ist ein vollautomatisches Hochregallager, das den Materialfluss zwischen Produktion, Verarbeitung und Versand effizient steuert.   Ein beeindruckender Prozess, der keine Minute Stillstand verträgt. Und damit diese Produktion auch immer pünktlich versorgt wird, stehen wir seit 2011 als Partner an der Seite von WEPA. Mit Transportmanagement inklusive Torsteuerung, Abrechnungsportal und Behältermanagement sorgen unsere Systeme dafür, dass Waren zuverlässig ankommen, Transporte korrekt abgerechnet und Behälter effizient getauscht werden.   WEPA setzt auf zukunftsfähige IT und will sich mit uns zusammen weiterentwickeln. In den kommenden Monaten bringen wir die EUROLOG-Umgebungen auf den neuesten Stand und erweitern sie mit neuen Entwicklungen.   15 Jahre, drei Module, eine Papiermaschine, die keine Pause kennt. Ich freue mich auf die nächsten Schritte gemeinsam mit WEPA.

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