Titelbild von Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.
Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

Erneuerbare Energien und Halbleiterproduktion

Effizient, Klimafreundlich, Sicher.

Info

Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. ist das zentrale Netzwerk für die Wärmepumpenbranche in Deutschland. Mit über 1300 Mitgliedern setzt sich der Verband aktiv für die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette ein – von Herstellern und Distributoren über Energieversorgungsunternehmen, Bohr- und Zulieferbetriebe bis hin zu Fachhandwerkern (SHK + Elektro), Energieberatern, Planern, Sachverständigen, Architekten, Verbänden und Fertighausherstellern. Als starke Stimme der Branche engagieren wir uns für politische Rahmenbedingungen und einen nachhaltigen, von fossilen Energieimporten unabhängigen Gebäudesektor. Eine zentrale Rolle spielen dabei Großwärmepumpen für die Fernwärme und industrielle Anwendungen sowie warme und kalte Nahwärmenetze. Gleichzeitig leisten dezentrale Wärmepumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Wärmeversorgung. Besuchen Sie auch unsere anderen Online-Kanäle: youtube.com/bwpev instagram.com/bwpev x.com/bwpev facebook.com/bwpev

Website
http://www.waermepumpe.de
Branche
Erneuerbare Energien und Halbleiterproduktion
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Nonprofit
Gegründet
1993
Spezialgebiete
Wärmepumpen, Erneuerbare Energien, Heizung, Warmwasserbereitung, Kühlung, Sektorkopplung, Wärmepumpe, Wärme und Gebäude

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Updates

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    𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀, 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗚𝗿𝗼ß𝘄ä𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲𝗻. Diese Themen stehen für uns im Fokus beim Deutschen Großwärmepumpenkongress 2026. Wir freuen uns, auch 2026 wieder Teil des Deutschen Großwärmepumpenkongresses des Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. zu sein. Am 9. und 10. Juni treffen Sie uns in Berlin: auch dieses Jahr wieder als Gold-Partner und mit eigenem Ausstellerstand vor Ort. Außerdem begleiten wir erneut die Mittags- und Kaffeepausen als Sponsor. ☕ Der Kongress bringt zentrale Themen der #Wärmewende zusammen: ➡️ innovative Finanzierungsmodelle für die Wärmewende ➡️ mobile und modularisierte Versorgungslösungen ➡️ Wirtschaftlichkeit von Großwärmepumpen Besonders freuen wir uns auf den persönlichen Austausch rund um aktuelle Branchenthemen und die #Strompreisoptimierung von #Großwärmepumpen. Ein Highlight wird zudem der Vortrag unseres Geschäftsführers Dr. Johannes Jungwirth: „Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen vom kombinierten Einsatz von Großwärmepumpen und KWK-Anlagen“ 📅 10.6. 26, 13:40–13:55 Uhr Treffen Sie uns in Berlin. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und neue Impulse.

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  • 𝗞ä𝗹𝘁𝗲𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗶𝗺 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀-𝗖𝗵𝗲𝗰𝗸 👇 Bei Großwärmepumpen rückt nicht nur die Leistung in den Fokus – sondern auch die Frage, welche Kältemittel zum Einsatz kommen. Die aktuelle Projektübersicht zeigt: Der Trend geht klar in Richtung natürlicher Kältemittel. Gerade bei großen Leistungen und hohen Temperaturen spielen sie eine zunehmend wichtige Rolle. Das ist relevant für Planung, Genehmigung, Betrieb und Akzeptanz – und damit für die Frage, wie Großwärmepumpen künftig noch stärker zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen und industrieller Prozesswärme beitragen können. Wer mehr über Technik, Projekte und Marktbedingungen erfahren möchte: Am 9. und 10. Juni findet in Berlin der Großwärmepumpen-Kongress statt. Link zu den Tickets gibt es in den Kommentaren 👇

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    Tag zwei beim Symposium Zukunft Wärme in Marburg – mit einem Programm, das kaum in einen einzelnen Post passt. Der Morgen begann mit einem Wake-up-Call zum geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz. Und die Diskussion dazu zog sich zu Recht weiter bis an den Thementisch am Nachmittag. Klarer Eindruck nach dem Austausch unter Leitung von Klaus Lambrecht und Charlotte Brauns: Weder die eher konzeptionell arbeitenden Teilnehmenden noch die Praktikerinnen und Praktiker sind vom aktuellen Kabinettsentwurf überzeugt. Der gemeinsame Punkt war sehr klar: Wenn Rahmenbedingungen unklarer werden oder zentrale Anforderungen aufgeweicht erscheinen, werden Investitionsentscheidungen nicht leichter, sondern eher verschoben – im kleinen Gebäude ebenso wie bei größeren Wärmeprojekten. Die Folge wäre nicht weniger Aufwand, sondern voraussichtlich eine umso größere Kraftanstrengung ab 2029. Genau das können Wärmemarkt, Industrie, Handwerk, Kommunen und Wohnungswirtschaft eigentlich nicht gebrauchen. Verlässlichkeit bleibt die zentrale Voraussetzung dafür, dass aus Planung auch Umsetzung wird. Fachlich ging es anschließend um drei große Linien der Umsetzung: 🏘️Quartiere und Wärmenetze – von digitalen Planungswerkzeugen bis zu Flusswärmepumpen und kalter Nahwärme. ♻️Regenerative Wärme für Industrie und Gewerbe, inklusive Speicher- und Solarthermieansätzen. ♨️Neue Wärmequellen im Gebäude selbst – etwa über aktivierte Bauteile, PVT-Systeme oder Wärmerückgewinnung. Was dabei deutlich wurde: Die Wärmewende braucht keine einzelne Patentlösung. Sie braucht gute Planung, passende Technologien, belastbare Geschäftsmodelle – und politische Rahmenbedingungen, die Investitionen ermöglichen statt vertagen. Ein traditionell schöner Moment am Abend war die Posterpreisverleihung: Edward Frick, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ISFH – Institut für Solarenergieforschung Hameln wurde mit dem 1. Platz für seinen Beitrag „Solarthermisch aktivierte Fassaden als alleinige Wärmepumpenquelle im Geschosswohnungsbau“. Ihm und allen anderen - mit oder ohne Platzierung - herzlichen Glückwunsch zu den mitunter sehr sehenswerten Ergebnissen und danke für den Einsatz. Danke auch insgesamt an alle Mitwirkenden und Teilnehmenden für diesen intensiven zweiten Tag. Morgen geht es in die letzte Runde. #ZukunftWärme #Wärmewende #Gebäudemodernisierungsgesetz #GModG #Wärmepumpe #Wärmenetze #Quartiere #ErneuerbareWärme #Marburg

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    The European Commission has heard EHPA’s message on lowering tax on electricity! Its most recent proposals have pinpointed addressing energy tax as crucial to boosting heat pumps and so Europe’s energy security. We urge European governments to lower tax on electricity to level or under than on fossil fuels. France, the UK and others have already announced they will – others should follow suit.

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    Unternehmensseite für GETEC Group anzeigen

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    Letzte Woche durften wir im Rahmen einer Presserundfahrt des Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. 15 Journalist:innen auf unserer Baustelle im Quartier „joseph“ in #Bayreuth begrüßen. Gemeinsam mit unseren Partnern, CONCEPT BAU GmbH und BauGrund Süd Gesellschaft für Geothermie mbH, haben wir die Baustelle gezeigt – darunter das Erdsondenfeld, den Verteilerschacht und das Pumpenhaus. Wichtige Elemente, die bereits jetzt die nachhaltige Zukunft dieses Quartiers sichtbar machen. Das regenerative und nachhaltige Wohnquartier entsteht auf einem ehemaligen Industrieareal und wird künftig rund 500 Wohneinheiten sowie eine Gesamtfläche von ca. 56.000 m² mit Wärme versorgen. Im Zentrum des Energiekonzepts steht eine innovative Quartierslösung mit kaltem Nahwärmenetz, gespeist aus 170 Erdsonden (bis 100 m Tiefe), Grundlast-Wärmepumpen und PVT-Modulen. Wir sind stolz darauf, dieses zukunftsweisende Projekt als zuverlässiger Partner mit Wärme und Warmwasser zu versorgen – nachhaltig, effizient und regional. Vielen Dank an alle teilnehmenden Medienvertreter:innen für das große Interesse und den spannenden Austausch vor Ort! Ein besonders herzlicher Dank gilt der Max Weishaupt SE, die uns als Hersteller von Wärmepumpen bei diesem Projekt in entscheidender Weise unterstützt und GETEC zur Teilnahme an dieser Presserundfahrt angemeldet hat. Ein starker Tag für die Wärmewende und die Quartiersentwicklung der Zukunft. #ForGenerationsToCome

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    Der erste Tag des Symposium Zukunft Wärme in Marburg liegt hinter uns – mit vielen guten Gesprächen, starken fachlichen Impulsen und einem vollen Programm. Bereits in der ersten Session sind wir mit Klaus Vajen, Charlotte Brauns und Dr. Lothar Breidenbach direkt an die konkreten Umsetzungsfragen der Wärmewende herangerückt. Es war mir eine besondere Freude, diese Session mitgestalten und auch den Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. hier vertreten zu dürfen. Besonders hängen geblieben ist mir der Beitrag von Prof. Dr. Martin Pehnt ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH zur kommunalen Wärmeplanung. Der Blick „von der Strategie zur Umsetzung“ trifft genau den Punkt: Wärmepläne sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, wie aus Analysen, Karten und Zielbildern echte Investitionsentscheidungen werden. Gerade hier zeigt sich, wie wichtig gute Planung, transparente Kommunikation und die Verzahnung von dezentralen Lösungen, Quartiersansätzen und Wärmenetzen sind. Daran knüpfte die Session zu Wärmenetzen und Quartieren sehr gut an. Die Beiträge haben gezeigt, wie vielfältig erneuerbare Wärme in der Praxis bereits gedacht und umgesetzt wird: Mit dem Tandemvortrag von Dominik Bestenlehner Ritter XL Solar und Erik Jelinek Leipziger Stadtwerke ging es um Solarthermie im großen Maßstab – und darum, welchen Beitrag große Freiflächenanlagen für klimafreundliche Wärmenetze leisten können. Wie Biomasse dort effizient eingesetzt werden kann, wo sie ihre Stärken ausspielt: In gut geplanten Nahwärmenetzen, kombiniert mit Stromerzeugung und Biochar, zeigte Leo Riebenbauer. Felix Hack MVV Energie AG gab sehr spannende Einblicke in die Dekarbonisierung der Fernwärme mit Flusswärmepumpen – ein Thema, das mit Blick auf urbane Wärmenetze und verfügbare Umweltwärmequellen weiter an Bedeutung gewinnen dürfte. Abschließend machte Daniela Huber SOZIALBAU AG anhand von Beispielen aus dem Bestand deutlich, wie anspruchsvoll, aber auch wie wichtig die praktische Umsetzung in bestehenden Gebäudestrukturen ist – insbesondere dort, wo soziale, wirtschaftliche und technische Fragen zusammenkommen. Nicht alle Lösungen funktionieren in der Realität - aber wenn den Mieterinnen und Mieter Vorteile näher gebracht werden, ist die Akzeptanz hoch. Und ich lerne: Gehe nie ohne Geschenk zu einem Mieter. ;) Für mich war dieser erste Tag ein sehr guter Auftakt: Fachlich breit, praxisnah und mit viel Stoff für die weiteren Diskussionen, in einer spannenden Location. Ich freue mich auf Tag zwei in Marburg. Conexio-PSE #ZukunftWärme #Wärmewende #KommunaleWärmeplanung #Wärmenetze #Quartiere #ErneuerbareWärme #Wärmepumpe #Marburg

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    Profil von Michael Hüther anzeigen
    Michael Hüther Michael Hüther ist Influencer:in

    Der #Irankrieg ist ein Weckruf: Deutschland braucht Energie-#Reformen. Der Sperrung der Straße von Hormus zerstört die Wachstumshoffnungen für 2026. Der globale Energieschock zeigt uns deutlich, wie abhängig Deutschland von Energieimporten aus politisch instabilen Regionen ist. Unwahrscheinlich, dass diese Krise die letzte gewesen sein wird. Wann also, wenn nicht jetzt, die nötigen energiepolitischen #Reformen anpacken? In einem Gastbeitrag im Handelsblatt habe ich mit Sabine Nallinger von der Stiftung KlimaWirtschaft fünf Punkte aufgeschrieben: 🔹 Elektrifizierung vorantreiben, Energiekosten senken. Krisen wie um die Straße von Hormus würden uns nicht so hart treffen, wären wir nicht so abhängig von Gas. Die Umstellung von Gas auf Strom ist deshalb auch eine Frage strategischer Autonomie. Die im Koalitionsvertrag versprochene Senkung der Stromsteuer für alle wäre ein wichtiges Signal. Die Wirtschaft braucht zudem schnellere Netzanschlüsse, wettbewerbsfähige Preise und Planungssicherheit. 🔹 Den Emissionshandel industriepolitisch begleiten. Der ETS bleibt das zentrale Instrument für den Strukturwandel in Europa – Forderungen nach einem Ende führen in die Irre. Doch die Politik muss die Spaltung ernst nehmen: Für Vorreiter ist ein hoher CO2-Preis unabdingbar, für Nachfolger in energieintensiven Branchen häufig eine Überlastung. Strenger werden darf der ETS nur in dem Tempo, in dem Netze wachsen, Förderprogramme greifen und der soziale Ausgleich trägt. Und: Die Einnahmen müssen auch in die Transformation fließen. 🔹 Mehr Resilienz durch Kreislaufwirtschaft und öffentliche Vergabe. Als rohstoffarmes Land könnte Deutschland besonders profitieren. Bisher fehlen einheitliche Standards, verlässliche Rahmenbedingungen und finanzielle Anreize. Auch der Staat muss bei Ausschreibungen kreislauffähige und klimafreundliche Produkte aus Europa einfordern und so Leitmärkte aufbauen. 🔹 Private Investitionen und Innovationen ankurbeln. Klimainnovationen sind für das industriebasierte deutsche Wirtschaftsmodell eine große Chance – dafür muss mehr privates Kapital gehebelt werden. Damit private Akteure ins Risiko gehen, braucht es Infrastrukturen für Klimaneutralität – Strom, Wasserstoff, CCS – und die richtige Regulierung: Unternehmen können Klimaschutzverträge helfen, der Finanzwirtschaft Bürgschaften und Garantien. 🔹 Öffentliche Mittel gezielt einsetzen. Ein Großteil der Mittel aus dem Sondervermögen stopft bislang Haushaltslöcher, die öffentlichen Investitionen sind kaum gestiegen. Das muss enden, genauso wie die Gießkanne. Bund und Länder sollten sich auf das konzentrieren, was nachweislich trägt: Klimaschutzverträge, industrielle Elektrifizierung und Netzinfrastruktur. Der nötige Druck für Reformen ist da. Zeit für Schwarz-Rot, die Flucht nach vorn anzutreten. Im Schulterschluss mit der Wirtschaft, die hier liefern muss, ist es möglich.

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    Vergangene Woche durfte ich beim Erdwärme-Forum Bayern der #ErdwärmeGemeinschaftBayern unser Projekt Erdwärmemonitor mit ersten Ergebnissen vorstellen. Vielen Dank für interessante Gespräche und das Interesse am Projekt!

    Unternehmensseite für Firmengruppe Max Bögl anzeigen

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    💡 Fortschritt baut man aus Ideen – und aus Erdwärme. Beim Erdwärme Forum Bayern 2026 im Innovationszentrum der Firmengruppe Max Bögl wurde intensiv darüber diskutiert, wie Geothermie als tragende Säule der Wärmewende weiter an Bedeutung gewinnen kann. Gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Verbänden, Wissenschaft und Praxis standen zentrale Zukunftsfragen im Fokus: 🎤 Unsere Speaker & Impulsgeber: Martin Sabel (Bundesverband Wärmepumpe – bwp) & Gregor Dilger (bvg) 👉 Änderungen im Genehmigungsrecht, u. a. durch das GeoBG Niki Kozisek (Zukunft Mittelahr AöR) 👉 Wärmewende planen und umsetzen – von der Strategie zur Realität Elisa Heim (Martin Luther Universität) 👉 Intelligente Steuerung von Erdwärmesondenfeldern Dominik Rau & Nils Thamling (Prognos AG) 👉 Wirtschaftlichkeit von Erdwärmeanlagen Vanessa Freudl (geoEnergie) 👉 Erdwärmemonitor – Marktentwicklung und Transparenz Christoph Knepel (Erdwärme Gemeinschaft) 👉 Podiumsdiskussion: Wie leiten wir den Aufschwung ein? 👉 All Electric World – Geothermie im System der Wärmewende Jörg Zinner (Firmengruppe Max Bögl) Die Diskussionen haben deutlich gemacht: ✅ Erdwärme ist verfügbar ✅ Erdwärme ist wirtschaftlich ✅ Erdwärme ist systemrelevant für eine klimaneutrale Wärmeversorgung Abgerundet wurde das Forum durch intensives Networking sowie eine Besichtigung bei Max Bögl, bei der Innovation und Umsetzung greifbar wurden. Max Bögl hat hier mit einem standardisierten Produkt, dem Luft-Eisspeicher Bögl ein System entwickelt, was die Brücke zwischen der Luftwärmepumpen- und Erdwärme-Technik baut und damit das Beste aus zwei Welten kombiniert. 🤝 Vielen Dank an alle Speaker, Teilnehmenden und Partner für den offenen Austausch und die starken Impulse. Die Wärmewende braucht Lösungen – und den Mut, sie gemeinsam umzusetzen. #maxbögl #maxboeglgroup #erdwärme #geothermie #wärmewende #energiewende #innovation #allElectricWorld #netzwerken

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    Letzte Woche durfte ich für den Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. am 𝗛𝗲𝗮𝘁𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁 𝗦𝘁𝘂𝗱𝘆 𝗩𝗶𝘀𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗚𝗲𝗻𝘁/𝗕𝗲𝗹𝗴𝗶𝗲𝗻 teilnehmen. 🏰   Das von der Europäischen Union geförderte Projekt wurde von FLUX50 organisiert und beinhaltete zwei spannende und informative Exkursionstage.  In Gent wurde mir wieder einmal deutlich, in welch einer Breite Wärmepumpen heute bereits eingesetzt werden können.   Die Wärmewende entscheidet sich nicht nur im Heizungskeller. Sie entscheidet sich auch in Quartieren, Wärmenetzen, Industrieprozessen, und in Forschungszentren. Genau deswegen kommt es auf die richtigen politischen Rahmenbedingungen an, die Skalierung erst ermöglichen. 𝗔𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗿𝗯𝗮𝗻𝗲 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝗻𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗤𝘂𝗮𝗿𝘁𝗶𝗲𝗿𝘀𝗹ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁.   In Nieuwe Dokken wurde sichtbar, wie ein Niedertemperatur-Wärmenetz mehr als 400 Wohn- und öffentliche Einheiten versorgt — unter Einbindung lokaler Wärmequellen wie industrieller Abwärme, Biogas und Abwasserwärme, die über Wärmepumpen nutzbar gemacht wird.  Beim Luminus-Wärmenetz (dem ältesten Elektrizitätswerk in Belgien) wurde deutlich, welche Rolle industrielle Wärmepumpen, große Wärmespeicher und Systemoptimierung bei der Transformation bestehender Infrastruktur spielen können. 𝗔𝗺 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝗿ü𝗰𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀. 🏬 Im Daikin Europe R&D Centre, bei Alpro und bei G-tech an der Universität Gent punktete die Wärmepumpe als Technologieplattform für Wärmerückgewinnung, Prozesswärme, Hochtemperatur-Anwendungen, smarte Regelung und industrielle Dekarbonisierung.  𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗕𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗵𝗼𝗰𝗵 𝗿𝗲𝗹𝗲𝘃𝗮𝗻𝘁 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗲𝘂𝗿𝗼𝗽ä𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲.  Die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) setzt den Rahmen für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050. Gleichzeitig machen die Diskussionen um den Industry Accelerator Act und Made in Europe deutlich: Europa braucht nicht nur ambitionierte Gebäudeziele, sondern auch starke Leitmärkte, resiliente Wertschöpfungsketten, Produktionskapazitäten und Fachkräfte für die Technologien, die diese Ziele umsetzen. Genau das wurde auch so von der Kommission erkannt und in Ihrer AccelerateEU- Kommunikation beschrieben. 𝗗𝗶𝗲 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲: Sie verbindet Energieeffizienz, Elektrifizierung, erneuerbare Wärme, Energiesicherheit und industrielle Wettbewerbsfähigkeit.   𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗚𝗲𝗻𝘁 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻: Die Technologie ist verfügbar. Wärmepumpen funktionieren bereits heute in Gebäuden, Quartieren, Wärmenetzen und Industrieprozessen. Die zentrale Aufgabe liegt nun darin, die politischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Bedingungen der EU so zu gestalten, dass diese Lösungen schnell und in der Breite skaliert werden können.

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    Jetzt noch für den deutschen Großwärmepumpen-Kongress 2026 am 09./10. Juni in Berlin anmelden. Besonders interessant für 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐞𝐧: Vertreter von Kommunen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in kommunalen Unternehmen (in kommunaler Trägerschaft) nehmen an der Präsenzveranstaltung (inkl. Exkursionen und Kongresstag) vollständig 𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐟𝐫𝐞𝐢 teil!

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    26.195 Follower:innen

    𝗚𝗿𝗼ß𝘄ä𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗩𝗼𝗿𝗺𝗮𝗿𝘀𝗰𝗵: 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝟭,𝟴 𝗚𝗶𝗴𝗮𝘄𝗮𝘁𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗽𝗲𝗹𝗶𝗻𝗲! 🚀 Die aktuelle Projektdatenbank von Fraunhofer IEG und LEA Hessen zeigt: Der Markt für Großwärmepumpen in Deutschland wächst massiv. Über alle Phasen hinweg sind bereits über 1,8 GW thermische Leistung in der Umsetzung. Die Verteilung nach Projektstatus: 🟢 𝟳𝟰 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 (178,6 MW) bereits in Betrieb 🏗️ 𝟭𝟲 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 (288,1 MW) im Bau 📢 𝟮𝟰 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 (489,0 MW) angekündigt 📍𝟰𝟳 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 (864,2 MW) in Planung 💡 Spannendes Detail für Planer: Mindestens 15 dieser Großprojekte setzen vollständig auf das natürliche Kältemittel Ammoniak (R717).Die Daten zeigen deutlich: Großwärmepumpen entwickeln sich rasant zum Schlüsselbaustein für die Dekarbonisierung von Wärmenetzen und industrieller Prozesswärme. 📅 Sie wollen tiefer in die Praxis einsteigen? Diskutieren Sie die neuesten Marktdaten und Best Practices live auf dem Deutschen Großwärmepumpen-Kongress am 9. und 10. Juni in Berlin. 👇 Den Link zu den Tickets finden Sie direkt im ersten Kommentar.

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